Starke Vorstellung von GetSpeed beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring bleibt unbelohnt

Starke Vorstellung von GetSpeed beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring bleibt unbelohnt

Beim 48. ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring hat GetSpeed Performance bei schwierigen Witterungsbedingungen Sports- und Teamgeist bewiesen. Im ersten Rennviertel dominierte der Mercedes-AMG GT3 von Maximilian Buhk, Maximilian Götz, Raffaele Marciello und Fabian Schiller souverän das Geschehen an der Spitze des Feldes. Von 39 absolvierten Runden bis zur Rennunterbrechung aufgrund von Regen und schlechter Sicht in der Grünen Hölle hatte die GetSpeed-Speerspitze 31 Runden lang die Nase vorne. Am Ende fehlte jedoch das Rennglück für ein zählbares Ergebnis. Anders bei Markus Palttala, Maxime Soulet, Janine und John Shoffner. Das Kundenfahrzeug des Rennstalls aus dem Gewerbepark am Nürburgring absolvierte ein fehlerfreies Rennen und wurde am Ende mit Rang 18 im stark besetzten Teilnehmerfeld belohnt.

Nach einer extrem starken Anfangsphase, die der Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 9 dominierte, verunfallte das Fahrzeug bei widrigen Wetterbedingungen nach rund sechseinhalb Stunden in Führung liegend. Kurze Zeit später wurde das Rennen mit der Roten Flagge unterbrochen. Glück im Unglück für GetSpeed Performance. Das Team nutzte die neuneinhalbstündige Rennpause, um den Mercedes-AMG wieder flott zu machen. Um 05:30 Uhr war das Wunder vollbracht und um 8 Uhr nahm Buhk das Rennen beim Restart wieder auf. Die Nachtschicht blieb unbelohnt, als die #9 rund zweieinhalb Stunden vor Rennende erneut von der Strecke abkam und in die Streckenbegrenzung einschlug – das endgültige Aus.

Ohne nennenswerte Probleme absolvierte hingegen die #10 das Langstreckenrennen am Nürburgring: Palttala / Shoffner / Shoffner / Soulet beendeten das 24h-Rennen auf dem 20. Gesamtrang. „Das war ein richtig gutes Rennen und mit dem Ergebnis können wir absolut zufrieden sein. Wir haben versucht, uns bei diesem extremen Wetter aus allem herauszuhalten und unseren eigenen Rhyth­mus zu finden. Das ist uns gelungen. Es war eine gute und richtige Entscheidung, das Rennen in der Nacht zu unterbrechen.“

Das dritte von GetSpeed eingesetzte Fahrzeug mit Perrodo / Collard / Jöns / Vaxiviere schied nach einem unverschuldeten Problem bereits frühzeitig aus.

„Natürlich ist die Enttäuschung groß. Wir sind mit einem starken Fahrzeug und schnellen Fahrern angetreten, um zu gewinnen. Durch den Unfall am späten Abend ist uns das, trotz einer sehr guten und dominanten Startphase mit 31 Führungsrunden, nicht gelungen. Aber auch das gehört auch zum Rennsport dazu“, sagt Teamchef Adam Osieka. „In der Nacht hat die Mannschaft die Rennunterbrechung genutzt, das Auto bis zum Restart wieder rennfertig zu machen. Bis 5:30 Uhr haben die Jungs in der Box geschraubt und einen hervorragenden Job gemacht. Das Auto lief nach der Reparatur auf Anhieb problemlos, aber mit zwei Runden Rückstand war im Ergebnis nicht mehr viel zu machen. Nach dem erneuten Unfall hat es bei der verbleibenden Renndistanz keinen Sinn mehr gemacht, das Fahrzeug zu reparieren.“

Starke Leistung aller Fahrzeuge im Qualifying

Mit allen drei Fahrzeugen hatte GetSpeed bereits vor dem Rennen den Einzug in das das entscheidende Top-Qualifying am Freitagabend geschafft. Beim abschließenden Einzelzeitfahren fuhren alle drei Fahrzeuge einen Startplatz in den Top-Ten heraus. Die beste Startposition eroberte Raffaele Marciello: Der Italiener fuhr in der Startnummer 9 auf Platz drei und sicherte dem Team einen Platz in der zweiten Reihe. Auch die Kundenfahrzeuge von GetSpeed zeigten eine starke Leistung. Matthieu Vaxiviere beendete das Qualifying in der #8 auf Platz sieben während Maxime Soulet in der #10 auf Platz zehn fuhr.

24h-Qualifying: GetSpeed mit allen drei Mercedes-AMG GT3 in den Top-Ten

Großartige Teamleistung von GetSpeed Performance im Top-Qualifying für das 48. ADAC TOTAL 24h-Rennen am Nürburgring: Alle drei eingesetzten Mercedes-AMG GT3 qualifizierten sich im Einzelzeitfahren am Freitagabend für einen Startplatz in den Top-Ten. Die beste Startposition eroberte Raffaele Marciello: Der Italiener fuhr in der Startnummer 9 auf Platz drei und sicherte dem Team einen Platz in der zweiten Reihe. Auch die Kundenfahrzeuge von GetSpeed zeigten eine starke Leistung. Matthieu Vaxiviere beendete das Qualifying in der #8 auf Platz sieben während Maxime Soulet in der #10 auf Platz zehn fuhr.

„Wir sind mega happy mit dem Ergebnis“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Mit allen drei Fahrzeugen in die Top-Ten zu fahren ist eine extrem starke Leistung. Damit haben wir eine sehr gute Ausgangsposition, auch wenn der Startplatz beim 24h-Rennen eigentlich nicht so eine große Bedeutung hat. Bei dem starken Teilnehmerfeld erwarte ich aber von der ersten Runde an einen Vollgas-Sprint durch die Grüne Hölle – die geringere Teilnehmerzahl als in den Vorjahren begünstigt das noch. Ein Riesenkompliment an die Fahrer und an das Team. Es kommt nicht oft vor, dass man als Team alle Autos in den Top Ten qualifiziert. Vor allem auch an Matthieu Vaxiviere und Maxime Soulet, die bei den schwierigen Bedingungen gezeigt haben, was sie können.“

#9, Startplatz 3

Mercedes-AMG Team GetSpeed
Maximilian Buhk
Maximilian Götz
Raffaele Marciello
Fabian Schiller

#8, Startplatz 7

GetSpeed Performance
Emmanuel Collard
Christer Jöns
François Perrodo
Matthieu Vaxiviere

#10, Startplatz 10

GetSpeed Performance
Janine Hill
John Shoffner
Markus Palttala
Maxime Soulet

24h-Rennen am Nürburgring: GetSpeed hat das große Ziel vor Augen

Der motorsportliche Saisonhöhepunkt auf der legendären Nürburgring Nordschleife ist nah: Vom 24. bis 27. September startet das ADAC TOTAL 24h-Rennen. Für das Team GetSpeed Performance wird die 48. Auflage ein ganz besonderes Highlight, denn von den drei eingesetzten Mercedes-AMG GT3 wird ein Fahrzeug als Mercedes-AMG Team GetSpeed – mit Werksunterstützung – bei dem Langstreckenklassiker in der Eifel an den Start gehen. Das Ziel ist ganz klar gesteckt: „Wir wollen gewinnen“, sagt Teamchef Adam Osieka ohne Umschweife.

Intensiv hat sich das im Gewerbepark am Nürburgring beheimatete Team GetSpeed Performance auf das Heimspiel vorbereitet. Und die Vorbereitung war in diesem Jahr sogar noch länger als ursprünglich geplant. Corona-bedingt wurde das 24h-Rennen in den September verschoben. Nicht weniger als fünf Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie fanden im Vorfeld statt. Der neon-gelbe Mercedes-AMG GT3 war bei vier Rennen am Start. Die Bilanz kann sich mit zwei dritten und zwei vierten Plätzen sehen lassen. „Wir haben uns in erster Linie darauf konzentriert, ein gutes Grundsetup mit dem neuen Evo-Modell des Mercedes-AMG GT3 zu erarbeiten und uns daneben mit allen drei Fahrzeugen bereits im Vorfeld des 24h-Rennens einen Startplatz für das Top-Qualifying zu sichern – beides ist uns gelungen“, erklärt Osieka. „Dass wir in diesem Zuge zweimal auf dem Podium gelandet sind, ist ein schöner Bonus und zeigt, dass wir vorne mit bei der Musik sind.“ Osieka ist allerdings davon überzeugt, dass bislang keiner der Mitstreiter seine Karten aufgedeckt hat. „Vor dem 24h-Rennen wird immer viel gepokert und niemand möchte sein volles Potenzial aufzeigen. Trotzdem haben wir sehr viele Daten analysiert und sind davon überzeugt, dass wir von der Performance her ganz vorne mitfahren können. Ich bin ja selber Racer, daher weiß ich, dass man immer mit dem Ziel startet, zu gewinnen.“

Die Speerspitze, der Mercedes AMG GT3 mit der Startnummer 9, wird pilotiert von Maximilian Götz, Maximilian Buhk, Raffaele Marciello und Fabian Schiller. Letzterer wurde von AMG jüngst in den Status eines Nordschleifen-Performance-Fahrers befördert. „Alle vier Jungs wissen, wo es auf der Nordschleife langgeht und sie haben ihre Leistungsfähigkeit und ihren Speed schon oft unter Beweis gestellt“, urteilt Osieka. „Das Wichtigste ist jedoch, dass sie alle heiß auf Erfolg sind. Mit diesem starken Quartett haben wir definitiv Siegchancen.“

Die beiden weiteren Fahrzeuge sind in der Pro-Am-Kategorie der GT3-Klasse SP9 eingestuft. Die Piloten François Perrodo, Emmanuel Collard, Matthieu Vaxiviere und Christer Jöns in der #8 haben genauso den Klassensieg im Visier wie Janine und John Shoffner, Markus Palttala und Maxime Soulet in der #10. Dabei sind vor allem die drei Franzosen im Fluss. Vaxiviere holte am vergangenen Wochenende beim 24h-Rennen in Le Mans Platz drei in der Prototypen-Klasse LMP2. Collard und Perrodo taten es ihrem Landsmann in der GTE-Am-Klasse gleich. Janine Hill hat jüngst ihren Lebensgefährten John geheiratet. Das frisch vermählte Paar feiert beim 24h-Rennen nun eine ganz besondere Hochzeitsreise. Soulet stieß in der #10 als letzter Fahrer zum GetSpeed-Squad hinzu. Der Belgier gewann zu Jahresbeginn das 12h-Rennen im australischen Bathurst. „Auch unsere beiden Pro-Am-Fahrzeuge sind erstklassig besetzt“, so Osieka. „In beiden Mercedes-AMG GT3 haben wir eine ausgewogene Mischung aus ambitionierten Amateuren und Profis, die erfolgversprechend ist.“

Das 24h-Wochnende startet am Donnerstagmittag mit dem ersten Qualifying (12:30 bis 14:00 Uhr). Im zweiten Zeittraining von 20:30 bis 23:30 Uhr geht es dann zum ersten Mal in die Nacht hinein. Nach einer weiteren einstündigen Qualifying-Session am Freitagmittag ab 13:25 Uhr findet am Abend zur Primetime der erste packende Höhepunkt des Wochenendes statt. Beim Top-Qualifying zwischen 17:50 und 20:10 Uhr werden die prestigeträchtigen Startplätze für das Rennen ausgefahren. Einen letzten Funktionscheck können die Teams im Warm-up am Samstag von 11:15 und 12:15 Uhr vornehmen, ehe dann um 15:30 Uhr schließlich die Hatz zweimal rund um die Uhr in der Grünen Hölle startet. Jahreszeitbedingt ist die Nacht in diesem Jahr beim 24h-Rennen übrigens besonders lang. Sonnenuntergang ist am Samstagabend bereits um 19:21 Uhr, Sonnenaufgang am Sonntag um 07:27 Uhr. Diese Tatsache wird den Protagonisten alles abverlangen.

Das 24h-Rennen wartet mit einem Kuriosum auf, denn aufgrund von Corona-Auflagen sind Zuschauer in diesem Jahr nur in begrenzter Anzahl auf den geöffneten Tribünen zugelassen. Natürlich wird GetSpeed Performance dafür sorgen, dass die Fans mit einer umfangreichen Social-Media-Berichterstattung auf Facebook und Instagram trotzdem immer auf dem Laufenden sind und den gewohnt Einblick hinter die Kulissen des Rennstalls bekommen.

Stimmen vor dem Rennen

François Perrodo (#8, GetSpeed Performance): „Das ist mein erstes 24h-Rennen am Nürburgring – und dann noch unter diesen besonderen Bedingungen, weil keine Zuschauer entlang der Nordschleife erlaubt sind. Das ist sehr schade. Unser primäres Ziel mit der Startnummer 8 ist, die Zielflagge zu sehen. Die Vorbereitungen bei den Rennen zur NLS zusammen mit Emmanuel, Matthieu und Christer waren sehr gut. Wenn wir uns keine Fehler erlauben, nur zum Fahrerwechsel, zum Nachtanken und zum Reifenwechsel an die Box müssen, ist eine gute Platzierung möglich. Der Wettbewerb wird hart sein, mit vielen Teams und Fahrern, die sehr gute Nordschleifenkenntnisse haben. Bei der starken Konkurrenz müssen wir bescheiden sein und die bestmögliche Leistung abliefern. Dann sehen wir, wo wir am Ende stehen. Die Wettervorhersage ist wechselhaft, die Nacht ist länger als im Mai – da kann viel passieren.“

Fabian Schiller (#9, Mercedes-AMG Team GetSpeed): „Ich freue mich riesig auf das 24h-Rennen. Unser Ziel ist klar gesteckt: Wir wollen ein Top-Resultat. Das wird allerdings nicht leicht. Zum einen ist auch in diesem Jahr die Konkurrenz wieder sehr stark. Zum anderen ist die Wettervorhersage mit Regen und Sturm verrückt. Unter diesen Voraussetzungen ist es schon eine Challenge, überhaupt die Zielflagge zu sehen. Dass keine Fans rund um die Nordschleife zugelassen sind, ist für uns Fahrer gleich aus zweierlei Hinsicht bedauerlich. Denn neben der einzigartigen Stimmung, die sie verbreiten, wird es in der Grünen Hölle ohne sie in der Nacht deutlich dunkler sein. Die größte Herausforderung ist dann, konzentriert zu bleiben und keine Fehler zu machen.“

Markus Palttala (#10, GetSpeed Performance): „Super, dass ich auch in diesem Jahr wieder bei GetSpeed dabei sein kann, um Janine und John zu unterstützen. Letztes Jahr hatten wir ein tolles Rennen. Mit Maxime kommt nun ein weiterer Mitstreiter ins Team, den ich schon lange kenne. Zuletzt haben wir 2019 in Spa zusammen das 24h-Rennen bestritten. In der Pro-Am-Kategorie gibt es einige starke Gegner. Trotzdem ist eine Podiumsplatzierung in der Klasse unser Ziel. Im Gesamtklassement peilen wir die Top-10-Positionen an. Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir natürlich erst einmal ankommen – so schnell fahren wie möglich und die Risiken möglichst minimieren.“

#8

GetSpeed Performance
Emmanuel Collard
Christer Jöns
François Perrodo
Matthieu Vaxiviere

#9

Mercedes-AMG Team GetSpeed
Maximilian Buhk
Maximilian Götz
Raffaele Marciello
Fabian Schiller

#10

GetSpeed Performance
Janine Hill
John Shoffner
Markus Palttala
Maxime Soulet

GetSpeed bringt Junior-Team auf die legendäre Nordschleife

Wenn am 21. März 2020 die Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie mit dem ersten Saisonrennen beginnt, ist GetSpeed Performance mit drei Mercedes-AMG GT3 am Start. Neben dem Fahrzeug mit Janine Hill und John Shoffner sowie dem werksunterstützen Mercedes-AMG mit vier hochkarätigen Piloten, plant die Mannschaft rund um Teamchef Adam Osieka den Einsatz eines weiteren Junior-Teams. Dafür hat GetSpeed ein sowohl sportlich als auch finanziell sehr interessantes Paket geschnürt.

„Wir wollen dem talentierten Nachwuchs eine attraktive Chance geben, sich für höhere Aufgaben zu empfehlen und GT3-Erfahrungen in einem professionellen Umfeld zu sammeln. Wir haben bereits im letzten Jahr damit begonnen, professionelle Grundlagen für junge Fahrer zu schaffen. Die Piloten werden bei uns intensiv betreut und aufgebaut. Wir haben in der Grünen Hölle einen großen Erfahrungsschatz gesammelt, den wir gerne weitergeben wollen“, sagt Adam Osieka.

Der Einsatz des Junior-Teams umfasst zwei Performance-Tests, die ersten drei Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie und das 24h-Rennen auf der legendären Nordschleife. Der Clou dabei ist vor allem der Preis. Für bereits 89.000 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer) sind die Fahrerplätze jeweils verfügbar.

GetSpeed ist ab 2020 offizielles Mercedes-AMG Performance-Team

Das Jahr 2020 wird ein Meilenstein in der Geschichte von GetSpeed. Ab diesem Jahr tritt die Crew um Teamchef Adam Osieka als Mercedes-AMG Team GetSpeed auf. Diese erweiterte Werksunterstützung bezieht sich auf das komplette Rennprogramm am Nürburgring. Als Fahrer für die Rennen in der Eifel setzt das neue Performance-Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring auf ein hochkarätiges Quartett. Die Nordschleife erprobten GetSpeed-Piloten in der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie für das legendäre 24h-Rennen in der Eifel werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Ich freue mich sehr über diese Nachricht – und dies nur ein Jahr nach unserem Markenwechsel zu Mercedes-AMG. Unsere Erfolge der letzten Jahre bekommen dadurch nochmal eine andere Wertigkeit. Das ist der Lohn und die Anerkennung für unsere unermüdliche Arbeit und unseren permanenten Einsatz. Wir werden alles dafür geben, um diesem großen Vertrauensbeweis von Mercedes-AMG auch in Zukunft gerecht zu werden“, sagt Adam Osieka, der in dieser Saison auch wieder den Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit Janine Hill und John Shoffner auf der Nordschleife einsetzen wird. Das anglo-amerikanische Duo sorgte 2019 mit mehreren Podiumsplatzierungen in der Pro-Am-Wertung der SP9-Klasse für Furore. Ein dritter Mercedes-AMG GT3 für die Nordschleife ist in Planung. Osieka: „Das wird ein sehr spannendes Projekt – erste Details werden wir in Kürze bekannt geben.“

In der Premieren-Saison mit Fahrzeugen von Mercedes-AMG auf der legendären Nordschleife stand GetSpeed Performance im vergangenen Jahr fünfmal in der ersten Startreihe, holte eine Pole-Position und insgesamt vier Podestplätze in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Den ersten Sieg für GetSpeed in der VLN holten Dominik Baumann und Fabian Schiller.

GetSpeed hat gut in das Rennen gefunden

Problemlose erste drei Stunden für alle drei Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance

Das Team GetSpeed Performance ist kontrolliert in das ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring gestartet. In einer packenden Anfangsphase konzentrierten sich die erfahrenen Piloten Jan Seyffarth (#16), Luca Ludwig (#18) und Markus Palttala (#17) vor allem darauf, fehlerfrei zu bleiben. „Wir haben sehr gut in das Rennen gefunden“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Unsere Fahrer haben sich eingegrooved. Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, unauffällig vorne mitzuschwimmen und den Anschluss an die Spitze zu halten. In der Nacht greifen wir dann an. Die Positionen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch zweitrangig und verschieben sich aufgrund unterschiedlicher Boxenstrategien permanent.“

Stimmen der Fahrer

Jan Seyffarth (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Der erste Stint war schwierig, weil die Temperaturen noch sehr hoch waren. Wir wollten nicht den härtesten Reifen fahren. Damit haben wir noch nicht viele Erfahrungen sammeln können. Daher haben wir uns für Medium entschieden. Die wurden jedoch etwas zu heiß, so dass ich Untersteuern hatte. Mit sinkender Sonne und fallenden Temperaturen war das Auto dann viel besser. Da konnte ich mehr angasen. Renger ist jetzt im Auto und pusht. Wenn es dunkel wird und die Temperaturen sinken, kommt unsere Zeit.“

Luca Ludwig (Startnummer 18, Knaus Mercedes-AMG GT3): „Das war ein sehr anspruchsvoller erster Stint im GetSpeed-Mercedes. Aber ich bin absolut zufrieden. Wir rangieren aktuell auf Position 15 in Schlagdistanz zur Spitze. Das Wichtigste ist, dass wir clean bleiben und uns aus allem heraushalten.“

Markus Palttala (Startnummer 17, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Die Einführungsrunde war fantastisch, die Stimmung rund um die Nordschleife atemberaubend. Mit dem Start habe ich das dann jedoch komplett ausgeblendet. Von Platz 27 gestartet, waren die ersten Runden ein ganz schöner Zirkus, weil es viele harte Positionsduelle gab. Aber es läuft – wir haben einen guten Rhythmus und sind jetzt im Rennen.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position: 12
Absolvierte Runden: 20
Schnellste Runde: 8:23,184 Minuten (in Runde 17)

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Palttala / Fabian Schiller / John Shoffner
Position: 30 (10 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 19
Schnellste Runde: 8:35,016 Minuten (in Runde 5)

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position: 17 (3 Pro-Am)
Absolvierte Runden: 20
Schnellste Runde: 8:26,307 Minuten (in Runde 18)

GetSpeed startet von Platz neun in das 24h-Rennen

Bester Startplatz beim 24h-Rennen am Nürburgring in der Teamgeschichte

Eine starke Leistung haben die Fahrer von GetSpeed Performance im Top-Qualifying für das ADAC TOTAL 24h-Rennen gezeigt: Jan Seyffarth sicherte dem Team im Vodafone Mercedes-AMG GT3 (#16) den neunten Startplatz für das Langstreckenrennen am Nürburgring. Die fünfte Startreihe ist für GetSpeed gleichzeitig die beste Startposition beim 24h-Rennen am Nürburgring in der Teamgeschichte. Nur zwei Startreihen dahinter steht das zweite von GetSpeed Performance eingesetzte Auto, der Knaus Mercedes-AMG GT3. Philip Ellis qualifizierte sich im spektakulären Einzelzeitfahren für Startplatz 14. Ohne Rundenzeit beendete Fabian Schiller das Top Qualifying.

„Die Teilnahme an dem spektakulären Einzelzeitfahren um die besten Startplätze für das 24h-Rennen war unser Ziel – und das haben wir erreicht. Dass es Jan (Seyffarth) in dem Einzelzeitfahren als Neunter in die Top 10 geschafft hat, ist ein fantastisches Ergebnis und gleichzeitig die beste Startposition bei einem 24h-Rennen am Nürburgring in der Teamgeschichte. Ein riesen Kompliment an jeden Einzelnen. Glückwunsch auch an Mercedes-AMG zur ersten Startreihe bei diesem prestigeträchtigen Rennen“, sagt Adam Osieka.

Bis zum Start von Qualifying 2 am Freitagnachmittag war die Teilnahme an dem Einzelzeitfahren, welches über die Startaufstellung für die 47. Auflage des Langstreckenrennen am Nürburgring entscheidet, noch nicht sicher. Am Ende lösten alle drei GetSpeed-Fahrzeuge mit guten Ergebnissen im Zeittraining das Ticket für das Top-Qualifying.

Stimmen der Fahrer nach dem Top-Qualifying

Jan Seyffarth (#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3): „Es noch in das Top-Qualifying zu schaffen war ein hartes Stück Arbeit – da wollten natürlich alle dabei sein. Wir sind bis jetzt nicht so viele Runden gefahren wie wir es uns gewünscht hätten. Alles in einer Runde auf den Punkt zu bringen ist sehr schwierig. Ich konnte nur eine Runde richtig pushen. Wir sind absolut happy mit Startplatz neun.“

Fabian Schiller (#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3): „Mit dem Erreichen des Top-Qualifyings hatten wir ein wichtiges Etappenziel erreicht. Leider ist mir gleich auf meiner ersten Runde ein Fehler passiert. Ich habe im Schwalbenschwanz ein bisschen früh eingelenkt, bin auf die Wiese gekommen und habe die Leitplanke berührt. Ich war bis zu dem Zeitpunkt gut unterwegs, die Zeit hätte für eine sehr gute Platzierung gereicht. Wir haben ein starkes Auto und ich fühle mich sehr wohl – die Grundvoraussetzungen stimmen also.“

Philip Ellis (#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3): „Es fühlt sich irgendwie komisch an, sich über einen 14. Platz zu freuen. Aber wenn ich einen Blick in die Ergebnisliste werfe und lese, was für große Namen hinter mir stehen, kann ich mit dem Ergebnis zufrieden sein. Zwei meiner drei Teamkollegen und ich selber sind noch kein 24h-Rennen am Nürburgring gefahren, insofern liegt der Fokus im Rennen auf der Klasse Pro-Am. Ein Podestplatz ist das Ziel.“

#16 – Vodafone Mercedes-AMG GT3

Kenneth Heyer / Jan Seyffarth / Renger van der Zande / Tristan Vautier
Position nach Q2: 7
Beste Rundenzeit in Q2: 8:19.127 Minuten (Jan Seyffarth, Runde 6)
Startposition im Top-Qualifying: 5
Fahrer im Top-Qualifying: Jan Seyffarth
Beste Rundenzeit im Top-Qualifying: 8:14.681 Minuten

#17 – Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3

Janine Hill / Markus Paltalla / Fabian Schiller / John Shoffner
Position nach Q2: 15
Beste Rundenzeit in Q2: 8:21.852 Minuten (Fabian Schiller, Runde 2)
Startposition im Top-Qualifying: 20
Fahrer im Top-Qualifying: Fabian Schiller
Beste Rundenzeit im Top-Qualifying: –

#18 – Knaus Mercedes-AMG GT3

Philip Ellis / Luca Ludwig / Jules Szymkowiak / Fabian Vettel
Position nach Q2: 19
Beste Rundenzeit in Q2: 8:23.191 Minuten (Luca Ludwig, Runde 7)
Startposition im Top-Qualifying: 14
Fahrer im Top-Qualifying: Philip Ellis
Beste Rundenzeit im Top-Qualifying: 8:15.987 Minuten

LIVESTREAM 24h-Rennen Nürburgring

Qualifying 1, Qualifying 2, Top Qualifying und das Rennen im Livestream

Es ist zweifelsfrei das größte Rennen der Welt: Das ADAC TOTAL 24h-Rennen am Nürburgring. GetSpeed stellt sich auch in diesem Jahr der ultimativen Herausforderung für Mensch und Maschine. Mit drei bärenstarken Mercedes-AMG GT3 und einem internationalen, ausgewogenen Fahrerkader von elf Fahrern und einer Fahrerin tritt das Team beim Langstreckenklassiker in der Eifel an. 

LIVESTREAM

 

 

Streaming Zeitplan

DONNERSTAG, 20. JUNI 2019
11:20 – 13:00 Uhr – 24h-Rennen Free Practice
15:00 – 17:50 Uhr – 24h Classic Qualifying
18:30 – 21:30 Uhr – 24h-Rennen Qualifying 1

FREITAG, 21. JUNI 2019
10:05 – 13:05 Uhr – 24h Classic Rennen
13:45 – 14:30 Uhr – Seyffarth Audi R8 Cup R1
14:55 – 16:45 Uhr – 24h-Rennen Qualifying 2
19:00 – 19:40 Uhr – 24h-Rennen Top-Qualifying
19:50 – 21:30 Uhr – Falken Drift Show

SAMSTAG, 22. JUNI 2019
08:10 – 08:55 Uhr – Seyffarth Audi R8 Cup R2
09:10 – 10:10 Uhr – 24h-Rennen Warm Up
13:45 Uhr – 24h-Rennen Startaufstellung
15:10 Uhr – 24h Einführungsrunde
15:30 Uhr – 24h-Rennen Start

GetSpeed ist heiß auf das 24h-Rennen

Zwölf internationale Top-Fahrer und drei bärenstarke Mercedes-AMG GT3 – Teamchef Osieka ist stolz auf die Entwicklung

Die Vorfreude auf das größte Autorennen der Welt steigt. Auch beim Team GetSpeed Performance. Die Mannschaft um Teamchef Adam Osieka bringt bei der 47. Auflage des ADAC TOTAL 24h-Rennens gleich drei Mercedes-AMG GT3 mit insgesamt zwölf namhaften Fahrern auf der legendären Nordschleife an den Start. Die Crew aus dem Gewerbepark rund um den Nürburgring hat sich akribisch auf das Saisonhighlight vorbereitet. Alle Piloten sind voll des Lobes über das Gesamtpaket und das Setup des Autos mit dem Stern auf der Haube.

„Ich freue mich sehr auf das Saisonhighlight. Sogar die Wetteraussichten sind dieses Mal endlich positiv“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Wir sind in diesem Jahr besser aufgestellt als jemals zuvor. Drei GT3-Autos sind aber natürlich auch für uns eine Riesenherausforderung beim Langstreckenklassiker in der Grünen Hölle. Ich habe ein super Team um mich herum. Ich bin sehr stolz darauf, was wir in den letzten sechs Jahren geleistet und wie wir uns entwickelt haben. Über die Partnerschaft mit Mercedes-AMG sind wir sehr happy. Mit den GT3-Rennfahrzeugen auf der Nordschleife sind wir noch recht neu. Deswegen will ich im Vorfeld nicht zu euphorisch sein. Ich hoffe, dass wir mit allen drei Teams am Ende durchkommen und das es uns gelingt, mit dem einen oder anderen Auto in den Top sieben zu landen.“

Gerade aufgrund der schlechten Witterung verlief das erste Saisondrittel in der VLN für GetSpeed unbefriedigend. Der erste Lauf musste verkürzt werden, der zweite Lauf fiel komplett aus und bei Lauf drei war das Rennen für den Vodafone Mercedes-AMG GT3, der im Übrigen wieder mit einer Onboard-Kamera ausgestattet sein wird, aufgrund eines Drehers frühzeitig beendet. Trotz der teilweise fehlenden Rundenpraxis geben sich die ein Dutzend Fahrer zuversichtlich, denn gerade abseits der Strecke waren die Mechaniker mit Feuereifer bei der Sache, um beste Voraussetzungen für die Hatz durch Brünnchen, Pflanzgarten und Schwalbenschwanz zu schaffen.

Der Fahrerkader von GetSpeed Performance ist international: Auf dem Vodafone Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 16 nehmen Renger van der Zande (Niederlande), Tristan Vautier (Frankreich), Jan Seyffarth und Kenneth Heyer (beide Deutschland) die Challenge am Ring in Angriff. Am Steuer der Startnummer 17, dem Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3, sitzen abwechselnd Janine Hill (Großbritannien), John Shoffner (USA), Fabian Schiller (Deutschland) und Markus Palttala (Finnland). Die Startnummer 18, den Knaus Mercedes-AMG GT3 in blau-weiß, pilotieren Fabian Vettel und Luca Ludwig (Deutschland), Philip Ellis (Großbritannien) sowie Jules Szymkowiak.

Der Niederländer ergänzt kurzfristig das Line-Up von GetSpeed Performance auf der #18. Der 23-Jährige aus Heerlen war unter anderem schon Teamkollege von Max Verstappen in der europäischen Formel-3-Meisterschaft und startete im Blancpain GT Series Sprint Cup zusammen mit Bernd Schneider.

 

Stimmen aller Fahrer

#16

Vodafone

Mercedes-AMG GT3

#17

Rooster Rojo J2R

Mercedes-AMG GT3

#18

Knaus

Mercedes-AMG GT3

Stimmen #16, Vodafone Mercedes-AMG GT3

Renger van der Zande (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Der Mercedes-AMG ist bis zu 95 Prozent am Limit für jeden Fahrer einfach und komfortabel zu fahren. Das ist ein großer Trumpf für uns, vor allem in dem dichten Verkehr in den Kurven. Wenn wir keine Fehler machen, haben wir eine sehr gute Chance ganz nach vorne zu fahren. Dann kannst du auch die letzten zwei, drei Stunden des Rennens voll attackieren. Es ist nicht möglich bei einem 24h-Rennen einen Sieg zu planen. Du musst auf jeden Fall alles richtig machen und darfst dir keine Fehler erlauben. Der Wettbewerb unter den Herstellern ist sehr stark. Auf der Nordschleife ist alles anders, als auf anderen Strecken. Das macht es so besonders. Ich bin im Jahr 2016 schon mal Zweiter geworden in der Eifel. Das ist eines meiner Lebensziele als Pilot, das Ding endlich mal zu gewinnen.“

Jan Seyffarth (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Beim 24h-Rennen werde ich endlich mal zum Fahren kommen. Bei der VLN Langstreckenmeisterschaft bin ich in diesem Jahr aus den bekannten Gründen noch keine einzige Runde im Rennen, sondern nur bei den Tests, gefahren. Dennoch ist unser Auto gut, das wissen wir. Die Stärke des Mercedes-AMG ist auf die Distanz seine Standfestigkeit. Auch die Besetzung des Autos passt sehr gut. Auf dem Papier sieht das nicht so schlecht aus. Wir sind leider alle bisher wenig Kilometer gefahren. Wegen der unglücklich verlaufenen Vorbereitung sind wir der Underdog. Uns hat keiner auf dem Schirm. Ich bin 2007 das erste Mal hier gestartet. Ich weiß also, wo es auf der Nordschleife rechts und links geht. Ich war jetzt dreimal Dritter beim 24h-Rennen, jetzt will ich mindestens Zweiter oder Erster werden.“

Kenneth Heyer (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Ich freue mich auf hoffentlich gutes Eifelwetter und ein unvergessliches 24h-Rennen. GetSpeed ist ein Knaller-Team und mit Renger, Jan und Tristan haben wir ein sehr starkes Line-Up. Ich war hier schon auf dem Podium, Fünfter, Sechster, Siebter und so weiter. Ich möchte das Rennen wieder weit vorne beenden. Das Rennen ist so speziell, du musst demütig und wirklich clever an das Thema ran gehen. Es wird eh brutal eng und hart, das ist da oben naturgegeben. Es ist wie eine Besteigung des Mount Everest, nur dass es auch noch darum geht, als erster den Berg Nordschleife zu erklimmen. Es ist ein ganz besonderer Ort, das spürst du überall, draußen an der Strecke wie auch im Paddock. Alles hat eine spezielle Atmosphäre. Es ist einfach genial da oben.“   

Tristan Vautier (Startnummer 16, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Wir wollen im Kampf um die vorderen Plätze ein gewichtiges Wörtchen mitreden. GetSpeed ist ein Top-Team. Die Fahrerbesetzung ist sehr gut und wir werden hervorragend von Mercedes-AMG unterstützt. Genug Gründe, um hohe Erwartungen zu haben. Das Team hat viel Arbeit in das Auto investiert. Nach meiner Premiere im letzten Jahr ist das mein zweites 24h-Rennen. Ich würde gerne das Rennen zu Ende fahren, um noch mehr Erfahrung zu sammeln. Dennoch lautet das Motto volle Attacke. Die vielen verschiedenen Klassen und der dichte Verkehr machen das Rennen interessant. Mal hast du Regen, mal Nebel, dann ist es wieder trocken, das ist herausfordernd. Du musst die richtige Balance finden. Die verrückten Fans entlang der legendären Strecke sorgen für eine unglaubliche Atmosphäre.“ 

#16

Vodafone

Mercedes-AMG GT3

#17

Rooster Rojo J2R

Mercedes-AMG GT3

#18

Knaus

Mercedes-AMG GT3

    Dein erfolgreicher Einstieg in den Motorsport!

    Dein großer Traum ist es Rennfahrer zu werden? Dann bist Du bei uns genau richtig. Egal ob Anfänger, talentierter Junior-Fahrer oder Späteinsteiger, der Anfang ist leichter als man denkt.

    Über 20 Jahre Motorsporterfahrung und unzählige Siege auf der Nürburgring Nordschleife zeichnen das GetSpeed Performance Center aus. Wir beraten Dich und finden mit Dir gemeinsam Deinen idealen Einstieg in den Rennsport.

    3
    2
    1
    G
    O