GetSpeed-Kader für das 24h-Rennen steht

GetSpeed-Kader für das 24h-Rennen steht

Das Mercedes-AMG Team GetSpeed schickt bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring vom 29. Mai bis 2. Juni zwei Mercedes-AMG GT3 ins Rennen. Das Fahrzeug mit der Startnummer #8 pilotieren Lucas Auer, Adam Christodoulou, Philip Ellis und Mikaël Grenier. In der #130 wechseln sich Maro Engel, Jules Gounon und Fabian Schiller ab.

„Wir haben ganz klar den Sieg beim Eifelklassiker im Fokus“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Mit den Plätzen zwei und drei im Jahr 2022 und Platz vier 2023 haben wir untermauert, dass wir in der Lage sind, um die vorderen Positionen ein Wörtchen mitzureden. Am Ende hat uns aber beide Male das Quäntchen Glück gefehlt. Wir sind mit unserem Fahrerkader 2024 sehr gut aufgestellt und haben im Vorfeld hart gearbeitet. Aus diesem Grund starten wir zuversichtlich in unser Heimspiel.“

Am 24h-Wochehende stehen drei Qualifyings am Donnerstag (ab 13 Uhr und ab 20 Uhr) sowie am Freitag (ab 13:30 Uhr) mit einer Gesamtlänge von sechseinhalb Stunden auf dem Programm. Das Top-Qualifying am späten Freitagnachmittag entscheidet schließlich ab 17 Uhr über die Startplätze für das Rennen. Nach einem kurzen Warm-up am Samstagmittag (12:40 Uhr), schaltet die Ampel für die Hatz zweimal rund um die Uhr pünktlich um 16 Uhr auf Grün.

Stimmen der Fahrer

Lucas Auer, Mercedes-AMG Team GetSpeed #8: „Ich habe großen Respekt vor der Nordschleife und für mich gibt es in erster Linie viel zu lernen. Aber mit jeder Runde steigt auch das Selbstvertrauen. Wir haben uns sehr gut vorbereitet. Ich fühle mich wohl mit dem Auto und meinen Teamkollegen, deshalb ist die Vorfreude riesig. Es ist das erste Mal, dass ich das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring absolviere, aber ich fühle mich ready. Wir haben mit dem Team alle relevanten Daten analysiert und die vermeintlich besten Überholstellen herausgefiltert.”

Adam Christodoulou, Mercedes-AMG Team GetSpeed #8: „Ich kann mein Saisonhighlight schon jetzt nicht mehr erwarten. Es ist das eine Rennen, das ich nach 2016 unbedingt noch einmal gewinnen möchte. Meine Teamkollegen gehören zu den schnellsten GT-Piloten der Welt. In Kombination mit Mercedes-AMG und GetSpeed sind wir also bestens aufgestellt. Wir müssen nur einen kühlen Kopf bewahren, um auf der Nordschleife zu bestehen. Es ist meine absolute Lieblingsstrecke, weil jedes Rennen dort einzigartig ist. Jetzt stehen noch ein paar letzte Vorbereitungen an, damit wir hoffentlich um den Sieg fahren können.”

Maro Engel, Mercedes-AMG Team GetSpeed #130: „Die Vorfreude ist schon sehr groß. Es ist jedes Jahr eines der absoluten Highlights des Rennkalenders. Und leider haben wir das Rennen seit 2016 nicht mehr gewinnen können. Der Sieg damals war für mich persönlich einer der Höhepunkte meiner Karriere und ist bis heute ein besonderer Moment. Insofern ist die Motivation auch sehr, sehr groß, diesen Erfolg zu wiederholen. Man merkt, wie alle an einem Strang ziehen. Wir versuchen unser Paket zu optimieren und hoffen, dass wir damit ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden können. So wollen wir auch dem besonderen Jubiläumsdesign unseres Mercedes-AMG GT3 gerecht werden.”

Enttäuschender Prolog für das Mercedes-AMG Team GetSpeed auf dem Nürburgring

„Wenn die Generalprobe schief geht, wird die Aufführung großartig“, besagt ein Sprichwort aus der Theaterwelt. Diese Hoffnung hegt auch das Mercedes-AMG Team GetSpeed für die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring vom 30. Mai bis 2. Juni. Der Prolog für den Langstreckenklassiker in der Eifel war am vergangenen Wochenende eher eine Enttäuschung. Das beste Ergebnis der drei Mercedes-AMG GT3, die von dem Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring eingesetzt wurden, war ein siebter Platz im Samstagsrennen.

Das Rennwochenende verlief für das Mercedes-AMG Team GetSpeed zwar ohne besondere Vorkommnisse und Zwischenfälle, aber schon im ersten Qualifying für das Rennen am Samstag war absehbar, dass die Mercedes-AMG GT3 keine Chance auf den Sieg haben. Auf eine schnelle Runde gerechnet fehlten Adam Christodoulou, Maro Engel und Jules Gounon 5,480 Sekunden auf die Bestzeit – Startplatz 14. Philip Ellis, Mikaël Grenier und Fabian Schiller qualifizierten sich für Platz 16, Lucas Auer und die beiden Doppelstarter Christodoulou und Grenier belegten Rang 17. „Ich versuche mich als Neuling ein wenig an die erfahrenen Teamkollegen dranzuhängen. Aber es gibt hier irre viel Details, die man beachten muss“, sagte Auer. „Am Ende helfen nur Runden, die man fährt.“ Im ersten Rennen fuhren Christodoulou / Engel / Gounon (#130) auf Platz sieben, Ellis / Grenier / Schiller (#9) auf Platz neun, Auer / Christodoulou / Grenier (#8) wurden 14.

Auch im Top-Qualifying für das Sonntagsrennen wurde die große Lücke auf die Spitze deutlich. Die Startplätze: #130 auf Platz 14, #8 auf Platz 23 und #9 auf 24. Engel fehlten erneut 3,439 Sekunden auf Platz eins. Im Rennen belegten die Fahrzeuge von GetSpeed in der gleichen Reihenfolge die Plätze neun bis elf. „Es war wichtig, dass wir viele Runden fahren konnten und die Autos problemlos gelaufen sind“, sagte Maro Engel nach dem Rennen. „Wir sind noch nicht ganz aussortiert. Der neue Reifen spielt im Moment eher der Konkurrenz in die Hände. Wir müssen die Daten analysieren und die richtigen Schlüsse ziehen.“

Das Fazit von Teamchef Adam Osieka fällt entsprechend nüchtern aus: „Zunächst einmal war es für uns wichtig, mit allen Fahrern maximal viele Runden zu fahren und problemlos durch die beiden Rennen zu kommen. Das ist uns gelungen. Dass wir von der Performance sowohl im Training als auch im Rennen so weit hinter der Spitze lagen, damit hatten wir nicht gerechnet. Die neue Reifenkonstruktion für die Nordschleife spielt den Mitbewerbern in der SP9 deutlich mehr in die Karten als uns. Hier gilt es, bis zum 24-Stunden-Rennen Abhilfe zu schaffen.“ Hier gilt es, bis zum 24-Stunden-Rennen Abhilfe zu schaffen.“

Mercedes-AMG Team GetSpeed startet mit drei Mercedes-AMG GT3 auf der Nordschleife

Am kommenden Wochenende (13.-14. April 2024) startet GetSpeed bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers. Damit kehrt das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring auf seinen Heimkurs zurück, wo es in der Vergangenheit große Erfolge feierte. Drei Mercedes-AMG GT3 gehen mit dem vorgegebenen Ziel ins Rennen, Siege einzufahren.

„Im vergangenen Jahr haben wir bei den 24h Qualifiers ein Rennen gewonnen und eins auf Platz zwei beendet“, erinnert sich Teamchef Adam Osieka. „Beim 24h-Rennen selbst konnten wir dann mit Platz vier nicht ganz das hervorragende Ergebnis aus 2022 bestätigen, wo unsere beiden Mercedes-AMG GT3 die Plätze zwei und drei belegt haben. Trotzdem ist die Nordschleife nicht nur unsere Heimat, sondern auch ein gutes Pflaster für Erfolge. Wir werden alles daransetzen, hier gute Ergebnisse abzuliefern.“

Um die Siegchancen zu erhöhen, gehen für das Mercedes-AMG Team GetSpeed diesmal gleich drei Fahrzeuge an den Start. Den Mercedes-AMG mit der Startnummer #8 teilen sich Lucas Auer, Adam Christodoulou und Mikaël Grenier, der in diesem Jahr bereits in der GTWC Europe für GetSpeed an den Start geht. 2023 absolvierte der Kanadier im Rahmen der NLS seine vorgeschriebenen Rennen für die große Stufe für die DMSB Permit Nordschleife (DPN) und fuhr bereits ein Rennen mit dem Mercedes-AMG GT3. Um noch mehr Erfahrungen zu sammeln, ist Grenier auch Teil des Fahrertrios auf der Startnummer #9. Das Cockpit teilt er sich mit Philip Ellis und Fabian Schiller. Die #130 teilen sich schließlich Doppelstarter Adam Christodoulou mit Maro Engel und Jules Gounon.

Die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers sind die wichtige Standortbestimmung vor dem Langstreckenklassiker in der Eifel vom 30. Mai bis 2. Juni dieses Jahres. Die Protagonisten gehen bei zwei vierstündigen Rennen an den Start. Am Samstag geht es von 17:30 bis 21:30 Uhr in die Dämmerung hinein. Am Sonntag findet ab 10:40 Uhr ein Top-Qualifying statt, der zweite Lauf geht von 13 bis 17 Uhr. Tickets sind unter 24h-rennen.de erhältlich. Dort werden auch beide Rennen im Livestream übertragen.

Platz vier für das Mercedes-AMG Team GetSpeed beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Das Mercedes-AMG Team GetSpeed hat die 51. Ausgabe der ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring auf dem vierten Platz beendet. Im mit mehr als 30 hochkarätigen GT3-Boliden stark besetzten Teilnehmerfeld des Langstreckenklassikers in der Eifel kämpfte das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring über die komplette Distanz an der Spitze des Feldes. Am Ende fehlten Adam Christodoulou, Maximilian Götz und Fabian Schiller gerade einmal 46,500 Sekunden auf den Podestplatz. Das Schwesterfahrzeug von Maro Engel, Daniel Juncadella und Jules Gounon wurde nach einer Kollision in der Nacht aus Sicherheitsgründen zurückgezogen.

„Wir sind angetreten, um zu gewinnen. Aus dieser Sicht ist Platz vier natürlich nicht das Ergebnis, das wir uns vorgestellt haben“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass wir beim wohl härtesten Rennen der Welt über weite Strecken mit um den Sieg gekämpft haben. Wir haben das Rennen zweitweise angeführt. Auch wenn es am Ende nicht gereicht hat, wir haben uns sehr gut verkauft. Das lässt uns nicht jubeln, trotzdem können wir mit unserer Leistung zufrieden sein.“

Von den Positionen zwei und zehn aus gestartet, setzten sich beide Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed bei der Hatz zweimal rund um die Uhr schnell in der Spitzengruppe fest. Mit einer guten Strategie, die im vergangenen Jahr mit den Plätzen zwei und drei zum großen Erfolg geführt hatte, war die oberste Prämisse, in der hektischen Anfangsphase ohne Schwierigkeiten durchzurollen. Einen ersten Dämpfer erlebte GetSpeed kurz vor Ende der siebten Rennstunde. Nach einem unverschuldeten Kontakt beim Überrunden steuerte Engel mit einem gebrochenen Dämpfer die Box an. Die GetSpeed-Mannschaft konnte den Schaden in wenigen Minuten reparieren. Dennoch fiel Engel bei Wiederaufnahme des Rennens einige Plätze zurück. Nach wenigen Runden hat sich das Team dazu entschieden, den Mercedes-AMG GT3 #3 aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen zu nehmen, da ein möglicher Folgeschaden nicht auszuschließen war.

Unbeirrt davon drehten Christodoulou, Götz und Schiller zunächst weiter ihre Runden. Im ‚bereinigten‘ Ergebnis – die unterschiedlichen Strategien mit eingerechnet – lag das Trio zeitweise in Führung. Nach einem Reifenschaden büßten sie dann jedoch wertvolle Zeit ein, die am Ende zu einem Podestplatz fehlte. „Der vierte Platz ist kein schlechtes Ergebnis, auch wenn wir uns natürlich mehr erhofft haben“, sagte Schiller. „Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist das Rennen, das man gewinnen will. Das ist uns leider nicht geglückt. Team und Fahrer haben alles gegeben, aber leider hat uns heute der Speed gefehlt, um zu gewinnen.“

Viel Zeit zu Verschnaufen bleibt GetSpeed nicht. Vom 23.-24. Mai nimmt das Team am offiziellen Vortest zu den Crowdstrike 24 Hours of Spa teil. Der Saisonhöhepunkt der Fanatec GT World Challenge Europe powered by AWS markiert vom 29. Juni bis 2. Juli ein weiteres Highlight im GetSpeed-Terminkalender.

Eine Hommage an die Grüne Hölle

Mercedes-AMG ist tief verwurzelt mit der ‚Grünen Hölle‘, wie einst Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart die Nürburgring Nordschleife betitelte. Als Hommage an das legendäre Asphaltband geht in diesem Jahr bei den ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring ein ganz besonderes Art-Car an den Start: Das „Beast of the Green Hell“ wurde von dem Künstler Andrew Mytro entworfen und verdeutlicht die große Verbundenheit von Mercedes-AMG mit dem traditionellen Rennkurs und der Nürburgring GmbH. Das Fahrzeug wird vom Mercedes-AMG Team GetSpeed eingesetzt. Am Steuer wechseln sich Maro Engel, Jules Gounon und Daniel Juncadella ab.

„Wir sind stolz, mit diesem außergewöhnlichen Design an den Start zu gehen“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Auch unsere Wurzeln liegen in der Grünen Hölle, wo wir vor genau zehn Jahren die ersten Erfolge eingefahren haben. Seit 2019 sind wir zudem eng mit Mercedes-AMG verbunden, so dass sich für uns nun ein Kreis schließt.“

Nachdem das Mercedes-AMG Team GetSpeed 2021 bereits mit einem Podestrang beim Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring erfolgreich war, folgte mit den Plätzen zwei und drei im vergangenen Jahr der größte Triumph der Teamgeschichte. In diesem Jahr will die Mannschaft aus dem Gewerbepark am Nürburgring auf dem Podium ganz nach oben. „Das ist eine große Herausforderung. Vor uns liegt eine Menge Arbeit, aber wir freuen uns auf die Herausforderung“, sagt Osieka.

Zum ersten Mal gehen die beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed am Donnerstagmittag auf die Piste. Um 13:15 Uhr startet das erste von drei Qualifyings. Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer #2 pilotieren Adam Christodoulou, Fabian Schiller und Maximilien Götz.

Der Countdown läuft: 3… 2… 1…?

Das Mercedes-AMG Team GetSpeed ist bereit für die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring (18.-21. Mai 2023). Die Mannschaft aus dem Gewerbepark am Nürburgring zählt beim Langstreckenklassiker in der Eifel in diesem Jahr zum engsten Favoritenkreis. Nach Platz drei 2021 und den Plätzen zwei und drei im vergangenen Jahr, lautet das ausgesprochene Ziel für die 51. Ausgabe, den Sieg einzufahren.

„Die Nürburgring Nordschleife ist unser Zuhause. Hier liegen nicht nur unsere Wurzeln, in der Grünen Hölle haben wir auch außergewöhnliche Erfolge gefeiert“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Wir waren in den vergangenen zwei Jahren auf dem Podium, haben bei der Vergabe um den Sieg ein Wörtchen mitgeredet. Nun wollen wir ein Ausrufezeichen setzen.“

GetSpeed schickt zwei Mercedes-AMG GT3 ins Rennen. Die Piloten haben ihrerseits bereits mehrfach ihren Speed und ihre Erfahrungen unter Beweis gestellt. Adam Christodoulou, Maximilian Götz und Fabian Schiller teilen sich das Cockpit der Startnummer #2, das Schwesterfahrzeug mit der #3 pilotieren Maro Engel, Jules Gounon und Daniel Juncadella. „Nach dem sehr guten Ergebnis 2022 war es für uns wichtig, mit den gleichen Fahrern das Projekt ‚Sieg‘ anzugehen“, sagt Osieka. „Für mich sind die sechs Piloten eine Traumkonstellation. Gerade beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring reicht es nicht, einfach nur schnell zu sein, man muss auch das Rennen lesen und mit kalkulierbarem Risiko durch den Verkehr manövrieren.“

Die Besonderheiten des Rennens kennt Ex-DTM-Champion Götz: „Multi-Class- und Multi-Car-Racing macht die Herausforderung am Nürburgring so besonders. Wir haben hier sehr viele und sehr unterschiedliche Autos am Start. Man muss sich darauf einstellen. In der Vorbereitung ist aber auch wichtig, sich nochmals die Nordschleife genau anzuschauen. Wenn man da nicht im Cockpit sitzt, sondern mal die Perspektive wechselt, dann sieht man mehr. Deshalb drehen wir meist am Mittwoch immer auch eine Runde auf der Nordschleife. Wir gehen dann zu den Fans und schauen uns nochmal ein paar Details an.“

Der 37-jährige Profirennfahrer hegt dabei einen Traum: „Wenn man hier nicht jede Chance nutzt, ist man nicht schnell. Man hat im vergangenen Jahr bei verschiedenen Ausfällen gesehen, wie schmal dieser Grat ist. Ich war hier im vorletzten Jahr Dritter, im vorigen Jahr Zweiter – ich muss sicherlich nicht sagen, dass ich den letzten Step nach vorne gerne auch noch machen möchte. Wir wollen den Pott holen.“

Die Vorbereitungen auf das Rennen des Jahres verliefen sehr gut. Bei zwei NLS-Rennen sicherte sich GetSpeed bereits mit einem Fahrzeug vorzeitig die Teilnahme am Top-Qualifying, das am Freitagabend über die Startplätze entscheidet. Das erste richtige Ausrufezeichen setzten Christodoulou und Juncadella dann bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers. Nach einem Sieg im Sprintrennen in den Abendstunden des Samstags bestätigte das Duo tags drauf die gute Performance mit Platz zwei.

„Für mich und auch für GetSpeed sind die 24h-Nürburgring das größte Rennen des Jahres. Endlich soweit – das kommt dann immer viel schneller, als man denkt“, sagt Christodoulou. „Als ich das letzte Mal für GetSpeed im Mercedes-AMG GT3 gesessen habe, ist alles perfekt gelaufen. Wir haben mit dem Sieg und Platz zwei bei den Qualifiers gezeigt, dass wir bestmöglich vorbereitet sind. Mit dem gleichen Fahrer-Lineup wie im vergangenen Jahr sind wir sehr gut aufgestellt. Wir waren 2022 so nah dran – nun werden wir genauso pushen und hoffen, dass wir noch den einen Schritt auf dem Podium nach oben machen. Bis dahin liegt noch harte Arbeit vor uns, aber wir werden alles geben.“

Die ADAC Total 24h Nürburgring starten am Donnerstag (18. Mai) mit zwei Qualifyings (13:15-15 Uhr und 20-23:30 Uhr). Nach einer weiteren Zeitenjagd am Freitag (19. Mai, 13:30-14:45 Uhr) findet am Abend von 17:30 bis 19:15 Uhr das Top-Qualifying statt. Nach einem kurzen Warm-up (12:40-13:25 Uhr) für die letzte Funktionsprüfung schaltet am Samstagnachmittag (20. Mai) um 16 Uhr die Ampel für die Hatz zweimal rund um die Uhr auf Grün. Das Top-Qualifying und Rennen werden im TV in voller Länge auf Nitro sowie im Livestream übertragen.

Starke Generalprobe am Nürburgring, viel Potenzial in der GTWC

Der doppelte Einsatz von GetSpeed hat sich am vergangenen Wochenende ausgezahlt. Bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers feierten Adam Christodoulou und Daniel Juncadella einen Sieg und einen zweiten Platz. Beim Saisonauftakt der Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS fuhren Aron Walker, Lance Bergstein und Andrzej Lewandowski im Pro-AM Cup den ersten Podestplatz ein. Allerdings verzeichnete das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring im italienischen Monza auch zwei Ausfälle der weiteren eingesetzten Mercedes-AMG GT3.

„Das Rennwochenende war für uns eine Achterbahnfahrt. Auf dem Nürburgring haben wir fantastische Erfolge eingefahren und auch in Monza haben wir für Aufsehen gesorgt – nur standen hier am Ende nicht die gewünschten zählbaren Ergebnisse zu Buche“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Immerhin hat eines unserer drei Fahrertrios den ersten gemeinsamen Podestplatz in der GT World Challenge Europe eingefahren.“

Auf dem Nürburgring stand die Generalprobe für die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring auf dem Programm. Die Qualifiers umfassten ein 2-Stunden-Sprintrennen am Samstagabend sowie ein 4-Stunden-Rennen am Sonntag. Aufgrund der Terminüberschneidung mit der GTWC waren in der Grünen Hölle nur Christodoulou und Juncadella mit einem Mercedes-AMG GT3 am Start – dies aber außerordentlich erfolgreich. In allen Trainings und Qualifyings positionierte sich das britisch-spanische Duo in der Spitzengruppe. Von der Pole-Position aus gestartet, fuhren beide im Sprintrennen einen Start-Ziel-Sieg ein. Und auch im Sonntagsrennen lieferten sie eine starke Performance ab. Unbeirrt von schwierigen Witterungsbedingungen, wurden sie am Ende Zweite.

„Es war ein tolles Wochenende für uns. Speziell nach den vergangenen NLS-Rennen, wo wir zwei Fahrzeuge verloren haben. Wir haben den Kopf aber nicht in den Sand gesteckt und trotz der Doppelbelastung mit der GTWC ein Fahrzeug auf dem Nürburgring an den Start gebracht. Das Resultat am Samstag war das Ergebnis harter Arbeit: Pole-Position und Sieg. Im zweiten Rennen war der Start nicht so gut, aber wir konnten uns mit einer sehr guten Strategie bis auf den zweiten Rang nach vorne arbeiten“, sagt Teamchef Osieka. „Adam und Daniel haben alles aus dem Mercedes-AMG GT3 herausgeholt. Nun gilt es, für den Saisonhöhepunkt in der Eifel ein perfektes Setup und eine gute Strategie zu erarbeiten.“

Auch beim GTWC-Auftakt in Monza lief zunächst alles nach Plan. Mit Platz zwei im Freien Training und Rang vier im Pre-Qualifying unterstrichen Maro Engel, Luca Stolz und Fabian Schiller im Boliden mit der #777 ihre Leistungsfähigkeit. Das am Sonntagmorgen angesetzte Qualifying, bei dem jeder der drei Fahrer in einem 15-Minuten-Abschnitt an den Start geht, verlief dann anders als geplant. Aufgrund von Stromausfällen, die auf Unwetter in der Nacht zurückzuführen waren, wurde das Qualifying nach dem zweiten Abschnitt abgebrochen. Engel, Stolz und Schiller starteten so von Position neun aus als bester Mercedes-AMG GT3 in das 3-Stunden-Rennen.

Dem erfahrenen GT3-Piloten Engel gelang dann jedoch ein sensationeller Start, der ihn bis auf Position drei nach vorne brachte. Im ersten Drittel kämpfte er sich schließlich bis auf Platz zwei, ehe er das Steuer an Schiller übergab. Dieser lief nach wenigen Runden im Positionskampf auf ein vor ihm fahrendes Fahrzeug auf – eine Kettenreaktion nach einem Fahrfehler eines Mitstreiters in der ersten Schikane des Hochgeschwindigkeitskurses in Monza. Dabei wurde die Front des Mercedes-AMG GT3 beschädigt, so dass das Rennen vorzeitig an der Box endete. „Eine unglückliche Situation“, urteilte Osieka. „Fabian war mit mehreren Fahrzeugen in enge Positionskämpfe verwickelt. Zwei Fahrzeuge vor ihm hat dann ein Mitstreiter in der ersten Schikane einen Fehler gemacht, woraufhin das folgende Fahrzeug voll bremsen musste. Die Kollision war praktisch unvermeidbar. Wenn Du im Millimeterabstand um den Kurs jagst, geht in so einem unvorhersehbaren Moment die Reaktionszeit gegen Null.“

Pech hatte auch das Bronze-Trio Florian Scholze, Patrick Assenheimer und Alex Peroni. Scholze geriet beim Startgetümmel mit einem Fahrzeug aneinander und drehte sich in die Streckenbegrenzung. „In der GTWC geht es in allen Klassen unglaublich eng zu. Mit 55 Startern ist die Serie in diesem Jahr sehr gut besetzt“, sagt Osieka. „Mit dem Feld ist der Start in Monza eine echte Zitterpartie, denn die erste Schikane ist extrem eng und es bildet sich Rückstau. Florian hatte einfach Pech.“

Mehr Glück hatten Walker, Bergstein und Lewandowski: Das Trio behauptete sich im starken GTWC-Feld über die Distanz. Auch wenn im Rennen nicht alles hundertprozentig glattlief, beendete das Trio den Auftakt auf Platz drei im Pro-AM-Cup und feierte so den ersten Podestrang. „Unser Pro-AM-Trio hat sich tapfer geschlagen“, sagt Osieka. „Wichtig war es für alle drei Piloten, ihre Stints im Rennen zu absolvieren, um Erfahrungen zu sammeln. Es gibt noch Luft nach oben. Aber ich bin davon überzeugt, dass dies nicht der letzte Podestplatz für Aaron, Lance und Andrzej sein wird.“

Am kommenden Wochenende startet GetSpeed mit drei Fahrzeugen beim Saisonauftakt der Int. GT Open in Portimao. Die nächste Station der GTWC ist der offizielle Vortest zu den Crowdstrike 24h Spa am 23. und 24. Mai. Davor steht vom 18. bis 21. Mai der erste Saisonhöhepunkt auf dem Programm: die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring.

Doppelter Einsatz: GetSpeed mit vier Mercedes-AMG GT3 beim GTWC-Auftakt und den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers

Saisonauftakt in der Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS – mit dem ersten Rennen des Endurance-Cups startet das GT3-Championat in Monza in die neue Saison. GetSpeed bringt in der Lombardei drei Mercedes-AMG GT3 an den Start, je einen in der Pro-, der Pro-Am- und der Bronze-Kategorie. Daneben startet das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring mit einem Fahrzeug bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers.

Mit einem hochkarätigen Fahrtertrio startet das Mercedes-AMG Team AlManar. In den Farben der in diesem Jahr manifestierten Partnerschaft zwischen dem Rennstall aus dem Oman und dem Team rund um Adam Osieka fahren Maro Engel, Fabian Schiller und Luca Stolz mit einem Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #777.

„Das Fahrertrio ist eine Traumkombination, die ich mir in der Form schon lange gewünscht habe“, sagt Osieka. „Maro, Fabian und Luca sind nicht nur eine wahnsinnig schnelle Besatzung für unsere Speerspitze, sondern auch ein sehr harmonisches Trio. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit der #777 um Siege werden kämpfen können.“

„Ich freue mich, dass es in der GT World Challenge wieder losgeht“, sagt Engel. „Für mich steht in diesem Jahr die Stabilität im Vordergrund, erneut mit GetSpeed und Mercedes-AMG an den Start zu gehen. Auch mit Luca habe ich bereits unzählige Rennen bestritten. Verstärkt werden wir durch Fabian. Das ergibt ein Top-Lineup mit einem Superteam hinter uns, so dass wir um die Meisterschaft ein Wörtchen mitreden können.“

In der Pro-Am starten Andrzej Lewandowski, Lance Bergstein und Aaron Walker. „Lance, Andrzej und Aaron bilden eine sehr interessante Fahrerbesetzung“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Alle drei haben unterschiedliche Hintergründe und Laufbahnen eingeschlagen. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass sie als Team gut funktionieren werden.“

Zweimal gewann der Pole Lewandowski die Lamborghini Super Trofeo. 2018 entschied er die Am-Wertung der International GT Open für sich. Der US-Amerikaner Bergstein bestritt in der Vergangenheit Rennen sowohl mit TCR als auch GT-Fahrzeugen. Nach einem Einsatz in der GTD-Klasse der IMSA ist er nun sicher, dass seine Zukunft im GT-Sport liegt. Der jüngste im Bunde ist Walker mit gerade einmal 17 Jahren. Nach einer erfolgreichen Karriere im Kartsport bestritt er 2022 in seiner Heimat Großbritannien bereits erste GT3-Rennen. „Aaron Walker ist ein Megatalent, von dem wir uns viel versprechen“, so Osieka.

Mit einem ausgewogenen Fahrertrio bringt GetSpeed ein Bronze-Fahrzeug in die GT World Challenge Europe. Am Volant des Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #3 wechseln sich Patrick Assenheimer, Alex Peroni und Florian Scholze ab.

Assenheimer und Scholze sind ein Paradebeispiel für schnelle und zuverlässige Piloten in den Kategorien Silber und Bronze. Beide waren in der Vergangenheit bereits für GetSpeed am Start und feierten Erfolge. Neu im Kader des Teams aus dem Gewerbepark am Nürburgring ist mit Peroni ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent. Der 23-jährige Australier war in den vergangenen Jahren in der Formel 3 und bei den Indy Lights am Start. Nun wagt er den Umstieg in das GT-Cockpit.

Teamchef Adam Osieka ist von der Konstellation auf dem Bronze-Fahrzeug überzeugt. „Ich glaube, dass unser Nachwuchsfahrer Alex von den Erfahrungen von Patrick und Florian mit GT3-Fahrzeugen profitieren kann. Auf der anderen Seite kann er jedoch auch seine Skills aus dem Formel-Sport mit einbringen – das ist eine Win-Win-Situation“, sagt Osieka.

Der erste Lauf der GT World Challenge Europe führt über die Distanz von drei Stunden auf dem Highspeed-Kurs im italienischen Monza. Die Startampel schaltet am Sonntag um 15 Uhr auf Grün.

Doppelter Einsatz für das Mercedes-AMG Team GetSpeed

Neben dem Auftakt in der GTWC stehen am kommenden Wochenende auch die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers auf dem Programm. Bei der Generalprobe starten Daniel Juncadella und Adam Christodoulou mit einem Mercedes-AMG GT3. Ziel ist es, eine Podiumsplatzierung einzufahren und somit die Vorbereitungen für die TotalEnergies 24h Nürburgring abzuschließen, ehe im Mai dann der erste Höhepunkt der Saison auf dem Programm steht.

Bei den Qualifiers werden zwei Rennen absolviert. Das erste am Samstagabend zur Prime-Time von 19:30 bis 21:30 Uhr, das zweite am Sonntag von 13 bis 17 Uhr.

GetSpeed greift erneut auf der Nordschleife an

Mit zwei stark besetzten Performance-Fahrzeugen geht das Mercedes-AMG Team GetSpeed in der diesjährigen Nordschleifen-Saison an den Start. Die beiden Mercedes-AMG GT3 – die zum zehnjährigen Jubiläum des Rennstalls aus dem Gewerbepark am Nürburgring in der NLS in einer Retro-Livery an den Start gehen – teilen sich Adam Christodoulou, Maro Engel, Maximilian Götz, Jules Gounon, Daniel Juncadella und Fabian Schiller.

„Wir greifen in diesem Jahr bei den Nordschleifen-Einsätzen mit gleichen Fahrern an, mit der wir 2022 bei den ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring die Plätze zwei und drei eingefahren haben“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Wir sind also ein eingespieltes Team und können auf den Erfahrungen aus dem Vorjahr aufbauen. Die Grüne Hölle zählt zu den größten Herausforderungen in der Motorsport-Welt – hier wollen wir Erfolge feiern, um unser Jubiläumsjahr zu krönen.“

Im vergangenen Jahr hat das Mercedes-AMG Team GetSpeed in der Eifel ordentlich abgeräumt. Bei den Qualifiers belegten Engel, Gounon und Juncadella am Samstag Platz drei, als Sieger legten Christodoulou, Götz und Schiller am Sonntag noch eine Schippe drauf. Beim 24h-Rennen selbst belegten beide Trios dann die Plätze zwei und drei.

GetSpeed bestreitet die Rennen zwei und drei der Nürburgring Langstrecken-Serie (01.04. und 15.04.). Danach folgen die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers (23.-24.04.) und die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring am 18.-21. Mai 2023.

Mercedes-AMG Team GetSpeed mit Doppelpodium beim 24h-Jubiläum auf dem Nürburgring

Es ist geschafft: Mit einer fehlerfreien Vorstellung und einer starken Teamleistung hat das Mercedes-AMG Team GetSpeed bei den ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring vor 230.000 Zuschauern die Positionen zwei und drei belegt. Bei der Jubiläumsausgabe des Langstrecken-Klassiker am Nürburgring kämpften die zweitplatzierten Fabian Schiller, Maximilian Götz und Adam Christodoulou im Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 bis zum Schluss um den Sieg. Das erfolgreiche Wochenende für die Mannschaft von Teamchef Adam Osieka machten Maro Engel, Jules Gounon und Daniel Juncadella als Dritte perfekt.

„Ich bin ein Racer! Ich blicke mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf dieses extrem hart umkämpfte 24h-Rennen zurück“, sagte Adam Osieka. „Wir haben uns in der Anfangsphase taktisch aus allen Turbulenzen rausgehalten und sind mit einer überragenden Teamleistung beider Autos auf die Positionen zwei und drei gefahren. Wir sind angetreten, das Rennen zu gewinnen und jetzt schwingt natürlich auch etwas Wehmut mit, denn wir waren ganz nah dran an diesem Sieg. Gratulation an unsere Nachbarn Phoenix Racing zum sechsten Sieg.“

Während der hektischen Anfangsphase gingen beide Trios mit frühen Boxenstopps direkten Konfrontationen aus dem Weg. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erwies. Während ein Favorit nach dem anderen die Segel streichen musste, drehten die beiden GetSpeed-Boliden problemlos Runde um Runde und schoben sich Schritt für Schritt weiter in Richtung Spitzenposition. Die Jagd gipfelte am Sonntagmittag, als die Startnummer drei mit Christodoulou, Schiller und Götz weniger als eine Sekunde Rückstand auf den später siegreichen Audi hatte. Bei einsetzendem Regen büßte das Trio dann wieder Zeit ein. „Wir hatten eine wirklich riesige Chance, das Rennen zu gewinnen. Durch den Regen war es zeitweise Glückssache, welche Reifen am besten funktionieren“, sagte Christodoulou. Auch wenn es nicht zum Sieg reichte, war Götz zufrieden: „Letztes Jahr bin ich Dritter geworden, dieses Jahr wurde ich Zweiter, also will ich natürlich nächstes Jahr gewinnen. Für den Moment sind wir aber vollkommen zufrieden mit dem was wir erreicht haben.“

Auch Engel, Gounon und Juncadella fuhren ein fehlerfreies Rennen, jedoch war auch bei ihnen das Glück nicht auf ihrer Seite. „Wir haben das Rennen mit unserer Strategie durchgezogen, wie unser Schwesterauto. Es gab viele Unfälle, viele Code-60-Zonen und einige regnerische Wetterbedingungen. Aber das ist Teil des Rennens“, sagte Gounon. „Wir haben alles getan, um es auf das Podium zu schaffen. Und das ist ein Moment, den man nicht beschreiben kann.“

„Ein großer Dank gilt meinem Team GetSpeed, die einen mega Job gemacht haben“, zog Maro Engel sein Fazit. „Wir hatten ein sehr, sehr schnelles Auto und hätten deshalb gerne noch in den Kampf um den Sieg mit eingegriffen. Es freut mich trotzdem, wieder mal auf dem Podium zu stehen.“

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