Debüt in der Asian Le Mans Serie für GetSpeed

Debüt in der Asian Le Mans Serie für GetSpeed

Auftakt und Premiere für GetSpeed: Am kommenden Wochenende stehen für die Mannschaft von Adam Osieka die ersten zwei Rennen des Jahres auf dem Programm. Beim Saisonauftakt der Asian Le Mans Serie feiert GetSpeed mit zwei Mercedes-AMG GT3 die Premiere in der starken Meisterschaft. Auf dem Dubai Autodrome Circuit startet am Samstag, 11. Februar 2023 das erste 4-Stunden-Rennen. Lauf zwei folgt bereits einen Tag später am 12. Februar.

Im Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 10 – im Retro-Design zum 10-jährigen Jubiläum von GetSpeed – starten Raffaele Marciello, Fabian Schiller und Florian Scholze. Das Fahrzeug mit der #16 teilen sich die Chinesen Zhou Bihuang, Wang Zhongwei mit Alexandre Imperatori. Insgesamt umfasst das Teilnehmerfeld 24 GT3-Fahrzeuge.

„Wir starten hochmotiviert in unser erstes Rennwochenende 2023. Das Gefühl erinnert mich ein bisschen an 2013, als wir mit unserem Team die ersten Renneinsätze bestritten haben“, sagt Teamchef Adam Osieka. „In der Zwischenzeit haben wir unzählige Erfolge eingefahren, so dass wir auch für die Rennen der Asian Le Mans Serie zuversichtlich sind. Mit Raffaele und Fabian haben wir zwei der aktuell stärksten GT3-Piloten im Team, die zusammen mit dem pfeilschnellen Bronze-Fahrer Florian ein schlagkräftiges Trio bilden. Unser Ziel ist, bei allen Rennen aufs Podium zu fahren.“

Raffaele Marciello bestritt mit GetSpeed bereits 2021 das 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife. Fabian Schiller ist seit 2016 eng mit GetSpeed verbunden, als er mit dem Team erste Einsätze im Rahmen der Nürburgring Langstrecken-Serie auf einem Cup-Porsche absolvierte. Und auch Florian Scholze war bereits mit GetSpeed erfolgreich. 2020 holte er den Am-Titel bei den Int. GT Open, 2021 startete er in der GT World Challenge.

Der schweizerisch-deutsche Rennfahrer Alexandre Imperatori hat in seiner Karriere viele Rennen in Asien bestritten und kennt die Szene ausgesprochen gut. Von 2006 an fuhr er in der Asiatischen Formel Renault Challenge, der Japanischen Formel 3, der Formel Nippon und schließlich der Super GT. In den vergangenen Jahren machte sich der 35-Jährige vor allem im GT- und Prototypensport einen Namen. Die beiden Chinesen Zhou Bihuang und Wang Zhongwei bestritten unter anderem Rennen im asiatischen Porsche Carrera Cup.

Die Asian Le Mans Serie umfasst insgesamt vier Rennen an zwei Wochenenden. Die Besonderheit ist, dass LMP2- und LMP3-Fahrzeuge gemeinsam mit den GT3-Boliden ins Rennen gehen. Insgesamt starten in Dubai 48 Teams. Nach dem Auftakt geht es nur eine Woche später in Abu Dhabi weiter. Auf dem Yas Marina Circuit holte GetSpeed zuletzt bei seinem Debüt in der Internationalen GT Challenge im Dezember Platz vier bei den Gulf 12 Hours.

Der Zeitplan umfasst zwei Freie Trainings über je 90 Minuten. Das Qualifying ist in Abschnitte für Prototypen und GT-Fahrzeuge unterteilt. Hier stehen nur 20 Minuten zur Verfügung, um sich den bestmöglichen Startplatz für das 4-stündige Rennen zu sichern. Der Bronze-Fahrer ist gesetzt; er muss für sein Team auf Zeitenjagd gehen. Die schnellste Runde gilt dabei als Startplatz für Rennen eins, die zweitschnellste für Rennen zwei. Beide Läufe starten jeweils um 15 Uhr. Einen Livestream gibt es unter live.asianlemansseries.com.

Go east! GetSpeed mit Marciello und Schiller in der Asian Le Mans Series

GetSpeed betritt 2023 Neuland: Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring debütiert im Februar in der Asian Le Mans Series. Die Winterserie trägt zwei Veranstaltungen mit jeweils zwei 4-Stunden-Rennen auf dem Dubai Autodrome (12.+13. Februar) und dem Yas Marina Circuit (19.+20. Februar) in Abu Dhabi aus. Das Cockpit des Mercedes-AMG GT3 #10 teilen sich Raffaele Marciello, Fabian Schiller und Florian Scholze. Die #16 wird eingesetzt für Zhou Bihuang, Wang Zhongwei und Alexandre Imperatori. GetSpeed kämpft in der ALMS um den GT3-Titel und kann sich so einen Startplatz für den Langstreckenklassiker in Le Mans 2023 sichern.

„Die Rennen in der Asien Le Mans Series werden für uns eine Herausforderung“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Am Ende kommen uns dabei jedoch die Erfahrungen zugute, die wir vor Jahren auf der Nordschleife gesammelt haben, als wir noch nicht mit Fahrzeugen in der Spitzengruppe angetreten sind. In der ALMS fahren wir mit dem Mercedes-AMG GT3 in einem Feld zusammen mit deutlich leistungsstärkeren LMP2- und LMP3-Fahrzeugen. Hier gilt es, das Rennen auf eine besondere Art und Weise zu lesen, um die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Wir freuen uns auf die neue Aufgabe.“

Die Besatzung des Mercedes-AMG GT3 #10 ist für GetSpeed eine bekannte Größe. Raffaele Marciello bestritt mit dem Team bereits 2021 das 24h-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife. Fabian Schiller ist seit 2016 eng mit GetSpeed verbunden, als er mit dem Team erste Einsätze im Rahmen der Nürburgring Langstrecken-Serie auf einem Cup-Porsche absolvierte. Und auch Florian Scholze war bereits mit GetSpeed erfolgreich. 2020 holte er den Am-Titel bei den Int. GT Open, 2021 startete er in der GT World Challenge.

Der schweizerisch-deutsche Rennfahrer Alexandre Imperatori hat in seiner Karriere viele Rennen in Asien bestritten und kennt die Szene wie seine Westentasche. Von 2006 an fuhr er in der Asiatischen Formel Renault Challenge, der Japanischen Formel 3, der Formel Nippon und schließlich der Super GT. In den vergangenen Jahren machte sich der 35-Jährige vor allem im GT- und Prototypensport einen Namen. Die beiden Chinesen Zhou Bihuang und Wang Zhongwei bestritten unter anderem Rennen im asiatischen Porsche Carrera Cup.

Die Asian Le Mans Series wurde in der Wintersaison 2015/2016 zum ersten Mal ausgetragen. Seit 2021 finden die Rennen ausschließlich im Nahen Osten statt. Die rund 40 Fahrzeuge teilen sich jeweils drei Fahrer.

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