Maini bei DTM-Lauf 1 am Lausitzring nicht im Ziel

Maini bei DTM-Lauf 1 am Lausitzring nicht im Ziel

Arjun Maini konnte seine gute Ausgangsposition nach dem Qualifying in Rennen eins der DTM an diesem Wochenende auf dem Lausitzring nicht nutzen. Bereits in der ersten Runde fiel der 23-Jährige mit dem Mercedes AMG GT3 – unter anderem durch eine Kollision – von Startplatz sechs bis auf Rang 15 zurück. Rund zehn Minuten vor dem Ende steuerte er dann mit dem Boliden auf Platz 14 liegend die Box an und beendete das Rennen vorzeitig. Die Beschädigungen am Fahrzeug aus der Startphase beeinträchtigten die Kühlung, bei der Weiterfahrt hätte der Motor überhitzen können.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Nach einer Kollision beim Start war mein Kühler beschädigt und die Temperatur ist hochgegangen. Da ich nicht in den Punkterängen lag, wollten wir nichts riskieren. Morgen ist ein neuer Tag und dann werde ich erneut voll angreifen.“

Adam Osieka: „Arjun hatte einen schwierigen Rennbeginn. Nach dem Start war er zu zögerlich und wurde dann in eine Kollision verwickelt, die schlussendlich sein Rennen vorzeitig beendete. Morgen starten wir den nächsten Angriff auf die Punkte. Die schnellen Zeiten im Freien Training und im Qualifying haben gezeigt, dass die Pace da ist und das Setup stimmt.“

Arjun Maini will am Lausitzring punkten

Die Doppel-Premiere von Fahrer und Team im italienischen Monza in der DTM verlief vielversprechend. Nun hoffen das Mercedes-AMG Team GetSpeed und Pilot Arjun Maini am kommenden Wochenende am Lausitzring in der traditionsreichen Rennserie auf die ersten Punkte.

Nach einer längeren Pause von fünf Wochen steht nun in Klettwitz das zweite von insgesamt acht Rennwochenenden der Saison 2021 auf dem Plan. Maini hat sich für die Läufe drei und vier in Brandenburg viel vorgenommen, nachdem der 23-Jährige bei seinem DTM-Debüt auf dem Autodromo Nazionale di Monza durchaus zu gefallen wusste.

Adam Osieka fällt es angesichts der verheerenden Folgen der Flutkatastrophe rund um die Region am Nürburgring indes sichtlich schwer, zur Tagesordnung überzugehen. Der Teamchef von GetSpeed ist nach wie vor bewegt und berührt von den unzähligen dramatischen Schicksalen und Notlagen. „Wir verlassen schweren Herzens unsere so arg gebeutelte Heimat, um am Lausitzring zu starten. Das Leben muss aber weiter gehen. In Gedanken sind wir jeden Moment bei den Menschen, die sich unermüdlich einsetzen, um den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen und die denjenigen helfen, die ihre gesamte Existenz verloren haben.“

Um dennoch einen weiteren, kleinen Beitrag leisten zu können, wird den Mercedes-AMG GT3 ein Schriftzug mit dem Hashtag #WirfuerdieEifel zieren und die Adresse www.hochwasser-adenau.de. „Wir hoffen, wir können damit weiter auf diese Aktion aufmerksam machen und weitere Spenden einsammeln“, sagt Osieka.

„In Monza hatten wir eine gute Pace und wir haben viele Fortschritte gemacht. Jetzt reisen wir zum Lausitzring und wir werden noch stärker zurück kommen. Das Gesamtpaket hat ein enormes Potenzial. Ich bin zuversichtlich, dass wir bald die Resultate erzielen, die wir uns alle erhoffen. Ich werde jedenfalls mein Bestes dafür geben“, sagt Maini.

Am Samstag pilotierte der schnelle Inder Maini in Monza den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #36 nach einem fehlerfreien Auftritt auf Platz 14 ins Ziel. Tags darauf hatte er sich, von Position 14 aus gestartet, auch dank eines schnellen Boxenstopps des Mercedes-AMG Team GetSpeed, bis auf Rang zwölf nach vorne gefahren. Technische Probleme, in Folge einer Kollision in der Startphase des Rennens, bremsten aber den Angriff Mainis auf die Punkteränge unsanft aus. Er musste seinen GT3-Boliden nach 15 Rennrunden aus Sicherheitsgründen vorzeitig in der Box abstellen.

Maini und seine Fahrerkollegen dürfen sich am Lausitzring auf ein Action geladenes Novum freuen: Denn die GT-Rennwagen werden durch die erste Steilkurve des Triovals rasen. Statt am Ende der Start-Ziel-Geraden scharf abzubremsen und nach links einzubiegen, bleiben die DTM-Piloten auf dem Gaspedal und jagen durch eine 300 Meter lange Linkskurve. Die erste Kurve, der Turn 1, weist einen Neigungswinkel von fast sechs Grad auf. Der im Jahr 2000 eröffnete Kurs ist die einzige deutsche Rennstrecke mit Steilkurven, die aber nur extrem selten gefahren werden. Dieses Mal ist es soweit. Das ist zweifelsohne spektakulär. Und auch für Stimmung ist gesorgt. Jeweils 10.000 Fans dürfen an beiden Tagen auf den Rängen mit dabei sein und die Fahrer lautstark anfeuern.

Am Samstag und Sonntag wird am Lausitzring jeweils ein Qualifying und ein Rennen ausgetragen. Die Rennen werden live im Free-TV auf SAT.1 und im Stream auf DTM Grid (grid.dtm.com) übertragen. Dort können Fans auch die Trainingssitzungen und Qualifyings live verfolgen.

Zeitplan DTM Lausitzring

Freitag, 23. Juli 2021
09:00-09:40 Uhr: Tracktest
13:00-13:45 Uhr: Freies Training 1
16:05-16:35 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 24. Juli 2021
10:30-10:50 Uhr: Qualifying 1
13:30 Uhr: Rennen 1

Arjun Maini und GetSpeed haben DTM-Geschichte geschrieben

Arjun Maini und das Mercedes-AMG Team GetSpeed haben im königlichen Park von Monza (ITA) gemeinsam Geschichte geschrieben: Als erster Fahrer aus Indien startete der 23-jährige am vergangenen Wochenende in der DTM. Im Mercedes-AMG GT3 des Rennstalls aus dem Gewerbepark am Nürburgring debütierte er zudem in einem Rennen mit GT3-Fahrzeugen. „Für mich ist es eine große Ehre, als erster Inder in der DTM zu starten. Darauf bin ich sehr stolz und bedanke mich bei allen, die mich auf meinem Weg hierhin unterstützt haben“, sagt Maini. „Ich hoffe nun bald auch die Ergebnisse einzufahren, die ich mir vorstelle.“ Bei seinem ersten Auftritt in der DTM kam Maini im Samstagsrennen als 14. ins Ziel. Am Sonntag schied er nach technischen Problemen in Folge einer Startkollision aus.

Die DTM 2021 ist keine einfache Serie für einen GT3-Rookie, denn die Positionen sind hart umkämpft. Im zweiten Qualifying am Sonntag waren 17 Fahrer innerhalb von einer Sekunde – das ist in der Traditionsserie fast schon an der Tagesordnung. Ein Wimpernschlag entscheidet, ob man im Feld weit vorne oder aus den hinteren Reihen startet. „Arjun ist ein unglaublich ehrgeiziger Fahrer. In so einem kompetitiven Championat und bei seinem ersten GT3-Rennen – da haben wir nicht erwartet, dass er auf Anhieb ganz vorne mitfährt“, zeigt sich Teamchef Adam Osieka realistisch. „Trotzdem hat er sich in dem starken Feld mit erfahrenen GT3-Piloten gut geschlagen. Vor allem im Rennen ist er bereits in der Lage, die Pace von deutlich erfahreneren Fahrern mitzugehen. Im Qualifying hängen die Früchte sehr hoch. Daran müssen wir arbeiten. Die Lernkurve zeigt nach oben. Das ist die wichtigste Erkenntnis des Wochenendes.“

Am Samstag fuhr Maini ein fehlerfreies Rennen. Von Position 13 aus gestartet wurde er auf Position 14 abgewunken. „Der Start war interessant. Ich hatte Pech mit der Linie und habe einige Positionen verloren. Vor allem in der zweiten Rennhälfte war ich dann aber gut unterwegs“, resümierte er nach dem Rennen. Den zweiten Lauf am Sonntag nahm Maini von Startplatz 14 aus in Angriff. Aufgrund technischer Probleme, in Folge einer Kollision in der Startphase des Rennens, musste Maini den Mercedes-AMG GT3 nach 15 Rennrunden aus Sicherheitsgründen vorzeitig in der Box abstellen. „Das war sehr schade, denn bis dahin lief das Rennen sehr gut, besser als am Samstag“, sagte er. „Die DTM ist eine spannende Serie, in der es sehr eng zugeht und ich will auf jeden Fall bei den kommenden Rennen vorne mitfahren. Hier in Monza haben ich viel gelernt und freue mich auf den Lausitzring.“

Arjun Maini und das Mercedes-AMG Team GetSpeed haben nun viereinhalb Wochen Zeit, sich auf das nächste Rennwochenende in der DTM vorzubereiten. Vom 23. bis 25. Juli stehen auf dem Lausitzring die Läufe drei und vier der Saison 2021 auf dem Programm. Für GetSpeed geht es bereits am kommenden Wochenende zum nächsten Einsatz. Beim vierten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie setzt das Team zwei Mercedes-AMG GT3 in der Grünen Hölle ein.

Starke Aufholjagd bleibt unbelohnt

Die starke Performance von Arjun Maini in seinem zweiten DTM-Rennen blieb unbelohnt: Von Position 14 aus gestartet hatte sich der 23-jährige Inder im italienischen Monza – auch dank eines schnellen Boxenstopps des Mercedes-AMG Team GetSpeed – bis auf Rang zwölf nach vorne gearbeitet. Aufgrund technischer Probleme, in Folge einer Kollision in der Startphase des Rennens, musste Maini den Mercedes-AMG GT3 nach 15 Rennrunden aus Sicherheitsgründen vorzeitig in der Box abstellen.

Nach einer längeren Pause startet die DTM in fünf Wochen, vom 23. bis 25. Juli 2021, auf dem Lausitzring in das zweite von insgesamt acht Rennwochenenden der Saison 2021.

ARJUN MAINI: „Ich hatte beim Start einen Kontakt mit einem BMW. Dabei wurde etwas beschädigt und uns blieb nichts anderes übrig, als das Fahrzeug abzustellen. Das ist sehr schade, denn bis dahin lief das Rennen sehr gut, besser als gestern. Die DTM ist eine spannende Serie, in der es sehr eng zugeht und ich will auf jeden Fall bei den kommenden Rennen vorne mitfahren. Hier in Monza haben ich viel gelernt und freue mich auf den Lausitzring.“

ADAM OSIEKA: „Aus einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug in Kurve 1 nach dem Start resultierte ein technischer Defekt weshalb wir das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen leider aus dem Rennen nehmen mussten. Bis dahin lief alles perfekt. Wir haben einen schnellen Boxenstopp abgeliefert, bei dem Arjun Positionen gutgemacht hat. Danach hat er deutlich an Pace aufgenommen und sehr gutes Zweikampfverhalten gezeigt.“

Platz 14 bei der DTM-Premiere in Monza

Solide Premiere für das Mercedes-AMG Team GetSpeed in der DTM: Auf dem Autodromo Nazionale Monza haben das Team und Fahrer Arjun Maini ihr erstes Rennen in der traditionsreichen Serie absolviert. Von Position 13 aus gestartet, fuhr der 23-jährige Maini im Samstagsrennen auf Rang 14. Für den GT3-Neueinsteiger war über die rund einstündige Distanz oberste Prämisse, mit dem Mercedes-AMG GT3 Erfahrungen im Rennen zu sammeln und keine Fehler zu machen. Das ist dem GetSpeed-Piloten gelungen.

Am Sonntag (20.6.) steht ab 10:10 Uhr das zweite Qualifying auf dem Programm. Das zweite DTM-Saisonrennen führt ab 13:30 Uhr über die Distanz von 50 Minuten plus eine Runde.
Stimmen nach dem Rennen

Stimmen nach dem Rennen

ARJUN MAINI „Das war ein sehr aufregendes Rennen. Der Start war interessant. Ich hatte Pech mit der Linie und habe einige Positionen verloren. Vor allem in der zweiten Rennhälfte war ich gut unterwegs. Wir müssen nun noch einige Kleinigkeiten aussortieren und dann greifen wir morgen erneut an.“

ADAM OSIEKA „Das war ein ordentlicher Einstand für uns in der DTM. Wir sind happy. Für sein erstes GT3-Rennen hat Arjun sich gut geschlagen und es lief weitestgehend alles nach Plan. Auf dieser soliden Leistung können wir aufbauen. Unser Ziel sind Top-10-Positionen in dem starken Championat. Darauf arbeiten wir hin.“

DTM-Test: Erste Ausfahrt im neuen Design

Arjun Maini startet in den Farben seiner Heimat

Die Vorbereitungen für die erste DTM-Saison des Mercedes-AMG Team GetSpeed gehen in die heiße Phase: Der zweite Vorsaisontest hat am Dienstagmorgen auf dem Lausitzring begonnen. Noch bis Donnerstag bereitet sich die Mannschaft aus dem Gewerbepark am Nürburgring auf die Saison vor. Dabei nimmt Fahrer Arjun Maini (IND) erstmals in seinem neu-folierten Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 36 Platz.

„Das Design meines Fahrzeugs ist absolut brillant“, sagt Maini. „Es erfüllt mich mit Stolz, in den Farben meiner Heimat Indien an den Start zu gehen.“ Für die drei Testtage auf der östlichsten Rennstrecke Deutschlands – hier findet vom 23. bis 25. Juli auch das zweite Veranstaltungswochenende der DTM statt – hat sich der Inder einiges vorgenommen. „Die Temperaturen sollten höher sein als bei dem Test in Hockenheim. Das wird uns helfen, weiter am Setup zu arbeiten. Ich freue mich auf das bevorstehende Programm. Unser Hauptziel ist, möglichst viele Kilometer abzuspulen und zu schauen, in welchen Bereichen wir noch Verbesserungspotenzial haben.“

Teamchef Adam Osieka: „Der Test am Lausitzring ist für das gesamte Team sehr wichtig. Die DTM unterscheidet sich sehr von anderen GT3-Championaten und Rennserien, in denen wir an den Start gehen. Wir wollen die drei Tage sehr intensiv nutzen, um uns bestmöglich auf die DTM-Saison vorzubereiten.“

Die DTM startet vom 18. bis 20. Juni 2021 in Monza (ITA) in die Saison. Weitere Stationen im Kalender sind Zolder (BEL), Nürburgring, Red Bull Ring (AUT), Assen (NED) und Hockenheim. Für das Rennen auf dem Norisring, dem einzigen Stadtkurs im DTM-Kalender, wird derzeit noch ein Ersatztermin gesucht, da die für Anfang Juli geplante Veranstaltung Corona-bedingt nicht stattfinden kann. An jedem Rennwochenende wird jeweils am Samstag und am Sonntag ein Sprintrennen über die Distanz von einer Stunde ausgetragen.

GetSpeed schlägt in Hockenheim ein neues Kapitel auf

Arjun Maini startet mit einem Mercedes-AMG GT3 als erster Inder in der DTM

Beim offiziellen DTM-Test auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg hat GetSpeed ein neues Kapitel in der Teamgeschichte aufgeschlagen: Mit dem indischen Rennfahrer Arjun Maini tritt GetSpeed in diesem Jahr erstmalig in dem europäischen Topchampionat an. Bei dem zweitägigen Test, an dem 15 Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller teilgenommen haben, ging es für Maini vor allem darum, sich intensiv mit dem Mercedes-AMG GT3 vertraut zu machen. Trotz wechselhafter, teils widriger Wetterbedingungen sammelte GetSpeed wertvolle Testkilometer um sich auf die vom 18. bis 20. Juni in Monza (ITA) beginnende Saison vorzubereiten.

„Wir sind sehr stolz darauf, in der DTM-Saison 2021 dabei zu sein“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Mit den zwei Testtagen und der Entwicklung von Arjun sind wir sehr zufrieden. Im Moment fehlen uns noch knapp drei Zehntelsekunden, aber wir arbeiten sehr intensiv daran, den Rückstand aufzuholen.“ Die Rundenzeiten beim ersten Test lassen bereits jetzt erahnen, dass die DTM die schnellste GT3-Serie werden wird. Der Mercedes-AMG GT3 bestimmte an beiden Tagen das Tempo an der Spitze. „Das war der erste Schlagabtausch mit der ‚Balance of Performance‘ der DTM. Offensichtlich haben einige unserer Mitstreiter die Katze noch nicht aus dem Sack gelassen“, so Osieka. „Audi war im Topspeed über 10 km/h schneller als der AMG, dennoch im letzten Sektor plötzlich eine halbe Sekunde langsamer. Die Hauptaufgabe der Verantwortlichen wird sein, bis zum Saisonauftakt eine faire BoP zu erstellen.“

Nach seinen ersten Kilometern im Mercedes-AMG GT3 war Arjun Maini zufrieden: „Das war ein guter Test in Hockenheim. Ich konnte ich viele Runden fahren, auch wenn die niedrigen Temperaturen an Tag eins nicht ideal waren für einen Test. Der Mercedes-AMG GT3 ist für mich noch relativ neu und ich lerne das Auto mit jeder Runde besser kennen. Vor mir liegt noch einiges an Arbeit, bevor wir im Detail anfangen können, Dinge zu verbessern und zu optimieren. Aber ich bin sehr zuversichtlich und freue mich auf den zweiten Test Anfang Mai.“

Der zweite offizielle DTM-Test findet vom 4. bis 6. Mai 2021 Lausitzring statt.

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