GetSpeed nun auch in der Blancpain GT World Challenge am Start

GetSpeed nun auch in der Blancpain GT World Challenge am Start

Teamchef Osieka fährt bei der Premiere in Misano mit dem Russen Remenyako

GetSpeed Performance scheut in diesem Jahr keine Herausforderung. Nach einem geschlossen starken Auftritt am vergangenen Wochenende beim 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife, mit den Plätzen sieben und 14 im Gesamtklassement, startet das Team nur wenige Tage später in ein neues, spannendes Projekt. Und bei der nächsten Premiere fährt der Chef sogar persönlich mit. Adam Osieka nimmt mit dem Russen Denis Remenyako am zweiten Rennwochenende der Blancpain GT Europe World Challenge in Misano (Italien, 28.-30. Juni) teil. Das Duo hat in dem 28 Fahrzeuge großen Feld mit dem Mercedes-AMG GT3 für die AM-Klasse gemeldet.

„Wir haben nach dem sehr guten siebten Platz in der Gesamtwertung beim 24h-Rennen wieder frische Kräfte gesammelt und die gesamte Mannschaft freut sich auf die nächste neue Aufgabe. Nachdem wir in diesem Jahr bereits bei den GT Open und in der ADAC GT4 Germany Premieren feiern durften, wollen wir nun in der nächsten interessanten Serie Erfahrungen sammeln, bis es dann endlich auch in der VLN Langstreckenmeisterschaft wieder für uns weiter geht“, sagt Osieka.

Das Programm auf dem World Circuit Marco Simoncelli umfasst am kommenden Wochenende zwei 60-minütige Sprintrennen. Osieka und Remenyako geben an der Adria beide ihren Einstand in der Serie. Der 40 Jahre alte Russe griff allerdings Anfang Juni auf dem Circuit Paul Ricard beim Blancpain GT Sports Club schon mal in das Lenkrad und belegte auf einem Mercedes-AMG GT3 die Plätze sechs und sieben.

Ihren Saisonstart hatte die Blancpain GT World Challenge Europe bereits Anfang Mai in Brands Hatch (Großbritannien). Weitere europäische Stationen der GT3-Serie sind Zandvoort (Niederlande, 12.-14. Juli), Nürburgring (30. August-1. September) und der Hungaroring (Ungarn, 6.-8. September). Alle Rennen werden über die offizielle Webseite www.blancpain-gt-series.com live übertragen.

Zeitplan Misano

Freitag, 28. Juni 2019
13:40-15:00 Uhr, Freies Training 1 (80 Minuten)
17:30-18:50 Uhr, Freies Training 2 (80 Minuten)

Samstag, 29. Juni 2019
14:30-14:50 Uhr, Qualifying 1 (20 Minuten)
15:00-15:20 Uhr, Qualifying 2 (20 Minuten)
19:45-20:45 Uhr, Rennen 1 (60 Minuten)

Sonntag, 30. Juni 2019
14:00-15:00 Uhr, Rennen 2 (60 Minuten)

Starke Performance von GetSpeed beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Das Team GetSpeed Performance fuhr beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring zwei gute Ergebnisse ein. Vor 230.000 Zuschauern rund um die legendäre Nordschleife wurden Philip Ellis, Luca Ludwig, Jules Szymkowiak und Fabian Vettel im Knaus Mercedes-AMG GT3 nach 155 Runden auf Platz sieben abgewinkt. Damit war das Quartett das zweitbeste GT3-Pro-Am-Team. Im Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 belegten Janine Hill, Markus Palttala, Fabian Schiller und John Shoffner am Ende Rang 14. „Das beste 24h-Ergebnis in unserer Teamgeschichte“, freute sich Teamchef Adam Osieka.

GetSpeed hat bei dem Langstreckenklassiker in der Grünen Hölle schmerzlich erfahren, wie nahe Freud und Leid beisammen liegen. Bis zum Ende der 21. Rennstunde rangierte die Speerspitze mit der Startnummer 16 auf möglichem Podiumskurs. Dann machte sich Ernüchterung breit. Renger van der Zande musste die #16 mit einem Defekt an der Batterie im Streckenabschnitt Bergwerk abstellen.

„Das war ein charakterbildendes 24h-Rennen“, sagte Teamchef Adam Osieka. „Von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Es ist schade, dass wir das Top-Ergebnis der #16 nicht ins Ziel bringen konnten. In ein paar Tagen werden wir aber realisieren, was wir in unserem ersten 24h-Renneinsatz mit Mercedes-AMG geleistet haben. Als einziges Privatteam mit dem Mercedes-AMG GT3 haben wir nach den Sternen gegriffen und sind nur knapp gescheitert. Jetzt ist das ein schwacher Trost. Aber es zeigt, was das Paket zu leisten imstande ist. Ich bin den Fahrern, unserer gesamten Crew und Mercedes-AMG sehr dankbar für den unermüdlichen Einsatz in der Grünen Hölle. Jetzt blicken wir nach vorne. In der VLN stehen noch sechs Rennen auf dem Programm.“

Über weite Strecken hatte GetSpeed Performance auf die richtige Strategie gesetzt. In der hektischen Startphase des Rennens war für die Piloten oberstes Gebot, sich aus allen Rangeleien herauszuhalten. Auch in der Nacht, in der die Nordschleife ihre Tücken ausspielt, schwammen die Mercedes-AMG GT3 des Teams aus dem Gewerbepark am Nürburgring kontrolliert im Feld mit und hielten dabei stets die Schlagdistanz zur Spitze. In den Morgenstunden, als sich das Feld nach Unfällen und technischen Defekten ausgedünnt hatte, folgte dann die Attacke. „Unsere Rechnung ging auf“, analysierte Osieka. „Wir konnten mit schnellen Rundenzeiten auf die Spitze aufschließen. Dass wir am Ende mit der #16 die Früchte unserer Arbeit nicht ernten konnten, hat uns ein bisschen Glück gefehlt.“

Stimmen der Fahrer

Renger van der Zande (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Ich kämpfte um Platz vier und wir hatten vielleicht sogar Chancen, Platz drei zu erreichen. Das Auto lief super, als plötzlich die Batterie ihren Geist aufgegeben hat. Da ist das Auto im Bergwerk einfach ausgegangen. Das war dann das Ende unserer Geschichte – wirklich schade für das Team.“

Markus Palttala (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Es ist gut, in den Top 20 zu sein, denn das zeigt, dass Du überlebt hast. Eine kleine Belohnung für die harte Arbeit. Persönlich bin ich nicht ganz zufrieden, ich wäre lieber in den Top 10 gelandet, auch wenn das mit einem Pro-Am-Auto schon ambitioniert ist. John sagte zu Beginn des Rennens, dass eine Top-20-Platzierung für ihn okay sei. Das Rennen ist für uns auch ein Invest. Janine und John sind in der bisherigen Saison so wenig mit dem AMG GT3 gefahren, dass wir uns dazu entschlossen haben, ihnen in der Nacht und heute am Sonntag mehr Zeit einzuräumen. Sie brauchen jeden Kilometer und davon werden wir in der Zukunft dann profitieren.“

Fabian Vettel (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „Die letzten Runden des Rennens waren sehr emotional. Die Fans und die Marshalls, die über 24 Stunden für unsere Sicherheit gesorgt haben, winken uns zu. Das war ein Megagefühl. Ohne die Zeitstrafe, die wir für mein Code-60-Vergehen in den Morgenstunden erhalten haben, wären vielleicht noch ein oder zwei Plätze drin gewesen. Das war unnötig. Auf der anderen Seite, bei meinem ersten 24h-Rennen in einem so starken Feld auf Platz sieben zu fahren – Platz zwei in der Klasse – damit kann ich zufrieden sein.“

GetSpeed Performance souverän in der Nacht – Attacke in der Schlussphase

Keine Unfälle, keine Strafen und keine  Probleme in der Nacht

Eine der größten Hürden beim ADAC Total 24h-Rennen ist gemeistert: GetSpeed Performance hat die Nacht in der Grünen Hölle ohne nennenswerte Zwischenfälle absolviert. Alle drei Mercedes-AMG GT3-Mannschaften haben ihren individuellen Rhythmus gefunden. Souverän rangiert die #16 nach 17 Rennstunden auf Platz acht. Das Fahrzeug #18 kratzt mit Platz zwölf bereits an den Top-10-Positionen und belegt nach 17 Stunden Platz drei in der Klasse Pro-Am. Die #17 hat sich in der Nacht bis auf Position 20 nach vorne gearbeitet. „Wir liegen mit unseren Fahrzeugen voll im Plan“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Alle Fahrer haben in den schwierigsten Runden des Rennens mit solider Leistung überzeugt. Wir haben bislang keine Fehler gemacht und auch keine Strafen kassiert. Das macht mich stolz. Die Autos laufen weiterhin wie ein Uhrwerk. Wir hatten lediglich zwei Reifenschäden aufgrund von Trümmerteilen auf der Strecke zu beklagen. Es stehen noch sieben Stunden Rennzeit auf der Uhr – jetzt werden wir das Tempo anziehen und attackieren.“

Stimmen der Fahrer

Kenneth Heyer (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Wir haben unser Ziel erreicht, ohne einen Kratzer durch die Nacht zu kommen. Ein Reifenschaden, der erst relativ spät auf der Nordschleife passiert ist, hat uns glücklicherweise nicht viel Zeit gekostet. In der Nacht war es relativ schwierig zu fahren: Die Sicht war stellenweise sehr schlecht und es gab viele Unfälle und Code 60-Phasen – die haben uns etwas Zeit gekostet. Wir sind dauerhaft in den Top 10 und haben nach hinten etwas Luft. Das Rennen dauert noch sieben Stunden, da kann eine Menge passieren. Wir wollen weiterhin fehlerfrei bleiben. Was dann möglich ist, werden wir sehen.“

Janine Hill (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Wir haben mit einem Reifenschaden und einem Problem an der Aufhängung rund 25 Minuten verloren. Das ist sehr ärgerlich für uns, denn wir haben ein gute Pace und liegen unter den Top 20. Wir sind unfallfrei durch die Nacht gekommen. Durch den späten Termin des Rennens ist die Nacht relativ kurz. Das Rennen ist einfach unglaublich: die Fans, die ganzen Lichter an der Nordschleife – das sind unvergessliche Momente.“

Jules Szymkowiak (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „Bislang läuft es gut. Wir halten uns aus allem raus und fokussieren uns darauf, anzukommen. Wir sind für das letzte Renndrittel gut aufgestellt. Ich bin in der Nacht eine Doppelstint gefahren – eine große Herausforderung. Da war ganz schön viel los mit vielen Code-60-Phasen. Da konnte man nicht übertrieben pushen, sondern musste alles clever managen. Trotzdem habe ich natürlich Gas gegeben, wo es möglich war. Am Vormittag fahre ich erneut einen Doppelstint. Einer unserer Hauptkonkurrenten scheint Probleme zu haben, zu den anderen sind wir antizyklisch unterwegs. Es wird eine spannende Schlussphase.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position: 8
Absolvierte Runden: 109
Schnellste Runde: 8:23,184 Minuten (in Runde 17)

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Palttala / Fabian Schiller / John Shoffner
Position: 20 (7 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 105
Schnellste Runde: 8:26,906 Minuten (in Runde 97)

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position: 12 (3 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 108
Schnellste Runde: 8:22,381 Minuten (in Runde 92)

Problemloses erstes Renndrittel für GetSpeed

Der Vodafone Mercedes-AMG GT3 (#16) behauptet sich nach acht Rennstunden in den Top 10

Ohne Probleme absolvieren die drei Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance ihre Runden beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Nach acht Rennstunden liegen die Fahrzeuge auf den Positionen neun (#16), 13 (#18) und 23 (#17). „Wir sind sehr zufrieden, denn wir haben bis jetzt keinerlei Probleme gehabt“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Die Autos laufen wie ein Uhrwerk. Auf der Strecke herrscht allerdings eine harte Competition. Die Nacht wollen wir ohne Blessuren überstehen – das ist ganz, ganz wichtig. Kurz vor dem Start hatten wir an der #16 ein Problem mit der Hebeanlage und sind nun gezwungen zu improvisieren. Bei jedem Boxenstopp kommen Wagenheber zum Einsatz, weil der linke Stempel defekt ist. Aber das klappt ohne Probleme.“

Stimmen der Fahrer

Renger van der Zande (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Fahrer, Fahrzeug und Team – das harmoniert. Wir können den Speed an der Spitze aktuell nicht ganz mitgehen. Aber Jan (Seyffarth) hat erneut eine Position gut gemacht. Wir sind auf dem richtigen Weg und ich freue mich auf meinen nächsten Stint in der Nacht.“

Fabian Vettel (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „In die Nacht hineinzufahren war ein krasses Erlebnis. Ich habe gemerkt, wie die Fans draußen begonnen haben, ihre Grills anzuschmeissen. Dann breitet sich der Geruch von Bratwurst aus. Da bekommt man schon ein leichtes Hungergefühl, das ist toll. Andererseits fährt man auch in Rauchschwaden von riesigen Lagerfeuern und Deine Augen beginnen leicht zu brennen. Leicht war das nicht. Aber eine super Erfahrung. Jetzt müssen wir schauen, dass wir gut durch die Nacht kommen. Wir stehen aktuell ganz gut da. Aber es ist ja noch nicht einmal die Hälfte geschafft. Da kann noch viel passieren. Bei dem schweren Unfall auf der Döttinger Höhe war ich unmittelbar dahinter. Ich habe auf einmal ein Auto durch die Luft fliegen sehen. Und plötzlich war die ganze Strecke voller Trümmerteile. Da sieht man, wie schnell es gehen kann – und das auf der Geraden, wo man meint, dass nichts passiert.“

John Shoffner (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Mein erstes 24h-Rennen mit einem GT3-Fahrzeug ist sehr aufregend und ich habe eine Menge Spaß. Das Auto läuft fantastisch, die Strecke ist in einem sehr guten Zustand – es läuft alles. Im Ergebnis sind wir aufgrund unserer nicht optimalen Startposition etwas zurück. Daher ist unser Plan, einfach Gas zu geben, um weiter nach vorne zu kommen. In der Nacht kann noch viel passieren.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position: 9
Absolvierte Runden: 51
Schnellste Runde: 8:23,184 Minuten (in Runde 17)

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Palttala / Fabian Schiller / John Shoffner
Position: 23 (9 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 50
Schnellste Runde: 8:29,660 Minuten (in Runde 50)

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position: 13 (2 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 51
Schnellste Runde: 8:26,307 Minuten (in Runde 18)

GetSpeed hat gut in das Rennen gefunden

Problemlose erste drei Stunden für alle drei Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance

Das Team GetSpeed Performance ist kontrolliert in das ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring gestartet. In einer packenden Anfangsphase konzentrierten sich die erfahrenen Piloten Jan Seyffarth (#16), Luca Ludwig (#18) und Markus Palttala (#17) vor allem darauf, fehlerfrei zu bleiben. „Wir haben sehr gut in das Rennen gefunden“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Unsere Fahrer haben sich eingegrooved. Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, unauffällig vorne mitzuschwimmen und den Anschluss an die Spitze zu halten. In der Nacht greifen wir dann an. Die Positionen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch zweitrangig und verschieben sich aufgrund unterschiedlicher Boxenstrategien permanent.“

Stimmen der Fahrer

Jan Seyffarth (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Der erste Stint war schwierig, weil die Temperaturen noch sehr hoch waren. Wir wollten nicht den härtesten Reifen fahren. Damit haben wir noch nicht viele Erfahrungen sammeln können. Daher haben wir uns für Medium entschieden. Die wurden jedoch etwas zu heiß, so dass ich Untersteuern hatte. Mit sinkender Sonne und fallenden Temperaturen war das Auto dann viel besser. Da konnte ich mehr angasen. Renger ist jetzt im Auto und pusht. Wenn es dunkel wird und die Temperaturen sinken, kommt unsere Zeit.“

Luca Ludwig (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „Das war ein sehr anspruchsvoller erster Stint im GetSpeed-Mercedes. Aber ich bin absolut zufrieden. Wir rangieren aktuell auf Position 15 in Schlagdistanz zur Spitze. Das Wichtigste ist, dass wir clean bleiben und uns aus allem heraushalten.“

Markus Palttala (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Die Einführungsrunde war fantastisch, die Stimmung rund um die Nordschleife atemberaubend. Mit dem Start habe ich das dann jedoch komplett ausgeblendet. Von Platz 27 gestartet, waren die ersten Runden ein ganz schöner Zirkus, weil es viele harte Positionsduelle gab. Aber es läuft – wir haben einen guten Rhythmus und sind jetzt im Rennen.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position: 12
Absolvierte Runden: 20
Schnellste Runde: 8:23,184 Minuten (in Runde 17)

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Palttala / Fabian Schiller / John Shoffner
Position: 30 (10 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 19
Schnellste Runde: 8:35,016 Minuten (in Runde 5)

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position: 17 (3 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 20
Schnellste Runde: 8:26,307 Minuten (in Runde 18)

GetSpeed startet von Platz neun in das 24h-Rennen

Bester Startplatz beim 24h-Rennen am Nürburgring in der Teamgeschichte

Eine starke Leistung haben die Fahrer von GetSpeed Performance im Top-Qualifying für das ADAC TOTAL 24h-Rennen gezeigt: Jan Seyffarth sicherte dem Team im Vodafone Mercedes-AMG GT3 (#16) den neunten Startplatz für das Langstreckenrennen am Nürburgring. Die fünfte Startreihe ist für GetSpeed gleichzeitig die beste Startposition beim 24h-Rennen am Nürburgring in der Teamgeschichte. Nur zwei Startreihen dahinter steht das zweite von GetSpeed Performance eingesetzte Auto, der Knaus Mercedes-AMG GT3. Philip Ellis qualifizierte sich im spektakulären Einzelzeitfahren für Startplatz 14. Ohne Rundenzeit beendete Fabian Schiller das Top Qualifying.

„Die Teilnahme an dem spektakulären Einzelzeitfahren um die besten Startplätze für das 24h-Rennen war unser Ziel – und das haben wir erreicht. Dass es Jan (Seyffarth) in dem Einzelzeitfahren als Neunter in die Top 10 geschafft hat, ist ein fantastisches Ergebnis und gleichzeitig die beste Startposition bei einem 24h-Rennen am Nürburgring in der Teamgeschichte. Ein riesen Kompliment an jeden Einzelnen. Glückwunsch auch an Mercedes-AMG zur ersten Startreihe bei diesem prestigeträchtigen Rennen“, sagt Adam Osieka.

Bis zum Start von Qualifying 2 am Freitagnachmittag war die Teilnahme an dem Einzelzeitfahren, welches über die Startaufstellung für die 47. Auflage des Langstreckenrennen am Nürburgring entscheidet, noch nicht sicher. Am Ende lösten alle drei GetSpeed-Fahrzeuge mit guten Ergebnissen im Zeittraining das Ticket für das Top-Qualifying.

Stimmen der Fahrer nach dem Top-Qualifying

Jan Seyffarth (#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Es noch in das Top-Qualifying zu schaffen war ein hartes Stück Arbeit – da wollten natürlich alle dabei sein. Wir sind bis jetzt nicht so viele Runden gefahren wie wir es uns gewünscht hätten. Alles in einer Runde auf den Punkt zu bringen ist sehr schwierig. Ich konnte nur eine Runde richtig pushen. Wir sind absolut happy mit Startplatz neun.“

Fabian Schiller (#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Mit dem Erreichen des Top-Qualifyings hatten wir ein wichtiges Etappenziel erreicht. Leider ist mir gleich auf meiner ersten Runde ein Fehler passiert. Ich habe im Schwalbenschwanz ein bisschen früh eingelenkt, bin auf die Wiese gekommen und habe die Leitplanke berührt. Ich war bis zu dem Zeitpunkt gut unterwegs, die Zeit hätte für eine sehr gute Platzierung gereicht. Wir haben ein starkes Auto und ich fühle mich sehr wohl – die Grundvoraussetzungen stimmen also.“

Philip Ellis (#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3): „Es fühlt sich irgendwie komisch an, sich über einen 14. Platz zu freuen. Aber wenn ich einen Blick in die Ergebnisliste werfe und lese, was für große Namen hinter mir stehen, kann ich mit dem Ergebnis zufrieden sein. Zwei meiner drei Teamkollegen und ich selber sind noch kein 24h-Rennen am Nürburgring gefahren, insofern liegt der Fokus im Rennen auf der Klasse Pro-Am. Ein Podestplatz ist das Ziel.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position nach Q2: 7
Beste Rundenzeit in Q2: 8:19.127 Minuten (Jan Seyffarth, Runde 6)
Startposition im Top-Qualifying: 5
Fahrer im Top-Qualifying: Jan Seyffarth
Beste Rundenzeit im Top-Qualifying: 8:14.681 Minuten

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Paltalla / Fabian Schiller / John Shoffner
Position nach Q2: 15
Beste Rundenzeit in Q2: 8:21.852 Minuten (Fabian Schiller, Runde 2)
Startposition im Top-Qualifying: 20
Fahrer im Top-Qualifying: Fabian Schiller
Beste Rundenzeit im Top-Qualifying: –

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position nach Q2: 19
Beste Rundenzeit in Q2: 8:23.191 Minuten (Luca Ludwig, Runde 7)
Startposition im Top-Qualifying: 14
Fahrer im Top-Qualifying: Philip Ellis
Beste Rundenzeit im Top-Qualifying: 8:15.987 Minuten

LIVESTREAM 24h-Rennen Nürburgring

Qualifying 1, Qualifying 2, Top Qualifying und das Rennen im Livestream

Es ist zweifelsfrei das größte Rennen der Welt: Das ADAC TOTAL 24h-Rennen am Nürburgring. GetSpeed stellt sich auch in diesem Jahr der ultimativen Herausforderung für Mensch und Maschine. Mit drei bärenstarken Mercedes-AMG GT3 und einem internationalen, ausgewogenen Fahrerkader von elf Fahrern und einer Fahrerin tritt das Team beim Langstreckenklassiker in der Eifel an. 

LIVESTREAM

 

 

Streaming Zeitplan

DONNERSTAG, 20. JUNI 2019
11:20 – 13:00 Uhr – 24h-Rennen Free Practice
15:00 – 17:50 Uhr – 24h Classic Qualifying
18:30 – 21:30 Uhr – 24h-Rennen Qualifying 1

FREITAG, 21. JUNI 2019
10:05 – 13:05 Uhr – 24h Classic Rennen
13:45 – 14:30 Uhr – Seyffarth Audi R8 Cup R1
14:55 – 16:45 Uhr – 24h-Rennen Qualifying 2
19:00 – 19:40 Uhr – 24h-Rennen Top-Qualifying
19:50 – 21:30 Uhr – Falken Drift Show

SAMSTAG, 22. JUNI 2019
08:10 – 08:55 Uhr – Seyffarth Audi R8 Cup R2
09:10 – 10:10 Uhr – 24h-Rennen Warm Up
13:45 Uhr – 24h-Rennen Startaufstellung
15:10 Uhr – 24h Einführungsrunde
15:30 Uhr – 24h-Rennen Start

GetSpeed ist heiß auf das 24h-Rennen

Zwölf internationale Top-Fahrer und drei bärenstarke Mercedes-AMG GT3 – Teamchef Osieka ist stolz auf die Entwicklung

Die Vorfreude auf das größte Autorennen der Welt steigt. Auch beim Team GetSpeed Performance. Die Mannschaft um Teamchef Adam Osieka bringt bei der 47. Auflage des ADAC TOTAL 24h-Rennens gleich drei Mercedes-AMG GT3 mit insgesamt zwölf namhaften Fahrern auf der legendären Nordschleife an den Start. Die Crew aus dem Gewerbepark rund um den Nürburgring hat sich akribisch auf das Saisonhighlight vorbereitet. Alle Piloten sind voll des Lobes über das Gesamtpaket und das Setup des Autos mit dem Stern auf der Haube.

„Ich freue mich sehr auf das Saisonhighlight. Sogar die Wetteraussichten sind dieses Mal endlich positiv“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Wir sind in diesem Jahr besser aufgestellt als jemals zuvor. Drei GT3-Autos sind aber natürlich auch für uns eine Riesenherausforderung beim Langstreckenklassiker in der Grünen Hölle. Ich habe ein super Team um mich herum. Ich bin sehr stolz darauf, was wir in den letzten sechs Jahren geleistet und wie wir uns entwickelt haben. Über die Partnerschaft mit Mercedes-AMG sind wir sehr happy. Mit den GT3-Rennfahrzeugen auf der Nordschleife sind wir noch recht neu. Deswegen will ich im Vorfeld nicht zu euphorisch sein. Ich hoffe, dass wir mit allen drei Teams am Ende durchkommen und das es uns gelingt, mit dem einen oder anderen Auto in den Top sieben zu landen.“

Gerade aufgrund der schlechten Witterung verlief das erste Saisondrittel in der VLN für GetSpeed unbefriedigend. Der erste Lauf musste verkürzt werden, der zweite Lauf fiel komplett aus und bei Lauf drei war das Rennen für den Vodafone Mercedes-AMG GT3, der im Übrigen wieder mit einer Onboard-Kamera ausgestattet sein wird, aufgrund eines Drehers frühzeitig beendet. Trotz der teilweise fehlenden Rundenpraxis geben sich die ein Dutzend Fahrer zuversichtlich, denn gerade abseits der Strecke waren die Mechaniker mit Feuereifer bei der Sache, um beste Voraussetzungen für die Hatz durch Brünnchen, Pflanzgarten und Schwalbenschwanz zu schaffen.

Der Fahrerkader von GetSpeed Performance ist international: Auf dem Vodafone Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 16 nehmen Renger van der Zande (Niederlande), Tristan Vautier (Frankreich), Jan Seyffarth und Kenneth Heyer (beide Deutschland) die Challenge am Ring in Angriff. Am Steuer der Startnummer 17, dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3, sitzen abwechselnd Janine Hill (Großbritannien), John Shoffner (USA), Fabian Schiller (Deutschland) und Markus Palttala (Finnland). Die Startnummer 18, den Knaus Mercedes-AMG GT3 in blau-weiß, pilotieren Fabian Vettel und Luca Ludwig (Deutschland), Philip Ellis (Großbritannien) sowie Jules Szymkowiak.

Der Niederländer ergänzt kurzfristig das Line-Up von GetSpeed Performance auf der #18. Der 23-Jährige aus Heerlen war unter anderem schon Teamkollege von Max Verstappen in der europäischen Formel-3-Meisterschaft und startete im Blancpain GT Series Sprint Cup zusammen mit Bernd Schneider.

 

Stimmen aller Fahrer

#16

Vodafone

Mercedes-AMG GT3

#17

Rooster Rojo J2R

Mercedes-AMG GT3

#18

Knaus

Mercedes-AMG GT3

Stimmen #16, Vodafone Mercedes-AMG GT3

Renger van der Zande (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Der Mercedes-AMG ist bis zu 95 Prozent am Limit für jeden Fahrer einfach und komfortabel zu fahren. Das ist ein großer Trumpf für uns, vor allem in dem dichten Verkehr in den Kurven. Wenn wir keine Fehler machen, haben wir eine sehr gute Chance ganz nach vorne zu fahren. Dann kannst du auch die letzten zwei, drei Stunden des Rennens voll attackieren. Es ist nicht möglich bei einem 24h-Rennen einen Sieg zu planen. Du musst auf jeden Fall alles richtig machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Der Wettbewerb unter den Herstellern ist sehr stark. Auf der Nordschleife ist alles anders, als auf anderen Strecken. Das macht es so besonders. Ich bin im Jahr 2016 schon mal Zweiter geworden in der Eifel. Das ist eines meiner Lebensziele als Pilot, das Ding endlich mal zu gewinnen.“

Jan Seyffarth (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Beim 24h-Rennen werde ich endlich mal zum Fahren kommen. Bei der VLN Langstreckenmeisterschaft bin ich in diesem Jahr aus den bekannten Gründen noch keine einzige Runde im Rennen, sondern nur bei den Tests, gefahren. Dennoch ist unser Auto gut, das wissen wir. Die Stärke des Mercedes-AMG ist auf die Distanz seine Standfestigkeit. Auch die Besetzung des Autos passt sehr gut. Auf dem Papier sieht das nicht so schlecht aus. Wir sind leider alle bisher wenig Kilometer gefahren. Wegen der unglücklich verlaufenen Vorbereitung sind wir der Underdog. Uns hat keiner auf dem Schirm. Ich bin 2007 das erste Mal hier gestartet. Ich weiß also, wo es auf der Nordschleife rechts und links geht. Ich war jetzt dreimal Dritter beim 24h-Rennen, jetzt will ich mindestens Zweiter oder Erster werden.“

Kenneth Heyer (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Ich freue mich auf hoffentlich gutes Eifelwetter und ein unvergessliches 24h-Rennen. GetSpeed ist ein Knaller-Team und mit Renger, Jan und Tristan haben wir ein sehr starkes Line-Up. Ich war hier schon auf dem Podium, Fünfter, Sechster, Siebter und so weiter. Ich möchte das Rennen wieder weit vorne beenden. Das Rennen ist so speziell, du musst demütig und wirklich clever an das Thema ran gehen. Es wird eh brutal eng und hart, das ist da oben naturgegeben. Es ist wie eine Besteigung des Mount Everest, nur dass es auch noch darum geht, als erster den Berg Nordschleife zu erklimmen. Es ist ein ganz besonderer Ort, das spürst du überall, draußen an der Strecke wie auch im Paddock. Alles hat eine spezielle Atmosphäre. Es ist einfach genial da oben.“   

Tristan Vautier (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Wir wollen im Kampf um die vorderen Plätze ein gewichtiges Wörtchen mitreden. GetSpeed ist ein Top-Team. Die Fahrerbesetzung ist sehr gut und wir werden hervorragend von Mercedes-AMG unterstützt. Genug Gründe, um hohe Erwartungen zu haben. Das Team hat viel Arbeit in das Auto investiert. Nach meiner Premiere im letzten Jahr ist das mein zweites 24h-Rennen. Ich würde gerne das Rennen zu Ende fahren, um noch mehr Erfahrung zu sammeln. Dennoch lautet das Motto volle Attacke. Die vielen verschiedenen Klassen und der dichte Verkehr machen das Rennen interessant. Mal hast du Regen, mal Nebel, dann ist es wieder trocken, das ist herausfordernd. Du musst die richtige Balance finden. Die verrückten Fans entlang der legendären Strecke sorgen für eine unglaubliche Atmosphäre.“ 

#16

Vodafone

Mercedes-AMG GT3

#17

Rooster Rojo J2R

Mercedes-AMG GT3

#18

Knaus

Mercedes-AMG GT3

Stimmen #17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Wir werden alles geben, um in der Pro-Am-Klasse auf das Podium fahren zu können. Der Wettbewerb beim 24h-Rennen ist sehr hart. Nach den Sprint-Rennen in Spa-Francorchamps sind wir bereit für diese besondere Herausforderung. Es geht auf der Nordschleife über eine sehr lange Distanz. Die Kunst wird es sein, möglichst der Boxengasse fern zu bleiben, keine Unfälle zu produzieren, keine Pannen zu haben und die Bordsteine selten zu nutzen. Alles in allem sollten wir das Auto pfleglich behandeln, den Motor und das Getriebe schonen. Und wenn die Sonne aufgeht, werden wir ordentlich attackieren. Der Mercedes-AMG ist ein phantastisches Auto. Ich habe ein sehr gutes Gefühl hinter dem Lenkrad. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, dass es endlich losgeht.“ 

John Shoffner (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„J2 Racing geht mit einem neuen Auto und in einer neuen Klasse an den Start. Wir waren sehr fleißig, um das Team zu entwickeln und optimal vorzubereiten. Wir sind froh, zusammen mit Fabian und Markus fahren zu können. Sie unterstützen uns kräftig und haben viel Erfahrung. Leider konnten wir aufgrund des schlechten Wetters im Vorfeld nicht so viele Runden wie geplant auf der Nordschleife drehen. Dafür sind wir aber bei den GT Open gestartet und haben dort wertvolle Daten gesammelt. Der Mercedes-AMG ist ein spektakuläres Auto, ich liebe es. Der Support durch AMG ist großartig. GetSpeed ist ein tolles Team, zusammen sind wir eine starke Einheit. Das wird unsere fünfte Teilnahme am 24h-Rennen, wir sind glücklich, erneut diese Chance zu haben. We are ready to race!“   

Markus Palttala (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Bei meiner Premiere im Mercedes-AMG während des 6h-Qualifikationsrennens waren wir schon schnell unterwegs. Das Auto ist gut sortiert, der Motor ist gut, du musst am Setup nur Kleinigkeiten machen. Der dichte Verkehr mit rund 160 Autos und die wechselhaften Wetterbedingungen machen das 24h-Rennen am Ring außergewöhnlich und kompliziert. Eine schnelle Runde bringt dir überhaupt nichts. Du musst immer voll konzentriert sein jede Runde, jede Kurve. Du darfst dir keine Fehler erlauben, bei Regen nicht, in der Nacht nicht. Es gibt keine Safety-Car-Phasen. Das ist nicht einfach. Mit meiner Erfahrung kann ich Janine und John sicher helfen. Ich fühle mich sehr wohl als vierter Fahrer in dem neuen Team. Wir sind gut vorbereitet, alles ist möglich.“   

Fabian Schiller (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Ich gehe jetzt in mein fünftes 24h-Rennen. Wir sind definitiv gut vorbereitet, mit dem Mercedes-AMG GT3 haben wir ein sehr starkes, schnelles und auf der Nordschleife bewährtes Auto. Das Setup konnten wir bei der VLN Langstreckenmeisterschaft und dem 6h-Qualifikationsrennen gut weiter entwickeln. Das habe ich als der erfahrenste auf dem Auto hauptsächlich mit nach vorne getrieben, obwohl ich ja eigentlich noch ziemlich jung bin. Ich bin aber lange Zeit schon in verschiedenen Kategorien in der Eifel unterwegs. Das Gesamtpaket überzeugt. Im Rennen ist das überrunden der langsameren Fahrzeuge immer eine große Challenge. Ich erwarte, dass wir im Qualifying schon zu den besten Mercedes im Feld zählen werden. Das ist auch mein persönliches Ziel.“   

#16

Vodafone

Mercedes-AMG GT3

#17

Rooster Rojo J2R

Mercedes-AMG GT3

#18

Knaus

Mercedes-AMG GT3

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