GetSpeed will beim 24h-Rennen in Spa fehlerfrei zum Erfolg

GetSpeed will beim 24h-Rennen in Spa fehlerfrei zum Erfolg

Beim Ardennen-Klassiker gibt sich das Who is Who des Motorsports die Klinke in die Hand. Da darf auch GetSpeed nicht fehlen. Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring bringt einen Mercedes-AMG GT3 an den Start. Nach dem Podestrang beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring peilt die Mannschaft rund um Adam Osieka auch in Spa-Francorchamps ein gutes Ergebnis an. „Unser Ziel ist der Sieg im Pro-Am Cup“, gibt der Teamchef die Marschrichtung vor. „Im Juli haben wir in der Grünen Hölle ein Topresultat erzielt. Jetzt wollen wir in Spa nachlegen.“

Für GetSpeed setzt sich ein Quartett in der Pro-Am-Klasse hinters Steuer. Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze haben bereits in Monza und Paul Ricard gemeinsam Einsätze für GetSpeed im Endurance-Cup der GT World Challenge Europe bestritten. Zum Saisonhighlight ergänzt der 28 Jahre alte Franzose Jim Pla den Reigen der Fahrer. Der Mann aus Beziers war bisher unter anderem in der Französischen GT Meisterschaft unterwegs.

Der 27 Jahre alte Luxemburger Grotz kennt den Circuit de Spa-Francorchamps in der Wallonischen Region gut. Er war bereits 2014 und 2015 hier am Start. „Ich bin sehr froh, mal wieder die 24h von Spa fahren zu können. Es ist immer eine Herausforderung, da viele Autos und gute Fahrer am Start sind. Das Wichtigste in diesem Rennen ist es, keine Fehler zu machen und die Zielflagge zu sehen“, so Grotz.

Nico Bastian der auch als Instruktor und Moderator sehr aktiv ist, gewann 2018 und 2019 in der Blancpain GT Serie, dem Vorgänger der GT World Challenge Europe, jeweils den Silver-Cup. „Es ist das Highlight des Jahres für uns. Natürlich freue ich mich darauf, weil es ist immer schön in Spa zu fahren, zudem über die Nacht hinweg. In der Pro Am geht es auch darum, Herausforderungen zu meistern, das ist definitiv eine. Wir wollen die Nacht überstehen, um dann am Sonntag voll attackieren zu können. So sollte die Strategie sein. Vorher passieren nämlich viele Fehler und es kommt zu einer natürlichen Auslese. Da wollen wir nach Möglichkeit nicht zugehören. Wir brauchen Punkte für die Meisterschaft, deswegen muss das große Ziel sein, anzukommen. Wenn wir das schaffen, werden wir auch vorne dabei sein, da bin ich mir sehr sicher“, sagt Nico Bastian.

Mit Scholze und Grotz ist er derzeit mit zwölf Punkten Achter der Fahrerwertung in der Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS Endurance Cup ist. Das Team GetSpeed liegt auf Position sieben. Nach Spa folgen noch Rennen auf dem Nürburgring und in Barcelona. Florian Scholze ist bei GetSpeed kein unbeschriebenes Blatt. Der 48 Jahre alte Münchner siegte 2020 für das Team um Adam Osieka mit Jens Liebhauser in der Am-Wertung. Er ist einer der schnellsten Bronze-Piloten. Insofern sind die Aussichten des Quartetts für das Rennen in ihrer Klasse im Dreieck zwischen den Städten Stavelot, Spa und Malmedy durchaus gut.

Im Qualifying am Donnerstag, den 29. Juli werden die 20 Fahrzeuge ermittelt, die am Freitag ab 20:30 Uhr in der Super Pole um die vordersten Plätze auf dem Starting Grid kämpfen. Der Start der 73. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Spa erfolgt am Samstag, den 31. Juli, um 16:30 Uhr.

Arjun Maini ist in der DTM auf dem Weg nach vorne

Das vorrangige Ziel wurde nicht erreicht, dennoch ist ein Aufwärtstrend unverkennbar. Arjun Maini überzeugte bei der DTM-Veranstaltung auf dem Lausitzring insbesondere im Freien Training sowie im Qualifying. Den Sprung unter die Top Ten und damit die ersten Punkte in der Saison verpasste der GetSpeed-Pilot mit dem Mercedes AMG GT3 nur knapp. Dennoch dürfte dies angesichts der in Klettwitz gezeigten Leistungen nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Zähler auf dem Konto sein werden.

Die Pace stimmt, das Setup funktioniert. Rund um den 23 Jahre alten Inder arbeiten alle professionell. „Schade, dass es für Arjun am Lausitzring nicht ganz zu den ersten Punkten in der DTM gereicht hat. Wir haben eine geschlossen gute Leistung gezeigt. Das Team hat sehr gut funktioniert“, war Teamchef Adam Osieka zufrieden mit dem zweiten Rennwochenende der Saison.

Am Samstag hatte Maini zunächst als Erster im FT1 für Aufsehen gesorgt, als Sechster hatte er dann in der Startaufstellung eine sehr gute Ausgangsposition. Eine Kollision in der ersten Runde kostete ihn allerdings einige Plätze. Infolgedessen beeinträchtigen auch Beschädigungen am Fahrzeug die Kühlung. Zehn Minuten vor dem Ende war das Rennen für ihn vorzeitig beendet. Das Risiko einer Weiterfahrt war zu hoch, der Motor hätte überhitzen können. „Da ich nicht in den Punkterängen lag, wollten wir nichts riskieren“, sagte Maini.

Tags darauf erzielte er beim vierten Saisonlauf der DTM sein bisher bestes Ergebnis als Zwölfter. Nach dem Qualifying hatte sich der Inder auf dem neunten Platz eingereiht. Lange hielt er sich in den Punkterängen auf. Auf Platz zwölf hatte er am Ende nur einen Rückstand von zwölf Sekunden. Dies unterstrich seine starke Performance. Der zweitbesten Boxenstopp am Sonntag rundete das positive Gesamtbild ab. „Das war ein schwieriges Rennen. Ich verlor beim Start einige Plätze und konnte mich dann bis auf Rang neun wieder nach vorne kämpfen. Am Schluss musste ich mich aber noch zwei Audi-Fahrern geschlagen geben, die mit frischeren Reifen auf einer anderen Strategie unterwegs waren. Dadurch bin ich wieder aus den Punkterängen herausgefallen, aber wir waren nah dran. Ich blicke jetzt optimistisch nach vorne auf die nächste Veranstaltung in Zolder“, so Maini.

Maini verpasst nur knapp die ersten Punkte in der DTM

Arjun Maini hat beim vierten Saisonlauf der DTM sein bisher bestes Ergebnis erzielt. Der 23-Jährige landete am Sonntag auf dem Lausitzring mit dem Mercedes-AMG GT3 auf dem zwölften Rang. Nach dem Qualifying hatte sich der Inder auf dem neunten Platz eingereiht. Dabei ließ er DTM-Urgesteine wie Mike Rockenfeller, Nico Müller oder Marco Wittmann im Grid hinter sich. Nach der ersten Runde verlor der Fahrer des Mercedes-AMG Team GetSpeed – im Gegensatz zum Rennen am Vortag – lediglich eine Position. Lange hielt er sich in den Punkterängen auf. Letztlich verpasste er diese nur knapp. Der Aufwärtstrend hält aber weiter an. Vom 6. bis 8. August kann er nun in Zolder den nächsten Angriff auf die Top Ten nehmen.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Das war ein schwieriges Rennen. Ich habe beim Start einige Plätze verloren und mich dann bis auf neun wieder nach vorne gekämpft. Am Schluss musste ich mich dann aber noch zwei Audi-Fahrern geschlagen geben, die mit frischeren Reifen auf einer anderen Strategie unterwegs waren. Dadurch bin ich wieder aus den Punkterängen herausgefallen, aber wir waren nah dran. Ich blicke jetzt nach vorne auf die nächste Veranstaltung in Zolder.“

Adam Osieka: „Schade, dass es für Arjun nicht ganz zu den ersten Punkten in der DTM gereicht hat. Wir haben P12 mit nur zwölf Sekunden Rückstand auf P1 erreicht, das ist schon ungewöhnlich eng und unterstreicht unsere geschlossen gute Leistung. Zudem haben wir den zweitbesten Boxenstopp absolviert. Diese Fakten belegen, das Team hat heute erneut sehr gut funktioniert.“

Maini bei DTM-Lauf 1 am Lausitzring nicht im Ziel

Arjun Maini konnte seine gute Ausgangsposition nach dem Qualifying in Rennen eins der DTM an diesem Wochenende auf dem Lausitzring nicht nutzen. Bereits in der ersten Runde fiel der 23-Jährige mit dem Mercedes AMG GT3 – unter anderem durch eine Kollision – von Startplatz sechs bis auf Rang 15 zurück. Rund zehn Minuten vor dem Ende steuerte er dann mit dem Boliden auf Platz 14 liegend die Box an und beendete das Rennen vorzeitig. Die Beschädigungen am Fahrzeug aus der Startphase beeinträchtigten die Kühlung, bei der Weiterfahrt hätte der Motor überhitzen können.

Stimmen nach dem Rennen

Arjun Maini: „Nach einer Kollision beim Start war mein Kühler beschädigt und die Temperatur ist hochgegangen. Da ich nicht in den Punkterängen lag, wollten wir nichts riskieren. Morgen ist ein neuer Tag und dann werde ich erneut voll angreifen.“

Adam Osieka: „Arjun hatte einen schwierigen Rennbeginn. Nach dem Start war er zu zögerlich und wurde dann in eine Kollision verwickelt, die schlussendlich sein Rennen vorzeitig beendete. Morgen starten wir den nächsten Angriff auf die Punkte. Die schnellen Zeiten im Freien Training und im Qualifying haben gezeigt, dass die Pace da ist und das Setup stimmt.“

Arjun Maini will am Lausitzring punkten

Die Doppel-Premiere von Fahrer und Team im italienischen Monza in der DTM verlief vielversprechend. Nun hoffen das Mercedes-AMG Team GetSpeed und Pilot Arjun Maini am kommenden Wochenende am Lausitzring in der traditionsreichen Rennserie auf die ersten Punkte.

Nach einer längeren Pause von fünf Wochen steht nun in Klettwitz das zweite von insgesamt acht Rennwochenenden der Saison 2021 auf dem Plan. Maini hat sich für die Läufe drei und vier in Brandenburg viel vorgenommen, nachdem der 23-Jährige bei seinem DTM-Debüt auf dem Autodromo Nazionale di Monza durchaus zu gefallen wusste.

Adam Osieka fällt es angesichts der verheerenden Folgen der Flutkatastrophe rund um die Region am Nürburgring indes sichtlich schwer, zur Tagesordnung überzugehen. Der Teamchef von GetSpeed ist nach wie vor bewegt und berührt von den unzähligen dramatischen Schicksalen und Notlagen. „Wir verlassen schweren Herzens unsere so arg gebeutelte Heimat, um am Lausitzring zu starten. Das Leben muss aber weiter gehen. In Gedanken sind wir jeden Moment bei den Menschen, die sich unermüdlich einsetzen, um den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen und die denjenigen helfen, die ihre gesamte Existenz verloren haben.“

Um dennoch einen weiteren, kleinen Beitrag leisten zu können, wird den Mercedes-AMG GT3 ein Schriftzug mit dem Hashtag #WirfuerdieEifel zieren und die Adresse www.hochwasser-adenau.de. „Wir hoffen, wir können damit weiter auf diese Aktion aufmerksam machen und weitere Spenden einsammeln“, sagt Osieka.

„In Monza hatten wir eine gute Pace und wir haben viele Fortschritte gemacht. Jetzt reisen wir zum Lausitzring und wir werden noch stärker zurück kommen. Das Gesamtpaket hat ein enormes Potenzial. Ich bin zuversichtlich, dass wir bald die Resultate erzielen, die wir uns alle erhoffen. Ich werde jedenfalls mein Bestes dafür geben“, sagt Maini.

Am Samstag pilotierte der schnelle Inder Maini in Monza den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #36 nach einem fehlerfreien Auftritt auf Platz 14 ins Ziel. Tags darauf hatte er sich, von Position 14 aus gestartet, auch dank eines schnellen Boxenstopps des Mercedes-AMG Team GetSpeed, bis auf Rang zwölf nach vorne gefahren. Technische Probleme, in Folge einer Kollision in der Startphase des Rennens, bremsten aber den Angriff Mainis auf die Punkteränge unsanft aus. Er musste seinen GT3-Boliden nach 15 Rennrunden aus Sicherheitsgründen vorzeitig in der Box abstellen.

Maini und seine Fahrerkollegen dürfen sich am Lausitzring auf ein Action geladenes Novum freuen: Denn die GT-Rennwagen werden durch die erste Steilkurve des Triovals rasen. Statt am Ende der Start-Ziel-Geraden scharf abzubremsen und nach links einzubiegen, bleiben die DTM-Piloten auf dem Gaspedal und jagen durch eine 300 Meter lange Linkskurve. Die erste Kurve, der Turn 1, weist einen Neigungswinkel von fast sechs Grad auf. Der im Jahr 2000 eröffnete Kurs ist die einzige deutsche Rennstrecke mit Steilkurven, die aber nur extrem selten gefahren werden. Dieses Mal ist es soweit. Das ist zweifelsohne spektakulär. Und auch für Stimmung ist gesorgt. Jeweils 10.000 Fans dürfen an beiden Tagen auf den Rängen mit dabei sein und die Fahrer lautstark anfeuern.

Am Samstag und Sonntag wird am Lausitzring jeweils ein Qualifying und ein Rennen ausgetragen. Die Rennen werden live im Free-TV auf SAT.1 und im Stream auf DTM Grid (grid.dtm.com) übertragen. Dort können Fans auch die Trainingssitzungen und Qualifyings live verfolgen.

Zeitplan DTM Lausitzring

Freitag, 23. Juli 2021
09:00-09:40 Uhr: Tracktest
13:00-13:45 Uhr: Freies Training 1
16:05-16:35 Uhr: Freies Training 2

Samstag, 24. Juli 2021
10:30-10:50 Uhr: Qualifying 1
13:30 Uhr: Rennen 1

Shoffner / Kranz auf Meisterschaftskurs in der GT3-Am-Klasse

Ein Wochenende nach Plan – so lässt sich der Double-Header der Nürburgring Langstrecken-Serie aus Sicht von GetSpeed zusammenfassen. Janine Shoffner und Moritz Kranz verbuchten im Mercedes-AMG GT3 die Klassensiege Nummer vier und fünf und sind damit ihrem Ziel, dem Titelgewinn in der SP9-Am-Klasse, einen großen Schritt näher gekommen.

Der Double-Header der NLS mit zwei 4-Stunden-Rennen an zwei Tagen ist eine Herausforderung für Fahrer und Team. Denn, wo normalerweise mindestens zwei Wochen zwischen zwei Rennen liegen, gab es diesmal nur eine Nacht. Die Strapazen sind am ehesten mit einem 24h-Rennen vergleichbar, nicht mit einem Rennwochenende beispielsweise in der DTM, wo an zwei Tagen zwei Sprintrennen absolviert werden. „Aus Sicht von Janine und Moritz gab es nur wenige Stunden, um sich zu regenerieren und tags drauf wieder voll konzentriert schnell zu sein. Beide verfügen über eine enorme Fitness, so dass die Doppelbelastung am Ende kein Problem gewesen ist“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Das Fahrzeug musste ebenfalls über Nacht hergerichtet werden. Bei 90 Minuten Training und vier Stunden Rennen ist das Fahrzeug einer großen Belastung ausgesetzt und es müssen unterschiedliche Arbeiten gemacht werden, um auch am zweiten Tag wieder ein zuverlässiges Fahrzeug an den Start zu bringen. Hier spielt uns unsere große Routine und Erfahrung in die Karten – und natürlich auch die Qualität des Mercedes-AMG GT3, der ein sehr ausgereiftes Fahrzeug für den Kundensport ist.“

Die Rennen fünf und sechs der Nürburgring Langstrecken-Serie verliefen aus GetSpeed-Sicht problemlos. Shoffner und Kranz starteten von den Plätzen neun und elf in die Rennen und wurden auf acht und zwölf abgewinkt. Vor allem Kranz mischte sowohl Samstag als auch Sonntag während seiner Stints das Feld der höher eingestuften GT3-Piloten auf. „Wir konnten eine gute Pace gehen. So ist es mir gelungen, am Sonntag zeitweise bis auf Platz vier nach vorne fahren. Auch Janine hat erneut eine starke Leistung abgeliefert, so dass wir dem Titel in der Am-Kategorie einen großen Schritt näher gekommen sind.“

In der Nürburgring Langstrecken-Serie stehen 2021 noch drei Rennen auf dem Programm. Am 11. September markiert das ROWE ADAC 6h Ruhr-Pokal-Rennen den nächsten Höhepunkt des Jahres. Während das Nordschleifen-Championat in die Sommerpause geht, stehen für GetSpeed noch weitere Rennen im Kalender: Vom 23. bis 24. Juli ist das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring mit Arjun Maini bei der DTM auf dem Lausitzring zu Gast. Eine Woche später geht es für GetSpeed dann zum zweiten Mal in diesem Jahr über die Distanz von 24 Stunden. Die Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS bestreitet vom 29. Juli bis 1. August ihr Saisonhighlight im belgischen Spa-Francorchamps. Hier sind Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze im Mercedes-AMG GT3 mit von der Partie.

Shoffner/Kranz wollen beim Double-Header in der Erfolgsspur bleiben

Das nennt man wohl eine perfekte Ausgangssituation: GetSpeed reist mit Janine Shoffner, Moritz Kranz und drei Siegen aus drei Rennen in der Am-Wertung der GT3-Klasse SP9 an diesem Wochenende zum Double-Header der NLS an. Am 10. und 11. Juli stehen die Rennen fünf und sechs des Nordschleifen-Championats auf dem Programm. Den Auftakt macht das 61. Reinoldus Langstreckenrennen am Samstag. Tags darauf wird das 44. RCM DMV Grenzlandrennen ausgetragen.

Moritz Kranz: „Meine Vorfreude auf das Double-Header-Wochenende ist enorm. Natürlich wollen wir zwei gute Ergebnisse einfahren und die Führung in der Meisterschaft ausbauen. In der NLS kannst du aber nie vorhersagen, was genau passieren wird. Ich rechne mit wechselhaftem Wetter am Nürburgring. Deswegen warten wir einfach mal den Verlauf der beiden Rennen ab. Janine macht aber so oder so in diesem Jahr auf jeden Fall einen super Job.“

In der Tat läuft es für die US-Amerikanerin 2021 am Ring richtig rund. Nach dem zuletzt insgesamt zehnten Klassensieg ihrer NLS-Karriere hat Janine Shoffner auch weiterhin die Führung in der Ladies-Trophäe der NLS mit 25,41 Punkten vor Michelle Halder (10,0) und Carrie Schreiner (5,0) inne. In der Gesamtwertung liegt das Duo im Mercedes-AMG GT3 zudem derzeit auf einem beachtlichen siebten Rang.

Die eingeschlagene Richtung stimmt. Das freut insbesondere GetSpeed-Teamchef Adam Osieka, der hofft, dass sich seine schnelle Paarung auch weiter auf der Ideallinie bewegen wird: „Diese Erfolgsserie in der Am-Wertung wollen wir fortsetzen. Zwei Topergebnisse in Folge in der NLS an einem Wochenende – diese Gelegenheit gibt es nur einmal im Jahr und die wollen wir nach Möglichkeit nutzen. Die zuletzt am Ring gezeigten Leistungen stimmen mich zuversichtlich.“

Die Positionen für die Startaufstellung werden an beiden Tagen im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Die Startampel schaltet jeweils um 12 Uhr auf Grün. Zuschauer können das Rennen Samstag und Sonntag per Livestream ab 11:45 Uhr über Facebook verfolgen.

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