Shoffner / Kranz auf Meisterschaftskurs in der GT3-Am-Klasse

Shoffner / Kranz auf Meisterschaftskurs in der GT3-Am-Klasse

Ein Wochenende nach Plan – so lässt sich der Double-Header der Nürburgring Langstrecken-Serie aus Sicht von GetSpeed zusammenfassen. Janine Shoffner und Moritz Kranz verbuchten im Mercedes-AMG GT3 die Klassensiege Nummer vier und fünf und sind damit ihrem Ziel, dem Titelgewinn in der SP9-Am-Klasse, einen großen Schritt näher gekommen.

Der Double-Header der NLS mit zwei 4-Stunden-Rennen an zwei Tagen ist eine Herausforderung für Fahrer und Team. Denn, wo normalerweise mindestens zwei Wochen zwischen zwei Rennen liegen, gab es diesmal nur eine Nacht. Die Strapazen sind am ehesten mit einem 24h-Rennen vergleichbar, nicht mit einem Rennwochenende beispielsweise in der DTM, wo an zwei Tagen zwei Sprintrennen absolviert werden. „Aus Sicht von Janine und Moritz gab es nur wenige Stunden, um sich zu regenerieren und tags drauf wieder voll konzentriert schnell zu sein. Beide verfügen über eine enorme Fitness, so dass die Doppelbelastung am Ende kein Problem gewesen ist“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Das Fahrzeug musste ebenfalls über Nacht hergerichtet werden. Bei 90 Minuten Training und vier Stunden Rennen ist das Fahrzeug einer großen Belastung ausgesetzt und es müssen unterschiedliche Arbeiten gemacht werden, um auch am zweiten Tag wieder ein zuverlässiges Fahrzeug an den Start zu bringen. Hier spielt uns unsere große Routine und Erfahrung in die Karten – und natürlich auch die Qualität des Mercedes-AMG GT3, der ein sehr ausgereiftes Fahrzeug für den Kundensport ist.“

Die Rennen fünf und sechs der Nürburgring Langstrecken-Serie verliefen aus GetSpeed-Sicht problemlos. Shoffner und Kranz starteten von den Plätzen neun und elf in die Rennen und wurden auf acht und zwölf abgewinkt. Vor allem Kranz mischte sowohl Samstag als auch Sonntag während seiner Stints das Feld der höher eingestuften GT3-Piloten auf. „Wir konnten eine gute Pace gehen. So ist es mir gelungen, am Sonntag zeitweise bis auf Platz vier nach vorne fahren. Auch Janine hat erneut eine starke Leistung abgeliefert, so dass wir dem Titel in der Am-Kategorie einen großen Schritt näher gekommen sind.“

In der Nürburgring Langstrecken-Serie stehen 2021 noch drei Rennen auf dem Programm. Am 11. September markiert das ROWE ADAC 6h Ruhr-Pokal-Rennen den nächsten Höhepunkt des Jahres. Während das Nordschleifen-Championat in die Sommerpause geht, stehen für GetSpeed noch weitere Rennen im Kalender: Vom 23. bis 24. Juli ist das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring mit Arjun Maini bei der DTM auf dem Lausitzring zu Gast. Eine Woche später geht es für GetSpeed dann zum zweiten Mal in diesem Jahr über die Distanz von 24 Stunden. Die Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS bestreitet vom 29. Juli bis 1. August ihr Saisonhighlight im belgischen Spa-Francorchamps. Hier sind Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze im Mercedes-AMG GT3 mit von der Partie.

Shoffner/Kranz wollen beim Double-Header in der Erfolgsspur bleiben

Das nennt man wohl eine perfekte Ausgangssituation: GetSpeed reist mit Janine Shoffner, Moritz Kranz und drei Siegen aus drei Rennen in der Am-Wertung der GT3-Klasse SP9 an diesem Wochenende zum Double-Header der NLS an. Am 10. und 11. Juli stehen die Rennen fünf und sechs des Nordschleifen-Championats auf dem Programm. Den Auftakt macht das 61. Reinoldus Langstreckenrennen am Samstag. Tags darauf wird das 44. RCM DMV Grenzlandrennen ausgetragen.

Moritz Kranz: „Meine Vorfreude auf das Double-Header-Wochenende ist enorm. Natürlich wollen wir zwei gute Ergebnisse einfahren und die Führung in der Meisterschaft ausbauen. In der NLS kannst du aber nie vorhersagen, was genau passieren wird. Ich rechne mit wechselhaftem Wetter am Nürburgring. Deswegen warten wir einfach mal den Verlauf der beiden Rennen ab. Janine macht aber so oder so in diesem Jahr auf jeden Fall einen super Job.“

In der Tat läuft es für die US-Amerikanerin 2021 am Ring richtig rund. Nach dem zuletzt insgesamt zehnten Klassensieg ihrer NLS-Karriere hat Janine Shoffner auch weiterhin die Führung in der Ladies-Trophäe der NLS mit 25,41 Punkten vor Michelle Halder (10,0) und Carrie Schreiner (5,0) inne. In der Gesamtwertung liegt das Duo im Mercedes-AMG GT3 zudem derzeit auf einem beachtlichen siebten Rang.

Die eingeschlagene Richtung stimmt. Das freut insbesondere GetSpeed-Teamchef Adam Osieka, der hofft, dass sich seine schnelle Paarung auch weiter auf der Ideallinie bewegen wird: „Diese Erfolgsserie in der Am-Wertung wollen wir fortsetzen. Zwei Topergebnisse in Folge in der NLS an einem Wochenende – diese Gelegenheit gibt es nur einmal im Jahr und die wollen wir nach Möglichkeit nutzen. Die zuletzt am Ring gezeigten Leistungen stimmen mich zuversichtlich.“

Die Positionen für die Startaufstellung werden an beiden Tagen im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Die Startampel schaltet jeweils um 12 Uhr auf Grün. Zuschauer können das Rennen Samstag und Sonntag per Livestream ab 11:45 Uhr über Facebook verfolgen.

Viel Grund zum Jubeln bei GetSpeed nach NLS4

GetSpeed hatte beim vierten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie allen Grund zu jubeln: Janine Shoffner und Moritz Kranz fuhren in der Am-Wertung der GT3-Klasse SP9 zum dritten Sieg im dritten Rennen. Für Shoffner war es der zehnte Klassensieg ihrer NLS-Karriere. Der zweite Mercedes-AMG GT3 im Kundeneinsatz mit Jakub Giermaziak und Frank Kechele am Steuer wurde auf Platz drei abgewinkt. Allerdings erhielt das Duo nachträglich eine Zeitstrafe und wurde auf Rang sechs gewertet.

Shoffner und Kranz ließen im Rennen nichts anbrennen. Von Position sieben aus gestartet, fuhr Kranz im ersten Stint bis auf Rang drei nach vorne und kämpfte zeitweise im Feld der Profipiloten an der Spitze. Über den Rennverlauf hielt sich das Fahrzeug mit der #9 konstant in den Top 10 und beendete das Rennen auf Platz neun als bestes Fahrzeug der Am-Kategorie. „Ich bin sehr glücklich über unseren erneuten Sieg“, sagte Shoffner, die nun mit zehn Klassensiegen unter anderem mit Klaus Abbelen, Frank Biela und Nico Menzel gleichgezogen hat. „Unser Auto war von GetSpeed wie immer perfekt vorbereitet. Moritz und ich kommen unserem Ziel, die Meisterschaft in der Am-Klasse zu gewinnen, Schritt für Schritt näher. Jetzt freue ich mich auf den Double Header in zwei Wochen.“

Für Giermaziak und Kechele war das vierte der Rennen der Nordschleifen-Rennserie vor allem harte Arbeit. Von Position vier aus gestartet, wurde Kechele in Kurve eins gedreht und fiel bis an das Ende der ersten Startgruppe zurück. In einem Parforceritt kämpfte er sich wieder nach vorne. Nach Runde eins überquerte er bereits als 13. die Start-Ziel-Linie. Auch Giermaziak drehte in seinem Stint mächtig auf und fuhr die schnellste Rennrunde in 7:57,464 Minuten. Die Freude über Platz drei im Rennen währte jedoch nur kurz. Eine nachträgliche Zeitstrafe für ein Vergehen in einer Code-60-Zone warf das Duo schließlich auf Rang sechs zurück.

„Kuba und Frank haben ein erfolgreiches GT3-Comeback in der NLS hinter sich“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Aufgrund des unverschuldeten Drehers nach dem Start mussten beide ordentlich Gas geben. Dabei haben sie ihre Performance unter Beweis gestellt. Wir freuen uns auf die nächsten Rennen.“ Lob und Anerkennung auch für die Am-Seriensieger: „Janine und Moritz haben in dieser Saison einfach einen Lauf. Sie sind schlichtweg die schnellste und konstanteste Fahrerpaarung in der GT3-Am.“

In zwei Wochen steht ein der Höhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Programm. Beim Double Header geht es am 10. und 11. Juli gleich zweimal über die Distanz von vier Stunden in die Grüne Hölle. GetSpeed setzt erneut die beiden Mercedes-AMG GT3 #2 und #9 ein.

GetSpeed mit zwei Mercedes-AMG GT3 bei NLS4

Vollgas-Modus bei GetSpeed: Nach der DTM-Premiere am vergangenen Wochenende in Monza und dem offiziellen Vortest für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps am Dienstag und Mittwoch geht es am Samstag (26. Juni) zurück auf die Heimstrecke, die Nürburgring Nordschleife. Beim vierten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie bringt GetSpeed zwei Mercedes-AMG GT3 an den Start. Neben den Stammfahrern Janine Shoffner und Moritz Kranz in der Startnummer #9 pilotieren Jakub Giermaziak und Frank Kechele die neongelbe #2.

Für GetSpeed ist das Nordschleifenrennen nicht nur ein Heimspiel – das Headquarter des Rennstalls rund um Teamchef Adam Osieka ist nur einen Steinwurf von der legendären Nordschleife entfernt – es ist auch die Rückkehr an den Ort, an dem das Team Anfang Juni Platz drei beim ADAC TOTAL 24h-Rennen errungen hat. „Auch wenn wir europaweit in unterschiedlichen GT3-Serien an den Start gehen, die Grüne Hölle ist unser Zuhause“, sagt Osieka. „Janine und Moritz wollen den dritten Sieg in der GT3-Am-Wertung in Folge. Für Jakub und Frank geht es zunächst einmal darum, Nordschleifen-Erfahrung zu sammeln. Als Mercedes-AMG Performance-Team geben wir unser Know-How so an unsere Kunden weiter.“

Das vierte NLS-Rennen führt über die Distanz von vier Stunden. Die Positionen für die Startaufstellung werden im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Die Startampel schaltet um 12 Uhr auf Grün. Zuschauer können das Rennen per Livestream ab 11:45 Uhr über Facebook verfolgen.

Erneuter Sieg für GetSpeed in der NLS

Janine Shoffner und Moritz Kranz gewinnen zum zweiten Mal in Folge die SP9-Am

Großer Jubel im Team GetSpeed nach dem zweiten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie. Janine Shoffner und Moritz Kranz haben zum zweiten Mal in Folge die Klasse SP9-Am gewonnen. Die zwei weiteren Mercedes-AMG GT3 des Teams blieben hinter den Erwartungen zurück und beendeten das Rennen auf den Plätzen zwölf und 14 im Gesamtklassement.

Das Duo war im Qualifying bereits schnell unterwegs. Bei einer der zwei Roten Flaggen leistete Shoffner sich dann allerdings einen Geschwindigkeitsverstoß und die #9 wurde für die Startaufstellung an das Ende von Startgruppe 1 zurückversetzt. „Das war heute kein Spaziergang. Zumindest kam dabei ein tolles Onboard-Video raus, denn Moritz hat sich in seinem ersten Stint bis auf Position eins in der Klasse wieder nach vorne gekämpft“, sagte Shoffner, die ebenfalls eine starke Leistung zeigte und die Führung in der Klasse in ihren Stint verteidigen konnte. „Das war alles in allem etwas mehr Stress als geplant, aber wir konnten zufrieden die Heimreise antreten, zumal auch der befürchtete Regen im Rennen ausgeblieben ist. Zwei von zwei – wir sind für die Saison gut in der Spur.“ Shoffner und Kranz führen nach zwei Siegen aus zwei Rennen am Ende des ersten Saisondrittels souverän die Klassenwertung in der SP9-Am an. Daneben liegt die US-Amerikanerin in der Damenwertung der NLS auf Platz eins.

Die beiden Fahrzeuge unter der Bewerbung Mercedes-AMG Team GetSpeed mit den Fahrern Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Raffaele Marciello in der #2 und Jules Gounon, Dirk Müller und Fabian Schiller in der #8 haben das selbst gesteckte Ziel, um den Sieg ein Wörtchen mitzureden, nicht erreicht. „Das Wochenende haben wir uns etwas anders vorgestellt. Der Sieg von Janine und Moritz ist natürlich super. Von der Pace der anderen beiden Fahrzeuge, vor allem im Qualifying, waren wir aber enttäuscht. Offensichtlich hat uns Performance gefehlt. Den Speed von Porsche, Audi und BMW können wir aktuell nicht mitgehen. Das ging nicht nur uns so, sondern auch den anderen Mercedes-Teams“, analysiert Teamchef Adam Osieka.

Beide Fahrzeuge nahmen das Rennen von den Positionen 13 (#2) und 21 (#8) auf. Über die vier Stunden Distanz konnten beide Trios dann etwas Boden gutmachen. Müller zog ein positives Fazit: „Ich bin bei GetSpeed sehr herzlich aufgenommen worden und habe mich auf Anhieb wohl gefühlt. Für uns war es wichtig, dass wir in der neuen Konstellation gemeinsam Rennen fahren. Wir ziehen alle an einem Strang und müssen priorisieren, was wir Fahrer von dem Auto wollen. Das hat gut funktioniert. Wir werden jetzt vor dem 24h-Rennen noch etwas Feintuning betreiben und noch ein bisschen weiter ans Limit herangehen. Für GetSpeed haben am Ende Janine und Moritz die Kohlen aus dem Feuer geholt – chapeau!“

Viel Zeit zu Verschnaufen hat das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring nicht. Vom 4. bis 6. Mai bestreitet GetSpeed mit Arjun Maini im Mercedes-AMG GT3 den zweiten offiziellen DTM-Test für die Saison 2021. Am kommenden Wochenende steht mit dem ADAC 24h-Qualifikationsrennen (8. und 9. Mai) die Generalprobe für den Langstreckenklassiker Anfang Juni auf dem Programm. Dann sind alle drei GetSpeed-Mercedes in voller Besetzung am Start.

NLS3: Jeder Sieg zählt!

Drei Top-Fahrzeuge für GetSpeed in der Grünen Hölle am Start

GetSpeed Performance hat beim dritten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie am 1. Mai drei heiße Eisen im Feuer. Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Raffaele Marciello starten beim 4-Stunden-Rennen auf der legendären Nordschleife im Mercedes-AMG GT3 mit der #2, Jules Gounon, Dirk Müller und Fabian Schiller im Fahrzeug mit der #8 und Janine Shoffner und Moritz Kranz teilen sich die #9. Das Ziel ist klar definiert. „Jeder Sieg zählt“, gibt Teamchef Adam Osieka die Marschroute vor.

Für das Team GetSpeed Performance geht die Nordschleifen-Saison 2021 jetzt richtig los. Mit drei Mercedes-AMG GT3 greift der Rennstall aus dem Gewerbepark am Nürburgring an. „Nach der schneebedingten Absage von Rennen eins sind wir nun zum ersten Mal in diesem Jahr mit drei Top-besetzten Fahrzeugen am Start“, sagt Osieka. „Die beiden Mercedes-AMG Performance-Autos #2 und #8 fahren ganz klar um den Sieg mit. Janine und Moritz streben einen erneuten Triumph in der Am-Klasse der SP9 an. Dass mit ihnen erneut zu rechnen ist, haben sie beim zweiten Rennen eindrucksvoll bewiesen.“ Die Konkurrenz in der Nürburgring Langstrecken-Serie ist groß. Nicht weniger als 33 GT3-Boliden fahren am Samstag um den Sieg. „Am Tag der Arbeit wollen wir vor allem eines: gute Arbeit abliefern“, sagt Osieka. „Der zweite NLS-Lauf hat gezeigt, dass in diesem Jahr kein Sandbagging angesagt ist. Es war ein verdammt schnelles Rennen und der Sieg war hart umkämpft. Aufgrund einer Terminüberschneidung hatten wir kein Spitzen-Fahrzeug am Start. Jetzt wollen wir in das Geschehen eingreifen.“

Seinen ersten Nordschleifen-Einsatz 2021 bestreitet Raffaele Marciello, der im vergangenen Jahr beim 24h-Rennen mit einer starken Performance glänzte: „Ich bin froh, endlich wieder in der Grünen Hölle Rennen fahren zu können“, sagt der Italiener. „Das Rennen dient unter anderem der Vorbereitung auf das Saisonhighlight. Wir hoffen auf gutes Wetter und ein gutes Ergebnis.“ Auch für Fabian Schiller, der auf der schönsten und schwierigsten Strecke seitens AMG Werksfahrerstatus genießt, ist heiß auf das Rennen. „Ich kann es kaum erwarten“, sagt er. „Ich bin beim Testen schon einige Runden gefahren. Nun endlich im Rennen zu starten wird sehr cool.“ Der 23-jährige Bonner bildet zum ersten Mal ein Team mit den beiden GetSpeed-Neuzugängen Gounon und Müller. „Ich kenne Jules und Dirk sehr gut und bin davon überzeugt, dass wir stark unterwegs sein werden.“ Hungrig auf Erfolg ist auch Janine Shoffner: „Moritz und ich wollen, einfach gesagt, immer schneller werden. Dazu haben wir mit den GetSpeed Ingenieuren alle Daten ausgewertet und geschaut, wo wir uns weiter verbessern können. Möglicherweise wird es Samstag nass. Daher haben wir uns auch Regen-Setups aus dem vergangenen Jahr angeschaut, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Keine Zeit zu entspannen – wir geben erneut Vollgas.“

Das dritte Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden und startet am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr. Die Gridpositionen werden zuvor im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Das Spektakel in der Grünen Hölle können Fans nicht nur im Livestream auf VLN.de verfolgen, sondern auch direkt aus dem Cockpit eines GetSpeed Mercedes-AMG GT3.

Starke Performance auf dem Nürburgring und in Monza

Klassensieg in der NLS, bester Mercedes-AMG in der GTWC Pro-Am

GetSpeed Performance hat ein erfolgreiches Rennwochenende hinter sich. Am Samstag errang das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring einen Klassensieg in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Am Sonntag beendete der Rennstall von Adam Osieka das Auftaktrennen in der Fanatec GT World Challenge Europe in Monza (ITA) als bestes Mercedes-AMG-Team in der Pro-Am.

Erstes Rennen, erster Sieg

„Besser hätten Janine Shoffner und Moritz Kranz am Samstag nicht in die Langstrecken-Saison auf der Nürburgring Nordschleife starten können“, sagt Osieka. „Im Mercedes-AMG GT3 holte das Duo beim ersten Rennen der NLS auf Anhieb das Triple: Pole-Position, schnellste Rennrunde in der SP9 Am und schließlich der Sieg.“ Die schnellste Rennrunde des Duos, 8:00,937 Minuten, entspricht einem, Schnitt von 182,329 km/h. Insgesamt absolvierten sie im 4-Stunden-Rennen 28 Runden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs-Kurzanbindung und Nordschleife ohne Probleme.

„Das Rennen hat eine Menge Spaß gemacht. Am Ende konnten wir die SP9-Am gewinnen, was ja auch unser erklärtes Ziel war. Für den dritten NLS Lauf sind wir bestens gerüstet“, sagte Shoffner und Kranz ergänzte: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meinem Einstand im GT3 auf der Nordschleife. Im Qualifying hatten wir Pech und keine vernünftige Runde. Trotzdem konnten wir die Pole-Position für uns verbuchen. Im Rennen bin ich zwei Stints gefahren und das hat mir nochmal geholfen, im Mercedes AMG GT3 anzukommen. Janine hat einen super Job gemacht und angesichts der Situation mit vielen gelben Flaggen und Verkehr gute Zeiten gefahren.“

Schnelle Zeiten, Teamgeist und am Ende Wetterchaos in Monza

Nicht mit dem gewünschten Ergebnis verlief der Saisonauftakt der GTWC in Monza. Auf dem italienischen Traditionskurs fuhren Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze im Mercedes-AMG GT3 auf Platz vier in der Pro-Am. Damit verfehlte das Trio bei – teils chaotischen Wetterbedingungen – den Podestrang nur knapp, war aber immerhin die bestplatzierte Mercedes-AMG-Mannschaft in der Klasse.

Das Wochenende begann mit schnellen Zeiten aller Protagonisten in den Test-Sessions am Donnerstag und Freitag. „Wir haben als Team sehr gut zusammengefunden“, sagte Bastian. „Alleine deswegen war der Start in das neue Projekt positiv.“ Am Samstag, nach dem Pre-Qualifying, stellte sich dann trotz der fünftschnellsten Zeit im gesamten Feld schnell Ernüchterung ein. Ein Riss im Motorblock, der bei einem Ausritt ins Kiesbett entstand, ließ Böses erahnen. „Wir wussten am Samstagabend nicht genau, ob wir Sonntag am Start sein würden“, sagte Grotz. „Doch das Team hat nicht aufgegeben und den Motor wieder flott gemacht.“ GetSpeed hat den Schaden über Nacht vor Ort behoben. „Da merkt man, dass wir bei den ganzen Einsätzen bei Langstreckenrennen auf der Nordschleife gelernt haben, zu improvisieren“, sagte Osieka.

Das Rennen selbst begann hektisch. Wenige Minuten nach dem Start setzte heftiger Regen ein. „Es gab viele Möglichkeiten, Fehler zu machen“, sagte Bastian. „Und wir sind weitestgehend fehlerfrei geblieben. Nur ein Fehler beim Boxenstopp hat uns eine Stopp & Go-Strafe eingebracht.“ Der unplanmäßige Stopp wurde GetSpeed dann zum Verhängnis, da bei der Boxenausfahrt das Safetycar den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #2 unmittelbar einfing und Bastian, Grotz und Scholze so eine Runde auf die drei führenden Fahrzeuge in der Pro-Am einbüßten. „Das konnte selbst Nico mit schnellen Runden im letzten Stint nicht mehr aufholen“, sagte Grotz. „Alles in allem bin ich trotzdem zufrieden mit dem ersten Rennwochenende, auch wenn Platz vier, und damit knapp am Podium vorbei, immer etwas ärgerlich ist. Wir hatten den Motorschaden, ich bin meine ersten Kilometer mit dem AMG GT3 im Regen gefahren – dafür haben wir uns gut geschlagen. Das gesamte Wochenende stimmt mich positiv für die nächsten Rennen.“

Fazit: Solide Leistung an allen Fronten

„Wir haben an unserem ersten Rennwochenende in diesem Jahr eine solide Leistung abgeliefert“, zog Osieka sein Resümee. „Nach der Absage des ersten NLS-Laufs war der echte richtige Renneinsatz in diesem Jahr gleich eine Doppelbelastung. Diese haben wir perfekt gemeistert. Unsere Nordschleifenabteilung konnte mit dem Kundenfahrzeug von Janine und Moritz einen tollen Erfolg feiern. Und auch wenn die Erwartungen der GTWC-Fraktion in Italien nicht ganz erfüllt wurden, blicken wir positiv nach vorne. In der Pro-Am waren wir von der Pace her auf Siegkurs und nur eine Durchfahrtsstrafe nach einem Formfehler beim Boxenstopp konnte uns stoppen. Sonst wäre mehr drin gewesen.“

Bereits in zwei Wochen geht es in der Grünen Hölle weiter. Auf dem Programm steht dann Rennen drei der Nürburgring Langstrecken-Serie. Zur Vorbereitung auf „big one“, das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring Anfang Juni, sind am ersten Mai-Wochenende alle drei Mercedes-AMG GT3 in Top-Besetzung mit von der Partie. Ende Mai geht es dann auch in der GT World Challenge weiter. Vom 28. bis 30. Mai stehen dann die 1.000km von Paul Ricard in Frankreich auf dem Programm.

GetSpeed will am Nürburgring den Sieg in der GT3-Am-Kategorie

Am Samstag, 17. April 2021 beginnt endlich die neue Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie. Nach der wetterbedingten Absage des Saisonauftakts vor drei Wochen sind Janine Shoffner und Moritz Kranz nun heiß auf das erste Rennen des Jahres mit dem Mercedes-AMG GT3 in der Grünen Hölle.

„Aufgrund von Terminüberschneidungen setzen wir in der Nürburgring Langstrecken-Serie beim zweiten Rennen nur ein Auto ein. Parallel findet in Monza das Auftaktrennen der GT World Challenge Europe statt – auch hier sind wir am Start“, sagt Teamchef Adam Osieka. „So konzentrieren wir uns am Ring ausschließlich auf den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #9 und streben mit unseren Fahrern Janine und Moritz den Sieg in der Am-Kategorie der GT3-Klasse an.“

Nach seinen ersten Kilometern mit dem AMG GT3 im Rahmen des Tests vor NLS1 ist GetSpeed-Neuzugang Kranz begeistert. „Das war das erste Mal seit sehr langer Zeit, dass ich einen Rennwagen mit Frontmotor pilotiert habe. Bislang war ich ja nur mit Porsche und LMP3-Prototypen unterwegs“, sagt er. „Ich musste meinen Fahrstil etwas anpassen. Nach dem ersten Stint habe ich mich aber schon sehr wohl gefühlt im Auto, mit der Performance bin ich ebenfalls zufrieden. Der Rest folgt nun Step by Step.“ In das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring hat sich der Lokalmatador aus Linz am Rhein schnell eingelebt. „Ich kannte Adam und einige Teammitglieder bereits, da ich ja schon 2016 im Cayman GT4 bei GetSpeed gefahren bin. Ich habe mich sehr schnell wieder heimisch gefühlt. Man merkt, dass die Werksunterstützung bei den Nordschleifen-Einsätzen bei GetSpeed nicht von ungefähr kommt. Das Team arbeitet hochprofessionell. “ Von seiner neuen Teamgefährtin ist Kranz beeindruckt: „Janine ist eine entspannte und angenehme Person, allerdings auch sehr zielorientiert. Die ist richtig schnell unterwegs und weiß genau, was sie tut. Ich freue mich auf die gemeinsame Saison. Unser Ziel ist, möglichst viele Rennen in der Am-Klasse der GT3 zu gewinnen. Das ist einfacher gesagt als getan. Aber wir haben ein gutes Paket und sind daher zuversichtlich.“

Das zweite Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden und startet am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr. Die Gridpositionen werden zuvor im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Das Spektakel in der Grünen Hölle können Fans nicht nur im Livestream auf VLN.de verfolgen, sondern auch direkt aus dem Cockpit des GetSpeed Mercedes-AMG GT3 auf GetSpeed.tv.

Drei Fragen an Maximilian Götz

Am kommenden Samstag um 12:00 Uhr startet GetSpeed beim ersten von neun NLS-Läufen in die Rennsaison auf der Nürburgring-Nordschleife. Der Höhepunkt wird auch in diesem Jahr das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 3. bis 6. Juni sein. Mercedes-AMG Fahrer Maximilian Götz, der die Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie und das 24-Stunden-Rennen für das Mercedes-AMG Team GetSpeed bestreiten wird, blickt auf die Saison der NLS und spricht über die Zielsetzung für das Saisonhighlight.

❓ Max, wie groß ist die Vorfreude auf den ersten Start auf der Nürburgring-Nordschleife in diesem Jahr?
Maximilian Götz: Die Vorfreude ist riesig. Es ist eine Ehre für mich, auch in diesem Jahr wieder mit dem Mercedes-AMG GT3 die legendäre Nürburgring-Nordschleife zu befahren. Das ist für jeden Rennfahrer eine der faszinierendsten Rennstrecken überhaupt, es gibt weltweit nichts Vergleichbares.

Wie wichtig sind die Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie auch im Hinblick auf den Saisonhöhepunkt, das 24-Stunden-Rennen, im Juni?
Maximilian Götz: Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist für mich das anspruchsvollste Rennen der Welt. Umso wichtiger ist es, die NLS-Läufe als Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt konzentriert anzugehen und jede Sekunde auf dieser herausfordernden Rennstrecke zu nutzen. Für das Team geht es darum, das Set-Up kontinuierlich zu optimieren. Denn beim 24-Stunden-Rennen muss dann alles perfekt sein. Das heißt aber nicht, dass wir bei den NLS-Läufen nicht auch schon aufs Podium fahren wollen. Als Rennfahrer tritt man schließlich bei jedem Rennen an, um zu gewinnen.

Wie wird das Ziel für das 24-Stunden-Rennen lauten?
Maximilian Götz: Das Ziel für das 24-Stunden-Rennen in diesem Jahr ist klar: Wir wollen um den Sieg fahren! Ich persönlich habe nach den vergangenen Jahren ohnehin noch eine Rechnung mit der Grünen Hölle offen. Die Voraussetzungen sind optimal, die Fahrerbesetzung ist exzellent. Vielleicht ist das Glück diesmal auf unserer Seite.

GetSpeed startet die Nordschleifen-Offensive

Mit einem starken Aufgebot startet GetSpeed Performance am 27. März 2021 beim Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie. Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring setzt zum ersten Rennen der Saison drei Mercedes-AMG GT3. Die Speerspitze bilden Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Raffaele Marciello im Fahrzeug mit der Startnummer #2. Auf der #8 wechseln sich die drei Franzosen François Perrodo, Emmanuel Collard und Matthieu Vaxiviere ab. Einen Neuzugang gibt es im Mercedes-AMG GT3 von Janine Shoffner: Mit Moritz Kranz steigt einer der schnellsten Bronze-Fahrer der NLS in die GT3-Klasse auf.

„Die Winterpause war lang, umso mehr freuen wir uns, dass es nun endlich wieder losgeht“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Beim ersten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie haben wir ein starkes Lineup am Start – mit unterschiedlichen Zielen. Die #2 ist unser Performance-Fahrzeug. Maximilian, Daniel und Raffaele starten zur Vorbereitung auf das 24h-Rennen. Hier zählt jeder Nordschleifen-Kilometer, um für den Langstreckenklassiker Daten zu sammeln. Auf der #9 begrüßen wir Neuzugang Moritz, der zusammen mit Janine die komplette Saison bestreiten wird. Beide haben ein Auge auf den Titel in der Am-Kategorie der SP9-Klasse geworfen. In der #8 sind neben Matthieu, der für uns ebenfalls beim 24h-Rennen am Start ist, auch François und Emmanuel im Boot, die aufgrund von Terminüberschneidungen 2021 nur vereinzelt dabei sein können. Bei NLS 2 und NLS 3 stoßen dann mit Jules Gounon und Dirk Müller zwei ausgemachte GT3-Experten zu unserem Team hinzu, die zusammen mit Matthieu und dem Nordschleifen-Spezialisten Fabian Schiller ein zweites Performance-Fahrzeug beim 24h-Rennen besetzen. Ich denke, wir sind sehr gut aufgestellt.“

„Unsere Devise ist Durchfahren“, sagt Götz, der zuletzt im November im Rennauto gesessen hat. „Man muss sich erst einmal einschießen, den Rhythmus finden und Vertrauen zum Fahrzeug aufbauen. Daher werden wir es nicht übertreiben und die Erwartungen sind dementsprechend nicht allzu hoch. Die Bedingungen werden vermutlich ein Pokerspiel, weil es noch recht kalt sein dürfte. Auf jeden Fall freue ich mich sehr, die Jungs von GetSpeed wieder zu sehen. Wir haben nach dem 24h-Rennen im September noch eine Rechnung offen und ich freue mich, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein.“

Zwei Debütanten im GetSpeed-Aufgebot 2021

Daniel Juncadella ist neu im GetSpeed-Aufgebot. Der 29-jährige Spanier gewann 2012 die Formel-3-Euroserie. Von 2013 bis 2019 bestritt er insgesamt 94 Rennen in der DTM, holte einen Sieg und drei Pole-Positions. 2013 und 2014 war er zudem Formel-1-Testfahrer. Seit 2016 ist Juncadella sporadisch in der Nürburgring Langstrecken-Serie unterwegs. Bei seinem zweiten Rennen – damals noch zur Erlangung der DPN – holte er einen Klassensieg im Toyota GT 86. „2020 kam ich Corona-bedingt leider nur beim 24h-Rennen zum Einsatz – jetzt freue ich mich auf eine tolle Saison mit GetSpeed“, sagt Juncadella. „Das Team ist vor allem auf der Nordschleife extrem stark und ich habe sehr gute Teamkollegen. Natürlich arbeiten wir bei den ersten NLS-Einsätzen auf das 24h-Rennen hin. Trotzdem gehe ich immer mit dem Ziel zu gewinnen an den Start. Ich habe im vergangenen Jahr unglaublich viele Runden auf der Nordschleife im Simulator gedreht. Jetzt kann ich endlich die Grüne Hölle wieder real unter die Räder nehmen.“

Sein erstes Rennen im Mercedes-AMG GT3 bestreitet Kranz, der in den vergangenen Jahren in der NLS in der GT4- und Porsche-Cup-Klasse am Start gewesen ist. Auf sein Konto gehen nicht weniger als 40 Klassensiege, seit 2013 ist der 33-Jährige in dem Nordschleifen-Championat dabei. „Der Sprung von dem Cup-Porsche auf den GT3-AMG dürfte nicht viel größer sein als seinerzeit vom GT4 in den Cup-Porsche. Trotzdem bin ich sehr gespannt, was mich erwartet“, sagt er. „Die Aerodynamik eines Rennfahrzeugs zu nutzen, habe ich bei meinen Einsätzen im LMP3 bereits gelernt. Das gilt es jetzt auf die Nordschleife zu bringen. Ich werde den Test am Freitag vor dem Rennen intensiv nutzen und bin dann zuversichtlich, dass mir zusammen mit Janine ein gutes Ergebnis gelingt.“

Erst Weltall, dann wieder Grüne Hölle

Dass John Shoffner sich 2021 nicht zusammen mit seiner Ehefrau Janine im Mercedes-AMG GT3 abwechselt, hat einen direkten Zusammenhang mit dem neuen Fahrzeugsponsor Axiom Space. Das Weltraum-Struktur-Unternehmen aus den USA begleitet Privatleuten auf der Reise zur internationalen Raumstation ISS – vom Training bis zum Flug selber. Für Shoffner ist dies ein wahr gewordener Lebenstraum und er bereitet sich derzeit gewissenhaft als Backup-Missionspilot für Ax-1 vor, die erste vollständig private Mission der Geschichte zur ISS, die für 2022 geplant ist. „Schon als Kind habe ich davon geträumt, einmal ins All zu fliegen“, sagt Shoffner. „Nun wird dieser Traum Wirklichkeit. Dafür werde ich meine zweite große Leidenschaft, das Rennenfahren, ein Jahr lang pausieren.“

Das erste Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden. Die Startampel schaltet am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr auf grün. Die wilde Fahrt durch die Grüne Hölle können Fans nicht nur im Livestream auf VLN.de am heimischen Bildschirm verfolgen, sondern auch direkt aus dem Cockpit des GetSpeed Mercedes-AMG GT3 auf GetSpeed.tv.

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