Remenyako mit Debütsieg für GetSpeed

Remenyako mit Debütsieg für GetSpeed

Russe ist in Spa bei der Blancpain GT Sports Club-Serie erfolgreich

GetSpeed Performance hat ein weiteres Kapitel der diesjährigen Erfolgsgeschichte geschrieben. Bei den Läufen sieben und acht der Blancpain GT Sports Club-Serie holte das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring zwei Topplatzierungen. Denis Remenyako wurde in Spa-Francorchamps im Rahmen der SRO Speedweek in den beiden Rennen Zweiter und Erster.

„Das ist das erhofft tolle Ergebnis. Unser Know-how hat sich bezahlt gemacht. Das Setup des Fahrzeugs war sehr gut. Denis hat auch dank des intensiven Coachings durch Fabian Schiller viel dazu gelernt und die Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ein Sieg war das Ziel, das haben wir erreicht“, sagte Teamchef Adam Osieka nach dem gelungenen Auftritt in Belgien zufrieden.

Nach den Qualifyings lag der Russe Remenyako mit dem Mercedes-AMG GT3 auf der Ardennen-Achterbahn noch auf den Rängen zwei und drei. Im ersten Rennen war er zwei Runden vor Schluss dicht am Heck des Führenden. Trotz eines harten Kampfes kam er letztlich aber nicht vorbei. Dies machte Remenyako anderntags deutlich besser. Unmittelbar nach dem Start fuhr er von Position drei aus an die Spitze. Danach war er von der Konkurrenz nicht mehr zu stoppen. Souverän fuhr der GetSpeed-Pilot mit der #13 seinen Debütsieg in der Blancpain GT Sports Club-Serie heraus.

„Ich war zum ersten Mal bei einem Rennen in Spa-Francorchamps am Start. Wir haben uns das ganze Wochenende über stetig verbessert. Unsere Taktik ist aufgegangen. Der Start war im zweiten Rennen am Sonntag unsere Geheimwaffe. Ich hatte meine Reifen zuvor ordentlich auf Temperatur gebracht, so dass ich in der ersten Kurve spät auf der Innenseite bremsen konnte. Danach habe ich meine Führungsposition gut verteidigt. Ich freue mich sehr, gewonnen zu haben“, sagte Denis Remenyako nach seinem Erfolg.

Auf dem Circuit Paul Ricard hatte der Russe Anfang Juni – damals noch mit einem anderen Team – die Plätze sieben und sechs in der Blancpain GT Sports Club-Serie belegt. Mit Getspeed folgte nun der sportliche Turbo-Boost. Bereits bei seinem ersten Einsatz mit dem neuen Team fuhr Remenyako zusammen mit Teamchef Adam Osieka bei der Blancpain GT Europe World Challenge in Misano zweimal aufs Podium in der Am-Klasse.

Remenyako will in Spa hoch hinaus

GetSpeed Performance startet in der Blancpain GT Sports Club-Serie

Eine Woche vor dem Langstreckenklassiker in Spa-Franchorchamps, dem legendären 24h-Rennen, ist das Team GetSpeed Performance auf der Ardennen-Achterbahn aktiv. Denis Remenyako startet im Rahmen der SRO Speedweek mit einem Mercedes-AMG GT3 bei den Läufen sieben und acht der Blancpain GT Sports Club-Serie.

Vor knapp drei Wochen war der Russe bereits auf dem World Circuit Marco Simoncelli in Misano für das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring zusammen mit Teamchef Adam Osieka erfolgreich in der Blancpain GT Europe World Challenge unterwegs. In beiden Rennen landete das Duo in der Am-Wertung auf Platz zwei. Nun greift der Gentleman-Driver auf dem berühmten Kurs in Belgien bedingt durch das Rennformat alleine ins Lenkrad. „Nach den beiden Podiumsplätzen in Misano und diversen Tests auf der Rennstrecke in Spa gehen wir gut vorbereitet in die beiden Rennen. Denis Remenyako peilt jeweils eine Top-Platzierung an“, sagt Teamchef Adam Osieka.

GetSpeed Performance meistert Schwierigkeiten und holt Klassensieg

Das Duo Heyer/Spinoy fährt in der Belcar weiter in der Erfolgsspur

Beim dritten Lauf zur Belcar Endurance Championship hat GetSpeed Performance trotz kleiner technischer Probleme den dritten Klassensieg eingefahren. Kenneth Heyer und Wim Spinoy erklommen beim 3-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps im Rahmen des 25 Heures Fun Cups die oberste Stufe des Podestes in der Klasse 4. Dem Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring war mit den beiden Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing zuvor bereits zweimal ein Doppelsieg in der Klasse 4 geglückt. In der Gesamtwertung belegten Heyer/Spinoy Rang 20. Michael Cool und Bart Van Samang schieden diesmal hingegen aus. „Am Ende konnten wir zwar erneut den Klassensieg feiern, aber wir hatten grundsätzlich ein schwieriges Wochenende“, sagte Teamchef Adam Osieka.

Die Trainingssessions auf der Ardennenachterbahn verliefen reibungslos. Alle GetSpeed-Fahrer spulten planmäßig ihr Vorbereitungsprogramm ab und verbesserten ihre Rundenzeiten. Im Rennen gab es bis zum ersten Stopp keinerlei Zwischenfälle. „Doch dann ließen sich die beiden Mercedes-AMG GT4 in der Boxengasse plötzlich nicht mehr richtig betanken“, sagte Heyer. „Das Team konnte den Fehler schnell lokalisieren und beheben, so dass wir nur etwas Zeit, nicht aber den Sieg einbüßten.“ Letztlich blieb das Auto von Michael Cool und Bart Van Samang nach 60 absolvierten Runden aber auf der Strecke stehen und wurde nicht gewertet.

Als nächstes wartet auf die beiden GetSpeed-Mercedes-AMG GT4 in der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen das 24-Stunden-Rennen in Zolder vom 8. bis 11. August. „Die Vorfreude ist groß, jetzt wird alles für den Saisonhöhepunkt vorbereitet“, sagte Heyer.

VLN4: Mission erfüllt!

GetSpeed Performance erklimmt das Podium: Platz zwei beim vierten VLN-Lauf

Mit einer großartigen Teamleistung feierte GetSpeed Performance die erste VLN-Podiumsplatzierung: Auf der anspruchsvollen Nordschleife fuhren Marek Böckmann und Philip Ellis im Vodafone Mercedes-AMG GT3 bei der 50. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy auf Platz zwei. Das zweite Auto, der Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 23, beendete das Rennen auf dem zwölften Platz in der Gesamtwertung. In der Klasse Pro-Am belegten Janine Hill, John Shoffner und Fabian Schiller Rang drei. „Das war eine wahnsinnig gute Leistung des gesamten Teams. Ein Podestplatz in der Königsklasse der VLN mit einem GT3-Auto – das muss für uns das Ziel sein. Und das haben wir erreicht. Im vierten Renneinsatz mit Mercedes-AMG auf der Nordschleife vorne mitzufahren, sogar zwischenzeitlich um den Sieg zu kämpfen, dafür haben wir alle hart gearbeitet – das Team hinter den Kulissen, die Mechaniker an der Box und die Fahrer auf der Strecke. Für einige sind wir sicher die Überraschung des Rennens gewesen, aber wir haben von Beginn an uns geglaubt.“

Wie stark das Paket GetSpeed und der Mercedes-AMG GT3 ist, zeigte das Team im Zeittraining: Böckmann / Ellis sicherten mit einer Rundenzeit von 8:03,598 Minuten Startplatz zwei. Der zweite GetSpeed-Mercedes mit Schiller / Hill / Shoffner qualifizierte sich für Platz fünf. Dabei wäre für Schiller durchaus mehr drin gewesen, aber ein Elektronik-Problem stoppte die Zeitenjagd des 22-Jährigen. „Es war nicht leicht, in dem nach einem Unfall auf 45 Minuten verkürzten Zeittraining, das richtige Fenster für eine schnelle Runde zu finden“, sagte Schiller.

Fulminant starteten Startfahrer Böckmann auf der #2 und Schiller auf der #23 in das Rennen. Nach Kurve eins belegten die beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed die Positionen eins und drei. Als Führender bog Böckmann auf die Nordschleife ein. „Freie Sicht nach vorne, das war schon ein geiles Gefühl“, sagte Böckmann. Mit nachlassenden Reifen musste er im weiteren Rennverlauf mehr in die Zweikämpfe gehen, duellierte sich zwischenzeitlich auch mit dem zweiten GetSpeed-Mercedes. Im Abstand von wenigen Zentimetern jagten er und Schiller über die Nordschleife. „Das hat mich ganz schön ins Schwitzen gebracht“, gab Osieka zu. „Jeder von den Jungs will vorne mitfahren. Genau diese Zweikämpfe und Duelle wollen die Fans sehen, auch wenn mir dabei als Teamchef das eine oder andere graue Haar wächst.“

Richtig spannend wurde es in der Schlussphase, denn bis zum Fallen der Zielflagge kämpfte Philip Ellis mit um die Spitze. Am Ende trennten ihn 2,023 Sekunden vom ersten Sieg für GetSpeed Performance. „Das war ein Megafight am Schluss. Manuel Metzger und ich haben uns hart duelliert. Auch wenn es kleinere Berührungen gegeben hat, lief es sehr fair und respektvoll ab“, fasste Ellis die letzten Rennrunden zusammen.

Schnell unterwegs war bei VLN4 auch der Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3, der mit Fabian Schiller am Volant in der Anfangsphase zwischenzeitlich auf Gesamtrang zwei lag, über weite Strecken in den Top 5 rangierte und in der SP9 Pro-Am um den Klassensieg kämpfte. Am Ende brachte eine Zeitstrafe die Crew um den verdienten Lohn. „Ich bin untröstlich“, sagte Janine Hill, die in sechs Jahren VLN ihre erste Strafe kassiert hat.

Weiter geht es für GetSpeed Performance auf der Nürburgring Nordschleife am 3. August 2019. Mit dem 6h-Rennen steht der Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Stimmen der GetSpeed-Fahrer nach VLN4

Marek Böckmann

„Ich bin mega glücklich über meinen ersten Podestplatz bei der VLN. Wir haben uns bestmöglich vorbereitet. P2 im Qualifying war ein schon ein Ausrufezeichen. Ich habe gehofft beim Start gut wegzukommen. Das ist mir gelungen und ich konnte die Führung übernehmen. In der Anfangsphase habe ich einen kleinen Schubser aufs Heck bekommen, bei dem unser Diffusor leicht beschädigt wurde. Das Auto lag sehr unruhig auf der Hinterachse und dann haben auch die Reifen nachgelassen. Da musste ich dann mehr in die Zweikämpfe gehen. Philip hat in seinem Stint einen super Job gemacht. Das war am Ende nochmal richtig knapp. Das war das beste Rennen was ich bisher gefahren hab. Führungsrunden waren was ganz besonderes.“

Philip Ellis

„Das war ein Megafight am Schluss. Wir haben uns hart duelliert. Auch wenn es kleinere Berührungen gegeben hat, lief es sehr fair uns respektvoll ab. Am Ende konnte ich nicht gegenhalten, auch wenn ich alles versucht habe. Dennoch ist Platz zwei für mich und das ganze Team ein sensationelles Ergebnis. Man darf nicht vergessen, dass GetSpeed erst in diesem Jahr zu Mercedes-AMG gewechselt ist.“

Janine Hill

„Ich bin ehrlich gesagt nicht so glücklich. Das war meine erste Strafe in sechs Jahren VLN. Die hat uns möglicherweise den Klassensieg gekostet, ganz sicher aber Platz zwei. Ich habe die Flaggen gesehen und dann zweimal auf den Knopf für den Limiter gedrückt. Das war mein Fehler und ich bin untröstlich. Das gesamte Team hat wie immer einen super Job gemacht. Wir müssen das Rennen jetzt abhaken und nach vorne blicken. Ich freue mich auf das sechs Stunden Rennen in knapp drei Wochen – 50 Prozent mehr Renndistanz. Das wird spannend.“

GetSpeed will die Belcar weiter rocken

Spinoy/Heyer und Cool/Van Samang peilen in Spa nächsten Doppelsieg an

Beim dritten Lauf (12./13. Juli) zur Belcar Endurance Championship will GetSpeed Performance in der Erfolgsspur bleiben. Auf dem Programm steht das 3-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps im Rahmen des 25 Heures Fun Cups. Dem Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring glückte mit den beiden Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing bereits zweimal ein Doppelsieg in der Klasse 4. Zuletzt in Zolder triumphierten Wim Spinoy und Kenneth Heyer mit Startnummer #22 vor Michael Cool und Bart Van Samang mit der #93.

Teamchef Adam Osieka sagt vor dem Rennen auf der Ardennenachterbahn: „GetSpeed hält die Pace hoch. In der Belcar wollen wir an den Erfolg der ersten beiden Rennveranstaltungen mit zwei Doppelsiegen in der Klasse anknüpfen. Wenn wir weiter so erfolgreich sind, können wir am Ende sogar um die Gesamtmeisterschaft mitfahren.“

Heyer/Spinoy sind derzeit mit 76 Punkten Dritte der Belcar-Gesamtwertung. Cool/van Samang liegen mit 64 Punkten auf Platz sieben. Die Belcar ist eine Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen und umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen. Höhepunkt ist das 24-Stunden-Rennen in Zolder vom 8. bis 11. August.

Zeitplan Spa-Francorchamps

Freitag, 12. Juli 2019
09:30-10:30 Uhr, Freies Training (60 Minuten)
14:10-15:10 Uhr, Qualifying (60 Minuten)

Samstag, 13. Juli 2019
11:30-14:30 Uhr, Rennen (180 Minuten)

GetSpeed Performance hungrig nach Erfolg

Teamchef Adam Osieka erwartet bei VLN4 eine Podiums-Platzierung

GetSpeed Performance ist zurück auf der Heimstrecke. Und dies durchaus ambitioniert und aussichtsreich. Nach dem erfolgreichen Auftritt beim 24h-Rennen startet das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring am Samstag, 13. Juli 2019, wieder in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Beide Mercedes-AMG GT3 haben bei Lauf vier der größten Breitensportserie der Welt sehr gute Chancen auf eine Platzierung auf dem Treppchen. Ohnehin ist die Brust derzeit breit bei der Crew um Chef Adam Osieka nach einem starken 24h-Rennen in der Eifel. Ausdruck einer starken Teamleistung war der sechste Platz in der Gesamtwertung bei dem legendären Langstreckenklassiker. Nun will Osieka in der Eifel nach den Sternen greifen. „Wir kommen mit dem Auto immer besser zurecht. Es wird Zeit für den ersten Gesamtsieg von GetSpeed in der VLN. Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen. Unser Mindestziel für das Rennen am Samstag ist ein Platz in den Top drei. Wir sind hochmotiviert.“

Gute Erinnerungen an den letzten VLN-Lauf hat Fabian Schiller. Der 21-Jährige behielt damals im Starkregen den Überblick und steuerte den #23 Rooster Rojo J2Racing-GT3 zusammen mit Janine Hill und John Shoffner auf Platz eins in der Klasse SP9 Pro-Am. Als Trio bestreiten sie jeden Testtag und die Trackdays zusammen. Es werden die Daten und die Onboard-Videos gemeinsam analysiert. „Ich bin eine Art Coach für die beiden und versuche Ihnen so viel Erfahrung wie möglich weiter zu vermitteln. Ich kann viel weiter geben, da ich schon seit drei Jahren im Mercedes-AMG GT3 unterwegs bin. Ich stehe ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite.“

Im #2 Vodafone Mercedes AMG GT3 nehmen dieses Mal Marek Böckmann und Philip Ellis Platz. Der 22 Jahre alte Böckmann war bei VLN1 schon für GetSpeed im Einsatz und belegte zusammen mit Tristan Vautier und Luca Ludwig Platz 18. „Da konnte ich aufgrund der verkürzten Renndauer im letzten Stint nur sieben Runden fahren“, erinnert er sich. Nun bildet er mit Ellis ein schlagkräftiges Team. „Ich bin bei VLN1 in meinem Stint gegen ihn gefahren, er saß da in dem anderen GetSpeed-Mercedes. Da haben wir uns drei, vier Runden bekämpft und sind direkt hintereinander über die Ziellinie gerast. Auf der Strecke haben wir uns aber gut verstanden. Das ist schon eine gute Voraussetzung. Nun fahren wir zum ersten Mal im selben Auto“, sagt Böckmann.

Die 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am kommenden Samstag ist der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Das Zeittraining zwischen 8:30 und 10 Uhr entscheidet über die Startaufstellung für das Rennen über die Distanz von vier Stunden. Rennstart ist um 12 Uhr. Den kompletten Renntag gibt es im Livestream auf www.getspeed.de. In den Cockpits der beiden Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed sind Kameras angebracht, so dass das Rennen auch aus der Sicht der Fahrer live verfolgt werden kann.

Stimmen der Fahrer vor dem Rennen

Marek Böckmann (Startnummer 2, Vodafone Mercedes-AMG GT3)

„Mein Ziel ist es, auf das Podium zu fahren. Ich denke, das ist realistisch, wenn das Auto hält und wir keine Fehler machen. Das Team hat sich sehr stark entwickelt, wir sind super vorbereitet. Der Mercedes-AMG GT3 ist sehr angenehm zu fahren, ich habe mich schnell im Auto zurecht gefunden. Ich bin ein ruhiger Fahrer, das Auto passt zu meinem Fahrstil. Hier und da werde ich sicher noch etwas Zeit auf der Strecke finden. Das ist aber die Nordschleife. Auf der Strecke lernst du nie aus.“

Fabian Schiller (Startnummer 23, Rooster Rojo J2R Mercedes-AMG GT3)

„Wir haben Anfang des Jahres viel Aufbauarbeit geleistet. Jetzt ist es langsam an der Zeit, die Früchte zu ernten. Nach dem 24h-Rennen ist die Konkurrenz mit den werksunterstützen Fahrzeugen nicht mehr so groß. Ich erwarte ein gutes Wochenende mit guten Ergebnissen und hoffe, dass ich das Auto im Qualifying weit nach vorne fahren kann. Ein Top-Ten-Ergebnis müsste mindestens drin sein. Wir wollen uns auf Dauer als schnellstes Mercedes AMG-Team am Ring etablieren.“

Bei der Premiere zweimal auf dem Podium in der Am-Klasse

GetSpeed meistert Herausforderung in der Blancpain GT Europe World Challenge

Erfolgreicher kann eine Premiere kaum verlaufen: Das Debüt von GetSpeed Performance in der Blancpain GT Europe World Challenge in Misano endete gleich zweimal auf dem Podium in der Am-Wertung. Der Russe Denis Remenyako belegte zusammen mit Adam Osieka im Mercedes-AMG GT3 in beiden Rennen Platz zwei in der Klasse.

Bereits im Qualifying hatte das Duo auf dem World Circuit Marco Simoncelli jeweils diesen Rang innegehabt. In der Gesamtwertung standen für das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring nach den 60-minütigen Sprintrennen am Samstag und Sonntag die Plätze 21 und 25 von 28 Fahrzeugen zu Buche.

„GetSpeed hat die nächste, neue Herausforderung gemeistert“, sagte Teamchef Adam Osieka nach dem starken Auftritt an der Adria. „Es war ein sehr aufschlussreiches Wochenende für uns in der stärksten GT3-Rennserie der Welt. Das Ganze hat Denis und mir großen Spaß bereitet. Für mich war es der härteste Wettbewerb, den ich je gefahren bin – und das bei unglaublich heißen Temperaturen an der Strecke und vor allem im Auto.“

Vom 30. August bis 1. September wird GetSpeed auf dem Nürburgring erneut bei der Blancpain GT Europe World Challenge an den Start gehen, um beim Heimspiel weitere wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

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