Maini will in Hockenheim stark zurückkommen

Maini will in Hockenheim stark zurückkommen

Das unglücklich verlaufene Rennwochenende auf dem TT Circuit Assen hatte Arjun Maini schnell abgehakt. Schließlich waren es äußere Einflüsse, die den Inder unsanft stoppten und dafür sorgten, dass er mit dem Mercedes-AMG GT3 des GetSpeed-Teams ohne Punkte blieb. Eine Eigenart in der Zeitnahme und eine unverschuldete Massenkarambolage raubten dem 23-Jährigen vor zwei Wochen alle Chancen auf eine Top-Ten-Platzierung. Auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg will er es nun vom 1. bis 3. Oktober deutlich besser machen. Dass er sein Metier beherrscht, hat er schon mehrfach und eindrucksvoll in dieser Saison in der DTM unter Beweis gestellt.

„Manchmal soll es im Motorsport einfach nicht sein. An dem Wochenende in Assen schien uns nichts Gutes zu widerfahren. Es ist natürlich schwer für mich, das zu akzeptieren, aber wir haben keine Zeit, frustriert zu sein. Jetzt müssen wir uns als Team neu formieren und in Hockenheim und am Norisring stark zurückkommen“, sagt Maini vor den DTM-Läufen 13 und 14 auf dem modernen, 4,5 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs in der Kurpfalz mit seinem anspruchsvollen, abwechslungsreichen Layout und den zahlreichen Überholmöglichkeiten. In der Fahrerwertung belegt er momentan mit 17 Punkten den 14. Platz.

„Wir sind gut vorbereitet. Aber, das werden keine einfachen Rennen für uns werden in Hockenheim. Auf der langgezogenen Parabolica fehlt uns mit dem Mercedes-AMG vielleicht ein wenig der Top-Speed. Mal schauen, wohin die Reise geht. Arjun entwickelt sich stetig weiter. Ich bin überzeugt davon, dass er im Qualifying erneut stark auftrumpfen kann. Das wäre die Grundlage, um ein gutes Ergebnis zu erzielen“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Das Programm auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg sieht am Freitag (1. Oktober) um 11:45 Uhr ein 45‑minütiges erstes Freies Training vor. Das zweite Freie Training folgt um 15:25. Am Samstag (2. Oktober) wird im Qualifying von 10:20 bis 10:40 Uhr die Startaufstellung für das erste Rennen ermittelt. Der Rennstart ist um 13:30 Uhr (ab 13:00 Uhr live in SAT.1). Am Sonntag (3. Oktober) beginnt das 20‑minütige Qualifying ebenfalls um 10:20 Uhr, bevor das Rennen wieder um 13:30 Uhr (ab 13:00 Uhr live in SAT.1) beginnt.

Janine Shoffner ist nach der Hölle auf Erden im siebten Himmel

Was für eine grandiose sportliche Leistung. Janine Shoffners vierstündige Solofahrt durch die Grüne Hölle nötigte Kollegen und Fans am Samstag gleichermaßen Beifall und Respekt ab. Die US-Amerikanerin zeigte beim achten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed was sie alles drauf hat. Am Ende landete sie – auf Solopfaden unterwegs – beim 53. ADAC Barbarossapreis in der Klasse SP9 Am auf Rang zwei und im Gesamtklassement auf Platz 15. Shoffner war die erste Fahrerin, die sich auf der Nordschleife dieser Herausforderung im GT3-Fahrzeug stellte.

Um ein Haar hätte Shoffner das Rennen sogar gewonnen. Über weite Strecken in Führung liegend, büßte sie erst in der letzten Runde Platz eins am Ende einer Doppel-Gelb-Phase auf der Döttinger Höhe ein. „P2 – so nah an P1. Nur sieben Sekunden haben mir zum Klassensieg gefehlt. Es war ein harter, aber lustiger Tag. Vier Stunden im Auto sind die Hölle auf Erden, aber das war es wert. Das war eine tolle Art und Weise für mich, nun die Saison zu beenden. Ein großes Dankeschön an das GetSpeed-Team, die wie immer fantastisch waren, und natürlich an Moritz“, sagte eine überglückliche Janine Shoffner, die zuvor mit ihrem etatmäßigen Partner Moritz Kranz das Kunststück vollbracht hatte, in der NLS sechsmal in Folge die Am-Klassenwertung der SP9 und die damit verbundene Klassensieger-Trophäe zu gewinnen. Zudem beendete sie die Saison als Gewinnerin der NLS-Ladies-Trophäe.

Die Nordschleifen-Saison ist für GetSpeed beendet. Am kommenden Wochenende steht die vorletzte DTM-Veranstaltung in Hockenheim auf dem Programm.

Janine Shoffner ist bei NLS8 auf Solopfaden unterwegs

Eine Frau steht ihren Mann. Janine Shoffner geht beim achten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie allein im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed an den Start. Die US-Amerikanerin freut sich unheimlich auf ihren Husarenritt über die Distanz von vier Stunden beim 53. ADAC Barbarossapreis auf der Nordschleife in der Klasse SP9 Am. Shoffner ist der erste Fahrer, der sich dieser Herausforderung im GT3-Fahrzeug stellt.

„Ich finde das eine großartige Geschichte und ich traue es Janine durchaus auch zu, dass sie diese lange Distanz sehr gut alleine bewältigen kann. Sie hat in den letzten Jahren in der NLS bewiesen, dass sie eine schnelle und erfolgreiche Pilotin ist. Sie lotet gerne mal ihre Grenzen aus. Ich bin mir sicher, sie wird es allen zeigen, wie stark und fit sie ist“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Mit ihrem etatmäßigen Partner Moritz Kranz gelang Janine Shoffner zuletzt beim Saisonhighlight der NLS, dem ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, das Kunststück zum sechsten Mal in Folge die Am-Klassenwertung der SP9 zu gewinnen. Nun ist sie also als Einzelkämpferin in der Grünen Hölle unterwegs. Kranz wird sie bei der Premiere tatkräftig an der Box unterstützen.

„Ich wollte das immer schon mal machen, und jetzt ist die Gelegenheit dazu gekommen. Mit der Meisterschaft in der Tasche gibt es keinen Grund, es nicht mal zu versuchen. Ich habe bereits im letzten Rennen einen Dreifach-Stint hingelegt, also denke ich, dass ich die Distanz schaffen kann und dafür gut gerüstet bin. Es wird sicherlich ein langer Tag für mich werden, aber ich freue mich darauf“, sagt Janine Shoffner.

Wer nicht als Zuschauer vor Ort ist, kann im Livestream auf VLN.de ab 08:30 Uhr verfolgen, wie sich Shoffner als Solistin schlägt.

Maini bleibt in Assen ohne Punkte

Die Ausgangsbasis für Rennen zwei der DTM auf dem TT Circuit in Assen war für Arjun Maini denkbar schlecht. Obwohl zunächst auf Position acht im Qualifying gewertet, konnte der 23-Jährige das Sonntagsrennen nur von Platz 16 aus in Angriff nehmen. Der Grund dafür war eine Eigenart an der Zeitnahme der Rennstrecke in den Niederlanden.

Nach einer Unterbrechung im Zeittraining mit der Roten Flagge wurde die Zeitenjagd auf verbleibende drei Minuten angesetzt. Maini startete seinen finalen Run auf eine Topzeit buchstäblich in letzter Sekunde. Im Nachhinein wurde ihm die Rundenzeit jedoch aberkannt, weil er – obwohl nicht abgewinkt und die herunterlaufende Zeit auf dem Timingmonitor noch ausreichend gewesen wäre – angeblich 0,8 Sekunden zu spät die Start-Ziel-Linie passiert hatte. Die Erläuterung der Rennleitung: „Dass er zu spät über die Linie gefahren war, war zunächst nicht erfasst worden, da nach einer Roten Flagge und der Wiederaufnahme der Session aus technischen Gründen in der Zeitnahme ein Versatz von einer Sekunde entsteht. Dieser wird immer manuell nach der Sitzung korrigiert.“

In einer starken Anfangsphase machte Maini bereits beim Start einige Positionen gut und fuhr bis auf 12 nach vorne. Weiter in Richtung Spitze führte der Weg jedoch über die rund einstündige Distanz nicht. Die Reifen bauten nach dem Stopp schnell ab und Maini kämpfte mit stumpfen Waffen, so dass am Ende nur Rang 13 zu Buche stand.

In zwei Wochen geht es in der DTM weiter. Auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg stehen die Rennen 13 und 14 auf dem Programm.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Ich hatte einen ordentlichen Start und konnte auf Anhieb vier Plätze gutmachen. Wir haben dann wie fast alle Teams einen frühen Boxenstopp eingelegt. Die ersten Runden waren noch okay, danach haben die Reifen dann aber extrem schnell abgebaut, so dass ich nicht mehr voll angreifen konnte. Hier fehlte uns schlichtweg Erfahrung, die wir im Rennen am Samstag hätten machen können. Platz 13 war am Ende das Maximum, das machbar gewesen ist. Kein gutes Wochenende, aber ich bin davon überzeugt, dass wir in Hockenheim stark sein werden.“

Adam Osieka: „Wir können mit diesem Rennwochenende nicht zufrieden sein. Dabei haben wir uns selbst nichts vorzuwerfen. Am Samstag hatten wir Pech, weil es beim Startprozedere einen Rückstau gab und Arjun unsanft in mehrere Kollisionen verwickelt wurde. Auch wenn die Enttäuschung groß gewesen ist, haben weder Team noch Fahrer den Kopf in den Sand gesteckt. Unsere Mannschaft hat den Mercedes-AMG GT3 über Nacht wieder fit gemacht. Arjun war seinerseits im Qualifying hochmotiviert. Dass wir am Ende unter anderem an einer Unzulänglichkeit der Infrastruktur der Rennstrecke gescheitert sind, passt ins Bild. Jetzt heißt es Kopf hoch und nach vorne blicken.“

Stau beim Start: Maini in Massenkarambolage verwickelt

Rennen eins der DTM im niederländischen Assen war für Arjun Maini frühzeitig beendet. Noch ehe der Start freigegeben war, wurde der GetSpeed Mercedes-AMG von mehreren Seiten getroffen. Nach nur einer Runde stellte Maini den waidwunden Wagen enttäuscht in der Box ab. In Summe fielen vier Fahrzeuge der Rangelei beim Start zum Opfer.

„Der Begriff ‚runderneuert‘ gewinnt für uns jetzt eine ganz neue Bedeutung“, sagt Teamchef Adam Osieka sarkastisch. „Beim Start gab es einen regelrechten Stau mit mehreren Auffahrunfällen. Dabei wurde Arjun gleich mehrfach getroffen, so dass wir fast rundum neue Teile anbringen müssen. Das war eine absolut unnötige Situation und ich hoffe, dass der Start morgen besser funktioniert.“

Maini mit Aufwärtstrend ins Abenteuer Assen

Die Formkurve zeigt steil nach oben. Und, geht es nach Arjun Maini, ist ein Ende noch lange nicht in Sicht. Der Inder hat sich mittlerweile bestens akklimatisiert in der DTM und strebt mit dem Team GetSpeed weiter nach vorne. In der „Cathedral of Speed“ will sich der 23-Jährige im Mercedes-AMG GT3 erneut steigern, nachdem es zuletzt für ihn am Red Bull Ring glänzend lief.

Auf der sechsten Station der DTM, in Assen, betritt er allerdings unbekanntes Terrain. Sowohl für GetSpeed als auch den Piloten ist die Strecke in den Niederlanden Neuland. Teamchef Adam Osieka nimmt die Herausforderung gerne an: „Das Basis-Setup ist natürlich vorhanden, letztlich geht es vor Ort um das Feintuning. Und der Fahrer muss ein Gefühl entwickeln für diesen Kurs. Assen ist auf jeden eine coole Rennstrecke, die ordentlich Spaß machen soll.“

Mit Platz sechs am Samstag feierte Maini in Österreich sein bestes Saisonergebnis in der DTM. Auf einen Podestplatz fehlten am Ende lediglich 2,257 Sekunden. Tags darauf machte er, von Position zehn aus gestartet, drei Positionen gut und wurde als Siebter abgewinkt. Nach zehn von 16 Rennen in der Saison 2021 belegt Maini mit 17 Punkten Platz 14 in der Meisterschaft. „Zweimal gepunktet: Das war ein starkes Wochenende. Ich bin sehr zufrieden mit unseren Fortschritten, wir werden immer stärker. Wir werden weiter hart arbeiten“, sagt Maini.

Das Programm auf dem TT Circuit Assen sieht am Freitag (17. September) um 12:15 Uhr ein 45‑minütiges erstes Freies Training vor. Das zweite Freie Training folgt um 15:15. Am Samstag (18. September) wird im Qualifying von 10:15 bis 10:35 Uhr die Startaufstellung für das erste Rennen ermittelt. Der Rennstart ist um 13:30 Uhr (ab 13:00 Uhr live in SAT.1). Am Sonntag (19. September) beginnt das 20‑minütige Qualifying um 10:00 Uhr, bevor das Rennen wieder um 13:30 Uhr (ab 13:00 Uhr live in SAT.1) beginnt.

Shoffner/Kranz machen das halbe Dutzend voll

Das nächste fahrerische Glanzstück von Janine Shoffner und Moritz Kranz beim Saisonhighlight der Nürburgring Langstrecken-Serie: Das Duo des Team GetSpeed gewann beim ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen mit dem Mercedes-AMG GT3 zum sechsten Mal in Folge die Am-Klassenwertung der SP9. Als Elfte schrammten sie in der Gesamtwertung zudem nur knapp an den Top Ten vorbei.

Dementsprechend glücklich war Janine Shoffner: „Heute haben wir wieder P1 geholt. Mein Dank gilt Moritz und dem Team GetSpeed für eine tolle Leistung und eine spaßige Zeit.“ In der Tat hatte Moritz Kranz in der Grünen Hölle eine teuflisch gute Performance gezeigt. Nach dem Qualifying ging es von P4 los. Diesen Platz verteidigte er auf der legendären Nordschleife auch zunächst bravourös im Feld der GT3-Boliden. Er mischte ordentlich mit in der Anfangsphase gegen starke Konkurrenz wie Kévin Estre, David Pittard oder Mattia Drudi und fuhr zeitweise bis auf Platz drei nach vorne.

„Das war heute kein einfaches Rennen für Janine und Moritz. Eine Zeitstrafe für ein Code-60-Vergehen hat sie ein wenig zurückgeworfen. Daher mussten beide Vollgas geben, um am Ende den sechsten Sieg zu holen. Super, dass es trotzdem geklappt hat“, sagte Teamchef Adam Osieka. Letztlich lagen rund vier Minuten nach einer Distanz von sechs Stunden zwischen Shoffner/Kranz und ihrem ärgsten Verfolger in der Klasse.

Das vorletzte Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie findet am 25. September statt. Am kommenden Wochenende (17.-19. September) startet GetSpeed wieder in der DTM. Arjun Maini bestreitet im niederländischen Assen die Saisonrennen elf und zwölf im Mercedes-AMG GT3.

Machen die Seriensieger Shoffner/Kranz das halbe Dutzend voll?

Bereits vor dem Saisonhighlight der Nürburgring Langstrecken-Serie sind Janine Shoffner und Moritz Kranz am Ziel. Vor dem ROWE ADAC 6h Ruhr-Pokal-Rennen liegen die beiden Fahrer des GetSpeed-Teams in der Klassenwertung der SP9 Am uneinholbar in Führung. Der Titel ist dem Duo vor dem drittletzten Lauf der Saison nicht mehr zu nehmen.

Fünf Starts, fünf Siege in der Grünen Hölle. Die Dominanz der beiden im Mercedes-AMG GT3 war beeindruckend. Und die grandiose Serie auf der legendären Nordschleife soll am besten noch lange nicht enden.

„Kein Faulenzen mehr, es wird Zeit, Rennen zu fahren“, sagt die US-Amerikanerin nach einer rund zweimonatigen NLS-Pause. Für Shoffner läuft es am Ring richtig rund, denn sie führt auch weiterhin in der Ladies-Trophäe der NLS mit 35,41 Punkten vor Carrie Schreiner (16,43) und Michelle Halder (13,57). Groß ist die Vorfreude auch bei Moritz Kranz: „Endlich wieder Rennwochenende. Ich kann es kaum erwarten, wieder am Ring zu sein. Derzeit sieht es nach Regen aus, mal sehen, was der Samstag bringt.“

Wer nicht als Zuschauer vor Ort ist, kann im Livestream auf VLN.de, YouTube, Facebook und Twitch.tv ab 08:30 Uhr verfolgen, ob die Erfolgsserie der beiden weiter Bestand hat.

GetSpeed-Trio bleibt beim GTWC-Heimspiel hinter den eigenen Erwartungen zurück

Der Erfolgshunger wurde nicht gestillt. Jim Pla, Olivier Grotz und Florian Scholze wollten mit dem Mercedes-AMG GT3 in der Pro-Am-Klasse beim Heimspiel im Endurance-Cup der GT World Challenge Europe den ersehnten Podestplatz erreichen. Letztlich landet das Trio bei der vierten und vorletzten Station der Serie nur auf dem siebten Platz.

Jim Pla: „Wir hatten uns ein besseres Ergebnis ausgerechnet, im Optimalfall einen Podiumsplatz. Mehr als Platz sieben war aber leider nicht drin für uns.“ Das räumte auch Teamchef Adam Osieka ein. „Wir sind hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Da müssen wir nicht lange um den heißen Brei herum reden.“

Dabei lief es im Freien Training und im Pre-Qualifying noch sehr gut. In beiden Sessions landeten Pla, Grotz und Scholze mit ihren Zeiten auf Platz eins der Klasse. Ab dem Qualifying war aber der Wurm drin. Das dreistündige Rennen auf der 5,1 Kilometer langen GP-Strecke des Nürburgrings brachte nicht den erhofften Ertrag. Olivier Grotz sagte: „Zu Beginn des Wochenendes hatten wir noch den notwendigen Speed, leider fehlte uns dieser dann im Qualifying ein wenig. Obwohl es während des Rennens nicht einfach für uns war, haben wir dennoch alle gute Leistungen abgerufen. Natürlich sind wir nicht zufrieden, aber beim nächsten Mal können wir es schon wieder besser machen.“ Das wäre dann vom 8. bis 10. Oktober beim Saisonfinale in Barcelona.

Arjun Maini punktet auch in Rennen zwei am Red Bull Ring

Arjun Maini hat auch beim zweiten Lauf der DTM auf dem Red Bull Ring gepunktet. In einem von Taktik geprägten Rennen machte der 23-Jährige Inder von Position zehn aus gestartet drei Positionen gut und wurde als Siebter abgewinkt. In der Startphase büßte Maini zunächst einige Positionen ein. Dank einer perfekten Strategie mit einem schnellen Stop konnte er in die Punkteränge fahren. Der wichtigste Aspekt war über die Distanz von 38 Runden fehlerfrei zu bleiben und keine Zeitstrafe aufgrund der Überschreitung von Tracklimits zu riskieren.

Nach zehn von 16 Rennen in der Saison 2021 belegt Maini mit 17 Punkten Platz 14 in der Meisterschaft. Die nächste DTM-Veranstaltung findet im niederländischen Assen statt. Vom 17. bis 19. September werden die Rennen elf und zwölf ausgetragen.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Ein gutes Rennwochenende auf dem Red Bull Ring liegt hinter uns. Ich konnte in beiden Rennen Punkte holen. Es gibt noch Luft nach oben, trotzdem bin ich zufrieden. Der Start war schwierig und ich habe einige Positionen verloren. Aber das Team hat beim Boxenstopp einen perfekten Job gemacht und ich kam wieder weiter nach vorne. Am Ende habe ich auch davon profitiert, dass zwei Fahrer, die vor mir platziert waren, Zeitstrafen für die Überschreitung von Track Limits bekommen haben. Jetzt freue ich mich auf die beiden Rennen in Assen, wo ich mich weiter steigern möchte.“

Adam Osieka: „Das Qualifying lief heute nicht optimal. Startplatz zehn war keine gute Ausgangsposition. Trotzdem ist es Arjun gelungen, zum dritten Mal in der Saison in die Punkteränge zu fahren. Gerade im Mittelfeld ist die Startphase heiß, weil es hier häufig Rangeleien gibt. Arjun hat danach einen kühlen Kopf bewahrt, ist fehlerfrei geblieben und sich auf sein Rennen konzentriert.“

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