GetSpeed Performance verteidigt Tabellenführung im GT-Open

GetSpeed Performance verteidigt Tabellenführung im GT-Open

Das Team GetSpeed Performance hat seinen Triumphzug im GT Open fortgesetzt. Mit einem Sieg im Samstagsrennen und Platz zwei beim Lauf am Sonntag haben Jens Liebhauser und Florian Scholze die Tabellenführung in der Am-Wertung des GT3-Chmpionats verteidigt. Zur Saisonhalbzeit lautet die beeindruckende Bilanz: Vier Siege und ein zweiter Platz in sechs Rennen. „Erneut ein fantastisches Rennwochenende von Jens und Florian“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Der Sieg in Rennen eins war souverän. Am Sonntag mussten beide um Platz zwei wirklich kämpfen – auch das haben sie perfekt gemeistert.“

Konsequent haben sich Liebhauser und Scholze beim Gastspiel des GT Open in der Steiermark gesteigert. Im Training spulten beide Fahrer zusammen 93 Runden auf dem 4,318 Kilometer langen Red Bull Ring ab – mehr als alle anderen Teams. Die schnellste Runde von 1:29,725 Minuten aus den freien Sessions unterbot Scholze im ersten Qualifying um 0,281 Sekunden und sicherte sich so die Pole-Position in der Klasse. Im Rennen über die Distanz von 70 Minuten lief alles glatt, so dass Liebhauser und Scholze ihren fünften Saisonsieg feiern konnten. Im zweiten Zeittraining legte Liebhauser mit einer Rundenzeit von 1;28,802 Minuten nach und drückte die persönliche Bestzeit um 0,642 Sekunden nach unten. Allerdings stand nur Startplatz zwei in der Klasse zu Buche. „Auch wenn die Ergebnisse eine andere Sprache sprechen, die Am-Klasse im GT Open ist sehr hart umkämpft. Die Konkurrenz schläft nicht“, sagt Osieka. Im Rennen mussten Liebhauser und Scholze dann alles geben, um die Tabellenführung zu verteidigen, zumal sie für den Sieg vom Samstag beim Boxenstopp noch eine 20-sekündige Erfolgsstrafe absolvieren mussten. Auf Platz drei wurden sie abgewinkt, später rutschten sie auf Rang zwei vor, nachdem ein Konkurrent eine nachträgliche Zeitstrafe erhielt.

„Nach der ersten Saisonhälfte fällt unsere Bilanz positiv aus“, sagt Osieka. „Jens und Florian führen die Klasse an und waren bei allen Rennen ganz vorne mit dabei. Einzig der unverschuldete Ausfall beim vierten Lauf in Paul Ricard, nach einem Rempler eines Mitstreiters, ist ein kleiner Wermutstropfen. Nun gilt es, in der zweiten Saisonhälfte die Tabellenführung weiter zu verteidigen.“

Die vierte Veranstaltung des GT Open findet bereits in zwei Wochen statt. Am 26. Und 27. September steht mit dem Autodromo Nazionale di Monza die nächste spektakuläre Traditionsrennstrecke auf dem Programm.

Florian Scholze (#44): „Wir hatten in Spielberg ein megageiles Auto, das im Rennen immer schneller wurde. Eine ganz tolle Leistung des Teams. Trotz des Handicaps aufgrund des Sieges von Samstag konnten wir am Sonntag bis auf Rang zwei nach vorne fahren. Wenn das Rennen eine Runde länger gewesen wäre, hätten wir vielleicht sogar noch gewonnen. Das Ende war trotzdem unschön, weil mich ein Mitstreiter in einem unfairen Manöver rausgedrängt hat. Dafür hat er zurecht eine Strafe erhalten.“

Die GetSpeed-Europatour geht weiter: International GT Open in Spielberg

Für die Mannschaft von GetSpeed Performance geht es am kommenden Wochenende ohne Verschnaufpause weiter: Das dritte Rennwochenende in der International GT Open ist für das Team von Adam Osieka gleichzeitig das vierte in Folge. Nach Paul Ricard (Frankreich), der Nürburgring Nordschleife und dem Grand-Prix-Kurs steht vom 12. bis 13. September 2020 der Red Bull Ring in Spielberg (Österreich) im Rennkalender. Mit drei Siegen aus vier Rennen reisen Jens Liebhauser und Florian Scholze als Tabellenführer in der Am-Wertung in die Steiermark. Dort will das Duo im Mercedes-AMG GT3 #44 an die bisherigen Erfolge anknüpfen und den Ausfall nach einer unverschuldeten Kollision in der ersten Runde des letzten Rennens vergessen machen.

„Die Rennen im Wochen-Rhythmus auf unterschiedlichen Rennstrecken in Europa sind eine logistische Herausforderung für die gesamte GetSpeed-Mannschaft“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Da muss der eng getaktete Zeitplan hundertprozentig passen, damit pünktlich zum Beginn der Veranstaltung alles aufgebaut ist und die Fahrzeuge perfekt für die Rennen vorbereitet sind – schließlich treten wir an, um zu gewinnen. Das gesamte Team macht in dieser sehr intensiven Phase einen großartigen Job und dafür bin ich sehr dankbar. Aus sportlicher Sicht wollen wir in Spielberg mit Jens und Florian die Führung weiter ausbauen. Das würde uns mit zwei Siegen am besten gelingen. Die Rennstrecke ist für uns nicht neu: Wir sind hier bereits im vergangenen Jahr Rennen gefahren und haben dabei Erfahrungen sammeln können.“

Der 4,318 Kilometer lange Kurs im Murtal hat eine lange Tradition – und wurde in den mehr als 50 Jahren seit seinem Bestehen mehrfach umgebaut. Das aktuelle Layout bettet sich idyllisch in das Alpenpanorama ein und bietet eine einzigartige Charakteristik. Mit einer maximalen Steigung von 12 % und einem Gefälle von bis 9,3 % geht es für die Piloten hoch und runter wie auf keiner anderen Rennstrecke im Kalender der International GT Open. Insbesondere die Vollgaspassagen auf der Berg-und-Tal-Bahn bieten beste Überholmöglichkeiten.

In der International GT Open stehen in Spielberg insgesamt drei Freie Trainings, zwei Qualifyings und zwei Rennen auf dem Programm. Das Samstagsrennen über die Distanz von 70 Minuten startet um 16:25 Uhr. Am Sonntag schaltet die Startampel um 13:30 Uhr für das einstündige Rennen auf grün. Qualifyings und Rennen werden auf der offiziellen Webseite der Rennserie unter www.gtopen.net übertragen.

Jens Liebhauser (#44): „Nachdem wir Rennen eins in Paul Ricard gewonnen hatten, war der Abschuss natürlich sehr bitter. Aber jetzt fokussieren wir uns auf das nächste Rennwochenende. Auf dem Red Bull Ring bin ich schon einmal gefahren, ich würde aber nicht sagen, dass ich ihn besonders gut kenne. Prinzipiell ist die Strecke nicht so schwierig. Trotzdem werden wir jede Minute des Tests ausschöpfen, um die letzten Zehntel rauszukitzeln. Durch das Streckenprofil, mit seinen Bergauf- und Bergab-Passagen, ist vor allem die Bremse extremen Belastungen ausgesetzt. Einen Vorteil haben wir: Beim Boxenstopp am Samstag bekommen wir keine zusätzliche Standzeit, weil wir beim letzten Rennen ja nicht im Ziel waren. Daher werden wir erneut alles geben, um vor allem am ersten Tag den Sieg in der Am-Klasse herauszufahren. Sollte uns das gelingen, schauen wir an Tag zwei, wie wir den Penalty für den Sieg kompensieren. Im Moment liegen wir in der Tabelle an der Spitze und wollen die Führung bei dem Gastspiel in Österreich weiter ausbauen.“

GetSpeed siegt in Paul Ricard und verteidigt Tabellenführung

Das zweite Rennwochenende der International GT Open in Paul Ricard (Frankreich) hatte für GetSpeed Performance zwei Gesichter: Während Jens Liebhauser und Florian Scholze im Samstagsrennen den dritten Sieg in Folge holten und bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Podest jubeln durften, war das Rennen einen Tag später bereits in der ersten Kurve gelaufen. Ein Konkurrent räumte den Mercedes-AMG GT3 #44 ab. Startfahrer Liebhauser konnte das Rennen nicht fortsetzen. Trotzdem führen Liebhauser/Scholze die AM-Wertung weiterhin an.

„Alles in allem war das ein sehr gutes Wochenende“, resümiert Teamchef Adam Osieka. „Im ersten Rennen haben Jens und Florian verdient gewonnen. Ihrer Performance hätten die beiden auch gerne noch im Sonntagsrennen gezeigt, aber dazu hatten sie nach der unverschuldeten Kollision keine Möglichkeit mehr. Trotz des Ausfalls führen sie die AM-Wertung an. Es freut mich, dass wir neben unserem Pro-Engagement auf der Nordschleife und in der GT World Challenge auch in der GT Open mit dem AM-Fahrzeug erfolgreich unterwegs sind. Jens und Florian zeigen starke Leistungen. Die gemeinsame Arbeit und unser spezielles AM-Programm spiegeln sich in den Ergebnissen wider.“

Die #44 war – wie schon beim Saisonauftakt in Ungarn – in allen Sessions vorne mit dabei. In den beiden Qualifyings sicherten sich Liebhauser/Scholze jeweils die zweitbeste Zeit in der Klasse und einen Startplatz in den Top 10. Im Samstagsrennen konnte Scholze in der ersten Rennrunde vom zehnten auf den siebten Platz vorfahren. Nach 70 Minuten Renndistanz feierten Liebhauser/Scholze mit einem Vorsprung von 4,796 Sekunden vor den Zweitplatzierten in der Klasse ihren dritten Sieg.

Das nächste Rennwochenende der GT Open findet in knapp drei Wochen statt. Auf dem Red Bull Ring in Österreich werden vom 12. bis 13. September 2020 die Saisonrennen fünf und sechs ausgetragen. Für die GetSpeed-Mannschaft geht es bereits am kommenden Wochenende wieder an die Rennstrecke: Beim fünften Saisonrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie setzt GetSpeed zur Vorbereitung auf das 24h-Rennen im September drei Mercedes-AMG GT3 ein.

Florian Scholze (Mercedes-AMG GT3, #44): „Die Enttäuschung über den Ausfall überwiegt an diesem Wochenende. Wir hatten uns als Ziel gesetzt, im Sonntagsrennen den vierten Sieg in Folge einzufahren. Dazu hatten wir nach der Kollision keine Gelegenheit mehr, was sehr schade ist. Am Samstag waren wir natürlich super happy mit dem Ergebnis, zumal wir 20 Sekunden Handicap-Zeit bei dem Boxenstopp hatten. Diese Zeit haben wir im ersten Rennen schnell wettgemacht und Jens ist in Führung liegend nach dem Fahrerwechsel wieder auf die Strecke.“

GetSpeed will Siegesserie in der International GT Open fortsetzen

Am kommenden Wochenende (21.-23. August 2020) startet GetSpeed Performance beim zweiten Rennwochenende der International GT Open auf dem Circuit Paul Ricard (Frankreich). Auf der Formel-1-Rennstrecke in Südfrankreich wollen Jens Liebhauser und Florian Scholze an ihre Siegesserie beim Auftakt anknüpfen: Vor zwei Wochen war das Duo im Mercedes-AMG GT3 #44 auf dem Hungaoring nicht zu schlagen und holte in beiden Rennen den Sieg in der Klasse AM.

„Wir reisen mit zwei Siegen, viel Selbstvertrauen und gut vorbereitet zum zweiten Rennwochenende der GT Open nach Frankreich“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Im Juni haben wir auf der ultra-modernen Rennstrecke zwei Tage intensiv getestet. Beim Auftakt in Ungarn waren wir sehr erfolgreich unterwegs. Jens und Florian haben die AM-Klasse dominiert. An diese Erfolge wollen wir in Südfrankreich anknüpfen.“

Die 5,8 Kilometer lange Rennstrecke nahe der Ortschaft Le Castellet ist vor allem durch ihre farbigen Asphaltstreifen in den Auslaufzonen bekannt, die zusammen mit den rot-weiß lackierten Curbs ein unverwechselbares Streckenbild entstehen lassen. Die unterschiedlichen Farben sind aber keineswegs rein optischer Natur: Die Auslaufzonen sind komplett asphaltiert und haben unterschiedliches Grip-Niveau, um die Fahrzeuge abzubremsen und maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Los geht das Rennwochenende der GT Open mit Trainings am Donnerstag und am Freitag. Das Rennen am Samstag geht über die Distanz von 70 Minuten; das Rennen am Sonntag über 60 Minuten. Beiden Rennen geht je ein 30-minütiges Qualifying voraus. Zeittrainings und Rennen werden auf der offiziellen Webseite www.gtopen.net übertragen.

Stimmen vor dem Rennen

Jens Liebhauser (Mercedes-AMG GT3, #44): „Wir haben im Juni in Paul Ricard getestet. Ein sehr sicherer Kurs mit einigen wirklichen kniffligen Stellen, insbesondere in Sektor 3. Dort kann man viel Zeit liegenlassen – oder eben auch gewinnen. Speziell die ‚Courbes de Signe‘ erfordert viel Gefühl: Man kommt mit über 200 km/h im fünften Gang an und dann geht es Vollgas durch die Kurve. Wenn du die Innenseite des Curbs zu hart triffst, katapultiert es dich auf die andere Seite und du bist weg. Wenn man zu langsam fährt, verliert man gleich eine Dreiviertelsekunde. Eine Kurve später musst du auch gefühlvoll auf der Bremse sein, um keine Zeit zu verlieren. Unser Ziel ist klar: Wir wollen beide Rennen gewinnen und wenn möglich auch noch einige Pro-Am-Fahrzeuge hinter uns lassen.“

Gelungener GT Open-Auftakt für GetSpeed: drei Siege in zwei Rennen

Die Ausbeute beim Auftaktwochenende der Internationalen GT Open auf dem Hungaroring (Ungarn) hätte fast nicht besser sein können: Die zwei von GetSpeed Performance eingesetzten Mercedes-AMG GT3 waren in ihren Klassen das Maß der Dinge und holten drei von vier möglichen Siegen. Jens Liebhauser und Florian Scholze #44 gewannen in beiden Rennen die Am-Klasse, während ‚Max‘ und Fabian Schiller in der #11 am Sonntag Platz eins in der Pro-Am feierten. Gesamtrang zwei in der Gesamtwertung und die absolut schnellste Rennrunde unterstrichen die Stärke der GetSpeed-Mannschaft beim ersten Wochenende der europäischen Serie für GT3-Fahrzeuge.

Größte Herausforderung auf dem Hungaroring: Die Hitze, mit Lufttemperaturen über 30 und Streckentemperaturen von fast 50 Grad Celsius. Trotz der extremen Bedingungen behielten Fahrer und Team einen kühlen Kopf. In beiden Rennen präsentierten sich die Fahrerpaarungen der #11 und der #44 von ihrer besten Seite und drückten den Rennen ihren Stempel auf. „Das gesamte Team hat bei den extremen Bedingungen einen super Job gemacht. Wir waren auf Anhieb schnell und konkurrenzfähig, obwohl der Hungaroring für uns absolut neu war“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Einziger Wermutstropfen war das Samstagsrennen von ‚Max‘ und Fabian, die trotz einer unverschuldeten Kollision beim Start auf Podiumskurs waren und nach zwei Zeitstrafen auf Rang zehn der Gesamtwertung zurückgefallen sind.“

In der Am-Wertung liegen Liebhauser / Scholze nach ihren Klassensiegen mit 20 Punkten souverän auf Platz eins. ‚Max‘ / Schiller belegen nach den ersten beiden Rennen mit 13 Punkten die dritte Position. In zehn Tagen geht es bei den International GT Open mit dem zweiten Rennwochenende weiter. Vom 20. bis 23. August 2020 ist die Formel-1-Rennstrecke in Paul Ricard (Frankreich) Austragungsort der Saisonrennen drei und vier.

Stimmen nach dem Rennwochenende

Fabian Schiller (#11, Mercedes-AMG GT3): „Für GetSpeed war das ein sehr erfolgreicher Start in die GT Open. Drei von vier möglichen Klassensiegen ist eine starke Leistung. Beide Rennen waren spannendes Racing und haben viel Spaß gemacht. Der Speed war richtig gut. Belohnt wurden Max und ich nur am Sonntag mit dem Sieg in der Klasse Pro-Am und Platz zwei in der Gesamtwertung. Am Samstag hätte es besser laufen können. Meine Zeit im Qualifying hätte für die Pole-Position gereicht. Leider wurde sie dann wegen ‚Track Limits‘ gestrichen. Im Rennen haben uns eine unverschuldete Kollision beim Start und zwei Zeitstrafen von einem Platz auf dem Podium auf Rang zehn zurückgeworfen.“

Jens Liebhauser (#44, Mercedes-AMG GT3): „Das war ein mega erfolgreiches Wochenende für uns. In den beiden Qualifyings haben wir in unserer Klasse die Pole-Position und Platz zwei geholt und beide Rennen souverän gewonnen. Die Hitze war der Wahnsinn, schon am Morgen sind die Temperaturen weit über die 30 Grad-Marke geklettert. Trotzdem haben wir einen kühlen Kopf bewahrt und sind überlegte Rennen gefahren. Die GetSpeed-Mannschaft hat uns ein Top-Auto mit perfekter Balance hingestellt. Wir hatten weder Über- noch Untersteuern. Unser Reifenmanagement hat sehr gut funktioniert und wir haben die Reifen nicht überfahren. Überholen ist auf der Strecke sehr schwierig. Wir haben uns die Stellen rausgesucht, an denen es möglich ist und dann attackiert. Insgesamt ein super Auftakt für uns. In Paul Ricard wollen wir das wiederholen.“

GetSpeed mit starker Performance

Shoffner/Hill und Schiller/Remenyako mit vier Podiumsplätzen bei den GT Open

Viva España! GetSpeed Performance hat am Wochenende beim vorletzten Saisonlauf der International GT Open unweit der katalonischen Hauptstadt Barcelona gleich mehrere Meisterwerke vollbracht. Auf dem Circuit de Catalunya holte das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring insgesamt vier Podiumsplätze. Janine Hill und John Shoffner landeten mit dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 in der Am-Klasse jeweils auf dem zweiten Platz. Denis Remenyako und Fabian Schiller belegten in der Pro-Am-Klasse mit dem Mercedes-AMG GT3 die Plätze drei und zwei.

„Barcelona war für GetSpeed definitiv eine Reise wert. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Beide Autos in jedem Rennen auf das Podium zu bringen, ist eine hervorragende Ausbeute. Denis Remenyako hat dank des sehr guten Coachings von Fabi Schiller im Rahmen unseres Programms für Amateurfahrer bei seiner Premiere bei den GT Open rundum überzeugt und Janine Hill sowie John Shoffner haben ihre bisherigen starken Leistungen eindrucksvoll bestätigt“, war Teamchef Adam Osieka rundum zufrieden mit dem Ergebnis der beiden Rennen in Spanien.

Fabian Schiller fährt die schnellste Rennrunde

Die doppelte Mannschaftsstärke zahlte sich aus. Während der Russe Remenyako und Fabi Schiller mit der #22 bei dem europäischen GT3-Championat gleich bei ihrem Debüt erfolgreich waren, kletterten Hill und Shoffner beim dritten Auftritt in diesem Jahr in der Serie mit der #11 zum dritten Mal auf das Treppchen. Das anglo-amerikanische Duo landete beim Qualifying in ihrer Klasse am Samstag und Sonntag auf Rang vier und zwei. Letztlich belegten sie in den Rennen jeweils Platz zwei. „Wir hatten gleich mehrere Premieren an diesem Wochenende, Denis und ich sind beide neu in der Serie gewesen, waren noch nie zusammen gefahren und ich bin zum ersten Mal seit 2016, seitdem ich bei GetSpeed bin, für das Team außerhalb der Nordschleife in einem Auto gesessen“, sagte Schiller.

Fabian Schiller glänzte am Samstag im Qualifying mit der Pole in der Pro-Am-Klasse und am Sonntag mit der schnellsten Rennrunde in 1:46,226 Minuten. Zusammen mit Remenyako holte er in den Rennen am Samstag und am Sonntag die Plätze acht und elf in der Gesamtwertung sowie die Ränge drei und zwei in der Klasse. „Wir hatten von Anfang an ein sehr schnelles Auto und haben es von Session zu Session verbessert. Denis hat einen sehr guten Job gemacht. Im ersten Rennen habe ich nach Startplatz sechs zwischenzeitlich in Führung gelegen. Im zweiten Rennen bin ich in der letzten Runde in der Klasse von Platz vier noch auf den zweiten Rang nach vorne gefahren. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Einstieg in die Serie. Wir sind sehr happy über die vier Podien. Auch Janine und John haben sich wie immer gut geschlagen“, sagte Schiller.

GetSpeed startet mit zwei Mercedes-AMG GT3 bei den GT Open

Hill/Shoffner und Schiller/Remenyako sind in
Catalunya am Start

In doppelter Mannschaftsstärke tritt GetSpeed Performance zum vorletzten Saisonlauf (21. – 22. September) der International GT Open auf dem Circuit Catalunya in Barcelona an. Während der Russe Denis Remenyako an der Seite von Fabian Schiller im Mercedes-AMG GT3 bei dem europäischen GT3-Championat sein Debüt feiert, treten Janine Hill und John Shoffner bereits zum dritten Mal in diesem Jahr mit dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 in der Serie an.

„Die GT Open ist eine von gleich mehreren Serien, die wir in diesem Jahr neu kennengelernt haben und in der wir auch auf Anhieb erfolgreich waren. Ich traue Denis Remenyako an der Seite von Fabi Schiller in Catalunya eine starke Performance zu. Was er zu leisten imstande ist, hat er zuletzt mit seinem Sieg in der Blancpain GT Sports Club-Serie unter Beweis gestellt. Janine Hill und John Shoffner haben in 2019 bei den GT Open mit zwei Podestplätzen in der AM-Klasse ebenfalls bereits sehr gute Vorstellungen abgeliefert. Sie lernen ständig dazu und entwickeln sich immer weiter“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Janine Hill und John Shoffner waren mit dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 bei den International GT Open bereits auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg und in Spa-Francorchamps mit von der Partie. Das GetSpeed-Duo bestreitet in dieser Saison die ersten Renneinsätze außerhalb der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Und dies mit durchschlagendem Erfolg. In Lauf zwei und drei der GT Open ging die Lernkurve steil nach oben. In Zahlen ausgedrückt gab es zwei Podestplätze als jeweils Dritter mit der #11 in der Am-Klasse des europäischen GT3-Championats zu verzeichnen.

„Wir freuen uns sehr auf unser erstes Rennen auf dem Kurs in Barcelona und vor allem darauf, wieder bei den GT Open am Start zu sein. Ich bin gespannt, ob uns erneut ein starker Auftritt in der AM-Klasse gelingt. Natürlich wollen wir auch herausfinden, wie gut wir uns insgesamt in diesem starken Feld schlagen können“, sagt Janine Hill und John Shoffner ergänzt: „In der GT Open-Serie gibt es starke Konkurrenz. Ich bin schon sehr aufgeregt. Die Vorfreude auf den kommenden Wettbewerb ist groß. Wir konnten auf dieser Strecke bisher erst wenige Runden drehen. Generell mögen wir dieses Kurzformat sehr. Wir wollen Spaß haben und ein gutes Ergebnis erzielen.“ Bei den GT Open gehen die Rennen über eine Distanz von 70 und 60 Minuten.

Denis Remenyako holte zuletzt bei den Läufen sieben und acht der Blancpain GT Sports Club-Serie für das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring zwei Topplatzierungen. Der Russe wurde in Spa-Francorchamps im Rahmen der SRO Speedweek in den Rennen Zweiter und Erster. Nun will er im Duett mit Schiller in der nächsten interessanten Serie in der Pro-Am-Klasse mit dem Mercedes-AMG GT3 mit der #22 seine Fahrkünste unter Beweis stellen. „Mit Fabian Schiller stellen wir unseren Kunden einen exzellenten Coach zur Seite, der sie am Rennwochenende intensiv begleitet. Diese professionelle Hilfestellung trägt offensichtlich immer mehr Früchte. Das sieht man schwarz auf weiß an den guten Ergebnissen“, sagt Osieka.

Die beiden Rennen der International GT Open werden am Samstag und Sonntag auf dem Youtube-Kanal der Serie live unter www.youtube.com/user/GTOPENseries gestreamt.

GetSpeed-Teams verzeichnen erneut Erfolge

Hill / Shoffner wieder bei den GT Open auf dem Podium

Auch am Pfingstwochenende war das Team GetSpeed Performance wieder im Einsatz. Janine Hill und John Shoffner starteten im Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 bei den International GT Open in Spa-Francorchamps. 740 Kilometer Luftlinie davon entfernt, waren Hamza und Jusuf Owega mit ihrem Mercedes AMG GT4 in der ADAC GT4 Germany auf dem Red Bull Ring am Start.

Spa-Francorchamps war für Hill und Shoffner Neuland. Das GetSpeed-Duo bestreitet in dieser Saison die ersten Renneinsätze außerhalb der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Wie schon beim Rennen in Hockenheim Ende Mai, verlief die Lernkurve über das Wochenende steil nach oben. Nach Platz vier in der Am-Klasse am Samstag, folgte tags drauf mit Rang drei der zweite Podestplatz in dem europäischen GT3-Championat. „Janine und John haben sich erneut deutlich gesteigert“, sagte Teamchef Adam Osieka. „Im Gegensatz zu ihren Mitstreitern, verfügen sie nicht über Rennerfahrung auf den Strecken im GT Open. Jedoch sind sie in der Lage, sich schnell auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Dabei kommt ihnen zugute, dass sie sich immer besser mit dem Mercedes-AMG GT3 zurechtfinden, den sie ja 2019 ebenfalls erstmalig pilotieren. Unser umfangreiches Coaching- und Betreuungsprogramm für Gentleman-Fahrer trägt Früchte.“

Das Rennwochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich stand unter keinem guten Stern. Wie alle anderen Mercedes-AMG-Teams haderten Hamza und Jusuf Owega mit dem Alpenkurs. Das Streckenlayout bevorzugte mit der aktuellen Einstufung in der ADAC GT4 Germany die Mitbewerber. Trotzdem stecke das Brüderpaar den Kopf nicht in den Sand. In Rennen eins am Samstag beendeten Hamza und Jusuf das Rennen auf Rang sechs als bestplatziertes Mercedes-AMG-Team. Am Sonntag war der vierte Lauf der Saison dann nach 20 Minuten vorzeitig beendet. Ein technischer Defekt bremste das GetSpeed-Duo. „Hamza und Jusuf haben wahren Kampfgeist bewiesen und versucht, das beste aus der Situation zu machen“, sagte Osieka. „Dabei haben sie ihre Performance als bestes AMG-Team wieder unter Beweis gestellt. Es werden Strecken kommen, die unserem Fahrzeug mehr liegen – dann greifen wir voll an.“

Das Team GetSpeed Performance aus dem Gewerbepark am Nürburgring blickt nun auf ein rennfreies Wochenende, ehe mit dem ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring (20. bis 23. Juni 2019) das Saisonhighlight auf dem Programm steht. Beim Heimspiel greift GetSpeed mit drei stark besetzten Mercedes-AMG GT3 an. „Die Jungs und Mädels haben sich ein freies Wochenende verdient“, sagt Osieka. „Alle zusammen haben wir 2019 im ersten Saisondrittel Vollgas gegeben und dabei tolle Erfolge errungen. So kann es weitergehen.“

Doppelter Einsatz für GetSpeed Performance

Owega-Brüder starten in Spielberg – Shoffner/Hill in Spa-Francorchamps

An zwei Schauplätzen stellt sich GetSpeed Performance am kommenden Wochenende der Konkurrenz: Während Hamza und Jusuf Owega bei den Läufen drei und vier der ADAC GT4 Germany in Spielberg (7. bis 9. Juni) im Rahmen des ADAC GT Masters antreten, starten Janine Hill und John Shoffner im belgischen Spa-Francorchamps (8. bis 9. Juni) zum zweiten Mal bei den International GT Open.

In Österreich wollen die Owega-Brüder an ihre Leistungen beim Auftakt der ADAC GT4 Germany anknüpfen. Die beiden Kölner sind nach den ersten beiden Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben mit jeweils nur zwei Punkten Rückstand auf die Spitze Vierte in der Fahrer- und Teamwertung. Der erst 17 Jahre alte Jusuf ist zudem Dritter in der Junior-Wertung. Gleich im ersten Lauf waren sie als Zweite aufs Podium gefahren. In Lauf zwei führte sie eine Aufholjagd von Rang 15 am Ende auf Platz sechs.

„An diese tolle Performance wollen wir auf dem Red Bull Ring anknüpfen. Wir peilen erneut einen Podiumsplatz an. Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell sich Hamza und Jusuf in der neuen Serie mit dem neuen Mercedes-AMG GT4 zurechtgefunden haben“, sagt Adam Osieka.

Hamza Owega teilt den Optimismus seines Teamchefs. Trotz einer leichten Erkältung will er es in Spielberg im Mercedes-AMG mit der Startnummer #99 zusammen mit seinem zehn Jahre jüngeren Bruder wissen. „Dass das Potenzial für Podiumsplätze da ist, haben die ersten beiden Rennen bewiesen. Anhand der in Oschersleben gemachten Erfahrungen haben wir die Abläufe verbessert. Das Team ist nun eingespielter, es läuft alles noch flüssiger ab. Wir wollen weiter an jedem Rennwochenende konstant gut punkten. Unser Ziel muss es sein, immer alles rauszuholen, was geht.“

Auf dem österreichischen Kurs betreten Hamza und Jusuf Owega Neuland. Am Simulator haben sie sich auf die 4,318 Kilometer lange Strecke in der Steiermark vorbereitet. Hamza sieht darin aber kein Problem: „Der Red Bull Ring ist im Kalender aufgrund der geringen Kurvenanzahl und seines Layouts noch die am einfachsten zu fahrende Rennstrecke“, sagt er.

In der ADAC GT4 Germany werden an jedem der insgesamt sechs Rennwochenenden zwei Rennen über eine Distanz von einer Stunde ausgetragen. Die Rennen werden von SPORT1 und SPORT1+ im Fernsehen sowie im Live-Stream übertragen.

Shoffner/Hill starten erneut bei den GT Open

Im Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 sind John Shoffner und Janine Hill zum zweiten Mal in dieser Saison bei einem Rennen der International GT Open zu Gast. Dieses Mal startet das GetSpeed-Duo in Spa-Francorchamps. Vor knapp zwei Wochen hatten sie auf dem Hockenheimring gleich im ersten Rennen mit Platz drei ihren ersten Podestrang in der Am-Kategorie eingefahren. „John und Janine haben sich in Hockenheim bei ihren ersten Sprintrennen überhaupt sehr gut geschlagen. Nun gilt es, das Auto noch besser kennenzulernen und sich als Fahrer stetig weiter zu entwickeln. Wenn dann erneut ein Podestplatz dabei herausspringen sollte, wäre dies das Tüpfelchen auf dem i“, sagt Adam Osieka.

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