Pre-Season Kick-Off in Barcelona – Shoot-out im Young Driver-Programm

Pre-Season Kick-Off in Barcelona – Shoot-out im Young Driver-Programm

Mit einem intensiven Testprogramm bereitet sich GetSpeed Performance auf die Motorsport-Saison 2021 vor. Den Anfang macht das Team rund um Adam Osieka bei Testfahrten auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya vom 8. bis 10. Februar (Barcelona / Spanien). Ziel ist es, unter anderem für die bereits feststehenden Einsätze in der GT World Challenge Europe und der Nürburgring Langstrecken-Serie die besten Fahrerpaarungen zusammenzustellen.

Insgesamt setzt GetSpeed vier Mercedes-AMG GT3 in Barcelona ein. In den Cockpits wechseln sich Stammpiloten mit neuen, internationalen Fahrern ab. „Unsere Planungen für die GTWC inklusive dem 24h-Rennen in Spa-Francorchamps umfassen aktuell zwei Fahrzeuge in den Kategorien Silber und Pro-Am“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Bei den Tests sind einige vielversprechende Talente dabei, die für unsere Rennprogramme in Frage kommen. Wir haben ausreichend Zeit, zusammen zu arbeiten und uns alles genau anzuschauen, sodass wir am Ende wettbewerbsfähige Pakete schnüren können.“ Zusätzlich zum Engagement in der GT World Challenge Europe startet GetSpeed mit mindestens einem Mercedes-AMG GT3 in der GT Rebellion. Die neue Serie von SRO-Gründer Stephane Ratel richtet sich ausschließlich an Bronze-Fahrer. „Wir haben in der International GT Open gezeigt, dass wir im Segment Amateursport sehr stark sind und in der AM-Wertung auf Anhieb den Titel geholt“, sagt Osieka. Gesetzt ist auch der Einsatz von drei Mercedes-AMG GT3 in der Nürburgring Langstrecken-Serie und beim ADAC 24h-Rennen Nürburgring.

„Darüber hinaus führen wir Gespräche für eine Teilnahme am ADAC GT Masters, das in diesem Jahr mit dem Status als ‚Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft‘ noch mehr Bedeutung gewonnen hat. Die DTM, die in diesem Jahr ebenfalls auf GT3-Fahrzeuge setzt, ist auch eine interessante Option“, sagt Osieka. Das komplette Rennprogramm für die Saison 2021 und die Fahrer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

GetSpeed startklar für das 1.000 km-Rennen in Paul Ricard

Saisonfinale im Endurance Cup der GT World Challenge Europe: Auf der hochmodernen Rennstrecke im französischen Paul Ricard setzt GetSpeed Performance beim 1.000 Kilometer Rennen einen Mercedes-AMG GT3 ein. Neben den beiden Stammpiloten Alessio Lorandi (ITA) und Fabian Schiller (GER) nimmt beim Finale Yelmer Buurman (NED) in dem knallgelben Rennfahrzeug mit der Startnummer 100 Platz. Die GTWC zählt zu den stärksten GT3-Serien weltweit. Beim Finale am kommenden Wochenende (13.-15. November 2020) sind rund 50 GT3-Fahrzeuge von neun Automobilherstellern am Start. Alleine in der Pro-Klasse treten rund 20 Fahrzeuge an.

„Beim Finale der GT World Challenge wollen wir nochmal angreifen und die Saison mit einem Top-Ergebnis beenden“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Nach Platz sieben beim Heimspiel auf dem Nürburgring im September wollen wir das Rennen diesmal noch weiter vorne beenden.“ Neu im Team ist beim Finale in Südfrankreich Yelmer Buurman. Der 33-jährige Niederländer kennt den Mercedes-AMG GT3 aus dem Effeff und feierte mit der Marke bereits zahlreiche Erfolge. Unter anderem gewann er 2018 den Blancpain GT Series Endurance Cup, dem Vorgänger der GT World Challenge. Osieka weiter: „Ich freue mich, dass wir mit Yelmer einen sehr schnellen und erfahrenen Piloten für das Finale ins Team holen konnten und ich rechne uns gute Chancen auf eine Platzierung unter den besten Fünf aus. Wenn alles zusammenpasst ist auch eine Podiumsplatzierung möglich. Wie schnell es allerdings vorbei sein kann, haben wir in Imola gesehen, als wir auf Platz sechs liegend nach einer unverschuldeten Kollision aus dem Rennen waren.“

Heiß auf das Finale ist Alessio Lorandi, der das Rennen in Paul Ricard auf dem Podium beenden möchte. „Ich freue mich natürlich, endlich wieder im Rennauto zu sitzen. Das Feld in der GTWC ist extrem stark, mit vielen guten Fahrern und Fahrzeugen. Wenn wir an unsere Leistung vom Nürburgring anknüpfen und uns noch ein bisschen verbessern, sollte das Podium drin sein. Das ist keine leichte, aber machbare Aufgabe“, sagt er.

Das Rennwochenende startet für Lorandi, Buurman und Schiller am Samstagmorgen mit einem 90-minütigen Freien Training. Das Pre-Quallifying beginnt um 13:15 Uhr bevor es ab 17:20 Uhr im dreigeteilten Qualifying um die Startpositionen geht. Rennstart ist am Sonntag um 11:45 Uhr. Alle Sessions werden im Livestream auf www.gt-world-challenge-europe.com übertragen.

Cool bleibt eiskalt: Meister in der GT4-Klasse der Belcar

GetSpeed Performance erreicht mit Platz vier in der Gesamtwertung alle Ziele

GetSpeed Performance hat am vergangenen Wochenende beim Finale der Belcar Endurance Championship (Belcar) im niederländischen Assen die angepeilten Saisonziele erreicht. Bei den Hankook Finalraces auf dem TT Circuit holte Michael Cool mit dem #93 Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing den Klassensieg und damit auch die Meisterschaft in der GT4-Klasse. Nach Gesamtrang 17 auf der 4,555 Meter langen Rennstrecke in der niederländischen Provinz Drente verbesserte sich der Belgier auch in der Endabrechnung noch von Platz sieben auf den vierten Rang der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen.

Im Pech war bei der sechsten und letzten Veranstaltung der belgischen Serie die #22 mit Wim Spinoy und Kenneth Heyer. Der Mönchengladbacher hatte im Mercedes-AMG GT4 des Teams aus dem Gewerbepark am Nürburgring in Runde 24 einen schweren Unfall, der zum Glück für alle Beteiligten glimpflich und ohne Verletzungen ausging. „Was soll ich sagen? Es spielt keine Rolle, wer wie viel Prozent falsch gemacht hat. Ich bin nach Sichtung der Onboard-Aufnahmen nur froh, dass es mir und meinem Fahrerkollegen nach diesem Unfall gut geht“, sagte Kenneth Heyer.

„Für Kenneth Heyer war nach dem heftigen Unfall die Weiterfahrt natürlich nicht mehr möglich. Die anschließende Safety-Car-Phase fiel leider auch genau in das Boxenstopp-Fenster von Michael Cool, das hat ihn auch ein paar Plätze im Rennen gekostet“, sagte Adam Osieka. In der Wertung der GT4-Klasse siegten Michael Cool/Bart Van Samang mit 164 Punkten vor Kenneth Heyer/Wim Spinoy (140).

„Wir haben im Großen und Ganzen bei der Premiere in Assen ein erfolgreiches Wochenende erlebt. Die Pace der Autos war sehr gut. Die Setup-Anpassung der beiden Mercedes-AMG GT4 auf die neue Strecke hat super gepasst. Im Qualifying waren wir auf den ersten beiden Plätzen in der Klasse. Wir haben Platz vier in der Gesamtwertung und den Titel in der GT4-Klasse, in der wir über die gesamte Saison gesehen alle Rennen gewinnen konnten, geholt. Insofern fällt mein Fazit sehr positiv aus“, so der Teamchef.

GetSpeed Performance peilt Top Fünf beim Finale der Belcar an

Teaminterner Kampf der beiden Mercedes-AMG GT4 um die Klassensieger-Trophäe

Angriffslustig reist GetSpeed Performance zum Finale der Belcar Endurance Championship (Belcar) im niederländischen Assen vom 19. bis 20. Oktober an. Bei den Hankook Finalraces auf dem TT Circuit will sich das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring im Gesamtklassement noch weiter nach vorne fahren. Vor der sechsten und letzten Veranstaltung der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen liegen der #93 Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing mit Michael Cool und Bart Van Samang sowie die #22 mit Wim Spinoy und Kenneth Heyer aussichtsreich im Rennen. Die #93 ist mit 148 Punkten Siebter, die #22 mit 145,5 Punkten Achter von 62 gewerteten Teams im Gesamttableau. In der GT4-Klasse der belgischen Serie liefern sich die beiden GetSpeed-Duos zudem seit Saisonbeginn ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den Gesamtsieg.

„Wir gehen sehr zuversichtlich in das letzte Rennen. Wenn wir von Ausfällen verschont bleiben, ist für uns definitiv noch ein Sprung im Gesamtklassement nach vorne möglich. Beide Autos haben in der GT4-Klasse bisher alle Siege unter sich aufgeteilt, das wird ein packendes Finish werden. Ich bin gespannt, wer aus unserem Team letztlich die Nase vorn hat“, sagt Teamchef Adam Osieka und Kenneth Heyer fügt hinzu: „Das wird mit der neuen Strecke im Rennkalender ein interessantes Final-Wochenende für alle Beteiligten. Wir greifen nochmal voll an. Ich war in Assen mit der GT Masters schon einmal am Start. Der TT Circuit ist ein schöner, schneller Kurs, der unserem Mercedes-AMG GT4 noch besser liegen sollte, als die übliche Strecke in Zolder. Der teaminterne Kampf um den Gesamtsieg in der Klasse sorgt zusätzlich für das Salz in der Suppe. Es wird keine Absprachen geben. Eine Platzierung in der Belcar unter den Top Fünf wäre in der Endabrechnung eine tolle Sache.“

Auf der 4,555 Meter langen Rennstrecke in der niederländischen Provinz Drente steht am Samstag ab 17:10 Uhr in der Belcar eine 45-minütige Qualifikation auf dem Programm. Anderntags findet ab 10 Uhr das Rennen über die Distanz von 125 Minuten statt.

Cool im Regen mit Durchblick

Klassensieg und Gesamtrang sechs in der Belcar für GetSpeed Performance

Freud und Leid lagen für GetSpeed Performance beim vorletzten Lauf der Belcar Endurance Championship (Belcar) bei strömendem Regen eng beieinander. Im Rahmen der American Festival Nascar Finals belegte der #93 Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing mit Michael Cool in der GT4-Klasse auf dem Circuit Zolder Rang eins sowie Gesamtplatz sechs, während die #22 mit Wim Spinoy und Kenneth Heyer ausschied.

„Leider hatten wir einen Ausfall zu verzeichnen, der uns wertvolle Punkte für die Gesamtmeisterschaft gekostet hat. Der zweite Mercedes-AMG hat aber mit dem Klassensieg und einer sehr guten Gesamtplatzierung die Erwartungen voll erfüllt“, bilanzierte Teamchef Adam Osieka die fünfte Veranstaltung der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen.

Auf der 4,011 Meter langen Rennstrecke lief es für Heyer/Spinoy zunächst nach Plan. „Am Samstag war alles super. Im Qualifying konnten wir die bisher schnellste Runde eines GT4 in Zolder fahren. Das Auto war genial“, sagt Kenneth Heyer, der besagte Runde in 1:39,098 Minuten absolvierte. Anderntags lief es bei der #22 allerdings nicht mehr optimal. Nach 23 von 57 Runden kam der Ausfall. „Der Rennsonntag war schwierig. Zunächst fuhren Wim Spinoy und Michael Cool bei starkem Regen in den Top sieben. In der Box rechneten wir uns im Falle einer Safetycar-Phase schon realistische Chancen auf einen Podestplatz aus. Leider haben wir diese dann selber ausgelöst. Wim verlor das Auto bei Aquaplaning und somit waren wir raus“, berichtet Heyer und fügt hinzu: „Das war sehr schade, aber das kann passieren.“

Schließlich gab es doch noch das erhoffte Resultat in der belgischen Serie durch Michael Cool, der sich von Startplatz 19 aus am Ende stark nach vorne fuhr. „Dank der cleveren Strategie des Teams sprang Platz sechs in der Gesamtwertung und der Klassensieg für die #93 heraus. In Assen werden wir wieder angreifen und einen tollen Saisonabschluss feiern“, verspricht Heyer.

GetSpeed ist weiterhin erfolgshungrig

In der Belcar wird mit den Mercedes-AMG GT4 der nächste Doppelsieg angepeilt

Nach zweimonatiger Pause geht die Belcar Endurance Championship (Belcar) in das letzte Saisondrittel. GetSpeed Performance will auf dem Circuit Zolder vom 5./6. Oktober im Rahmen der American Festival Nascar Finals in der GT4-Klasse die Erfolgsserie fortsetzen. Bei den bisherigen vier Rennwochenenden feierten die beiden Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing by GetSpeed vier Klassen-, darunter drei Doppelsiege. Die Duos Wim Spinoy und Kenneth Heyer mit der #22 sowie Michael Cool und Bart Van Samang mit der #93 sind in der belgischen Serie bislang das Maß aller Dinge in der Klasse 4 und wollen ihre Stärke auch bei der fünften Veranstaltung erneut unter Beweis stellen.

„Wir waren in der Belcar in diesem Jahr vom Start weg konkurrenzfähig. Unsere Fahrer kennen die Strecke in Zolder wie ihre Westentasche. Logischerweise peilen wir den nächsten Doppelsieg in der Klasse an. Das sollte auch machbar sein, wenn wir ohne Probleme durchkommen“, sagt Teamchef Adam Osieka. Auch in der Gesamtwertung der Belcar-Serie sind die #22 als Fünfter und die #93 als Achter von 60 gewerteten Teams sehr gut platziert.

Zuletzt hatte das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring in der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen beim Saisonhöhepunkt der Belcar überzeugt. Bei den Eleven Sports 24 Hours of Zolder waren Michael Cool, Bart Van Samang, Sven Van Laere und Johan Vannerum mit der #93 sehr gute Neunte in der Gesamtwertung geworden. Kenneth Heyer, Wim Spinoy, Hendrik Still und Christiaan Frankenhout belegten mit der #22 den elften Platz. In der Klasse gab es erneut für die beiden Fahrzeuge die Plätze eins und zwei.

„Ich kann es kaum erwarten. Das letzte Rennen in der Belcar ist schon viel zu lange her. Wir hatten ein tolles 24h-Rennen in Zolder. Ich freue mich auf die letzten beiden Veranstaltungen. Es soll ja regnen am Wochenende. Bei nasser Strecke waren wir beim ersten Saisonlauf richtig gut“, sagt Kenneth Heyer, der nur rund 100 Kilometer von der ehemaligen Formel-1-Strecke entfernt wohnt und das 24h-Rennen dort bereits vier Mal gewann (2013-2016). Bekannt ist Zolder für seine Mutkurven wie die sehr schnelle Linkskurve in der Anfahrt zur Gilles-Villeneuve-Schikane.

Auf der 4.011 Meter langen Rennstrecke in dem Ort Zolder-Terlaemen bei Hasselt steht am Samstag in der Belcar eine 45-minütige Qualifikation auf dem Programm. Anderntags findet ab 12.50 Uhr ein Rennen über die Distanz von 125 Minuten statt.

Top-10-Platz beim 24h-Rennen in Zolder

GetSpeed mit starker Performance beim Saisonhöhepunkt der Belcar

Erfreuliche Ergebnisse gab es für die beiden GetSpeed Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing bei den Eleven Sports 24 Hours of Zolder. Beim Saisonhighlight der Belcar Endurance Championship wurden Michael Cool, Bart Van Samang, Sven Van Laere und Johan Vannerum mit der #93 sehr gute Neunte in der Gesamtwertung. Kenneth Heyer, Wim Spinoy, Hendrik Still und Christiaan Frankenhout belegten mit der #22 den elften Platz für das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring. In der GT4-Klasse belegten die beiden Fahrzeuge die Plätze eins und zwei.

„Die #93 hatte ein fehlerfreies Rennen. Auch die Tankstopps und Reifenwechsel funktionierten tadellos“, sagte Teamchef Adam Osieka. „Die #22 hatte leider zu Beginn einen Einschlag in die Mauer. Aufgrund dieses Unfalls gab es eine längere Reparaturpause. Aber sie haben sich vom Ende des Feldes bravourös zurück gekämpft. Die Performance der Autos und der Fahrer war top. Summa summarum sind wir sehr zufrieden mit unserer Premiere beim 24h-Rennen in Zolder. Auch die 150 geladenen Gäste waren happy. Wir haben unser Ziel erreicht: Ein Auto in den Top Ten und der Doppelsieg in der Klasse, was will man mehr?“

Die #22 erwischte auf dem 4,011 Meter langen Kurs bei Hasselt in Belgien einen denkbar schlechten Einstieg ins Rennen. Nach der Superpole stand Rang 18 auf dem Ergebniszettel. Ein früher Unfall warf die Crew um Kenneth Heyer aber weit zurück. Stunde um Stunde kämpfte sich das Quartett mit eisernem Willen wieder nach vorne. Nach sechs Stunden waren sie auf Platz 35, nach der Hälfte der Renndistanz auf Rang 29 und nach 18 Stunden bereits 18., am Ende wurden die Top Ten um Haaresbreite verpasst. Dies gelang dafür der #93, für die es nach Platz 20 in der Superpole im Rennen ebenso kontinuierlich nach vorne ging. Letztlich sorgte der neunte Platz bei GetSpeed Performance für strahlende Gesichter.

Nach der Hatz zweimal rund um die Uhr legt die Belcar eine Pause ein, bevor die Saison im Oktober auf die Zielgerade einbiegt. Am 5. und 6. Oktober steht mit den „American Festival Nascar Finals“ die fünfte von sechs Veranstaltungen 2019 auf dem Programm.

Saisonhighlight in der Belcar

GetSpeed will bei den 24h von Zolder in die Top Ten

Für die beiden GetSpeed Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing steht am Wochenende (8. bis 11. August) das Saisonhighlight vor der Tür. Im Rahmen der Belcar Endurcance Championship startet das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring bei den Eleven Sports 24 Hours of Zolder mit den gewohnten Paarungen Kenneth Heyer und Wim Spinoy sowie Michael Cool und Bart Van Samang. Aufgrund der deutlich längeren Distanz gibt es für beide Autos dieses Mal tatkräftige Unterstützung. Auf der #93 fahren neben Cool/Van Samang auch Sven Van Laere und Johan Vannerum. Auf der #22 greifen nicht nur Heyer/Spinoy sondern auch Hendrik Still und Christiaan Frankenhout ins Lenkrad.

Bislang läuft es für die Crew um Adam Osieka in der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen sehr gut. Heyer/Spinoy gewannen alle drei Läufe in der Klasse 4 und sind in der Gesamtwertung Vierte. Cool/Van Samang schafften ebenfalls schon zwei zweite Plätze in der Klasse. „Wir kennen die Strecke in Zolder natürlich sehr gut. Unsere Fahrer fühlen sich dort wie zu Hause. Ein Klassensieg wird erneut angepeilt. Wenn wir ohne Probleme durchkommen, ist über diese lange Distanz für uns sicher auch eine Top-Ten-Platzierung möglich“, sagt Teamchef Adam Osieka.

Kenneth Heyer kennt den 4.011 Meter langen Kurs bei Hasselt in Belgien wie seine Westentasche. Er wohnt nur rund 100 Kilometer von der ehemaligen Formel-1-Strecke entfernt, hat sie unzählige Male befahren und verbuchte nicht weniger als vier Gesamtsiege (2013-2016) beim 24h-Rennen. „Zolder ist ein sehr technischer Parcours“, sagt Heyer. Die Strecke ist recht eng, die Streckenbegrenzungen sind sehr nah. Für die Zuschauer entsteht dadurch eine tolle Atmosphäre. Aufgrund der vielen Schikanen gilt es, mit den Bremsen hauszuhalten. Es finden sehr viele Überholmanöver statt. Bekannt ist Zolder für seine Mutkurven wie die sehr schnelle Linkskurve in der Anfahrt zur Gilles-Villeneuve-Schikane.

Das Rennen startet am Samstag, 10. August um 16 Uhr. Die Startpositionen werden in der Superpole am Donnerstagabend zwischen 18:30 und 20 Uhr ausgefahren.

GetSpeed Performance meistert Schwierigkeiten und holt Klassensieg

Das Duo Heyer/Spinoy fährt in der Belcar weiter in der Erfolgsspur

Beim dritten Lauf zur Belcar Endurance Championship hat GetSpeed Performance trotz kleiner technischer Probleme den dritten Klassensieg eingefahren. Kenneth Heyer und Wim Spinoy erklommen beim 3-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps im Rahmen des 25 Heures Fun Cups die oberste Stufe des Podestes in der Klasse 4. Dem Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring war mit den beiden Mercedes-AMG GT4 von Veidec Silver Eagle Racing zuvor bereits zweimal ein Doppelsieg in der Klasse 4 geglückt. In der Gesamtwertung belegten Heyer/Spinoy Rang 20. Michael Cool und Bart Van Samang schieden diesmal hingegen aus. „Am Ende konnten wir zwar erneut den Klassensieg feiern, aber wir hatten grundsätzlich ein schwieriges Wochenende“, sagte Teamchef Adam Osieka.

Die Trainingssessions auf der Ardennenachterbahn verliefen reibungslos. Alle GetSpeed-Fahrer spulten planmäßig ihr Vorbereitungsprogramm ab und verbesserten ihre Rundenzeiten. Im Rennen gab es bis zum ersten Stopp keinerlei Zwischenfälle. „Doch dann ließen sich die beiden Mercedes-AMG GT4 in der Boxengasse plötzlich nicht mehr richtig betanken“, sagte Heyer. „Das Team konnte den Fehler schnell lokalisieren und beheben, so dass wir nur etwas Zeit, nicht aber den Sieg einbüßten.“ Letztlich blieb das Auto von Michael Cool und Bart Van Samang nach 60 absolvierten Runden aber auf der Strecke stehen und wurde nicht gewertet.

Als nächstes wartet auf die beiden GetSpeed-Mercedes-AMG GT4 in der Langstreckenserie für Prototypen, GT-Autos und Tourenwagen das 24-Stunden-Rennen in Zolder vom 8. bis 11. August. „Die Vorfreude ist groß, jetzt wird alles für den Saisonhöhepunkt vorbereitet“, sagte Heyer.

Eiskalt geblieben in der Hitzeschlacht

Erneuter Doppelsieg für GetSpeed Performance in der Belcar-Serie

Wim Spinoy, Kenneth Heyer, Michael Cool und Bart Van Samang haben im zweiten Lauf zur Belcar-Serie einen kühlen Kopf bewahrt. Bei der Hitzeschlacht in Zolder (Belgien) fuhr das Team Veidec Silver Eagle Racing by GetSpeed in der Klasse 4 einen Doppelsieg ein. Wim Spinoy und Kenneth Heyer triumphierten im Mercedes-AMG GT4 mit der #22 vor Michael Cool und Bart Van Samang mit der #93.

„Das war ein perfektes Wochenende – und schon wieder haben wir ein Doppel-Podium in der Belcar-Serie geholt. Bart hat sich sehr über die herzliche Aufnahme in unserem Team gefreut. Er kennt die Serie als Fahrer seit Jahren und er hat sich wie erwartet auf Anhieb sehr gut geschlagen“, sagte Teamchef Adam Osieka.

Bereits im Qualifying hatten die beiden Mercedes-AMG GT4 des Teams aus dem Gewerbepark am Nürburgring die beiden ersten Plätze in der Klasse inne. Spinoy und Heyer mussten aufgrund von Problemen mit der Benzinpumpe im Laufe des Rennens kurz um den Erfolg zittern. Nach einem kurzen Nachtanken – einem Splash and Dash – retteten sie den Vorsprung vor den Teamkollegen aber über den Zielstrich. In der Gesamtwertung verbesserten sich beide Fahrzeuge. Von Position 24 und 25 aus gestartet, landete das GetSpeed-Duo am Ende auf den Rängen 17 und 19.

„Alles hat super funktioniert. Das zweite Auto hat sich mit dem neuen Fahrer ebenfalls direkt als eine harmonische Einheit präsentiert. In den Freien Trainings haben wir mit dem Spritverbrauch ein paar Sachen ausprobiert. Es war sehr warm und alle hatten im Rennen Probleme mit den Reifen, die musste man sehr pfleglich behandeln. Gegen Ende eines Stints war das Auto dadurch richtig schwierig zu fahren. Wir konnten uns sehr gut auf unser Highlight, das 24-Stunden-Rennen von Zolder, vorbereiten“, sagte Kenneth Heyer. Die Eleven Sports 24 Hours of Zolder finden vom 8. bis 11. August statt. Zuvor steht aber in der Belcar-Serie noch der 25 Heures Fun Cup (12./13. Juli) in Spa-Francorchamps (Belgien) auf dem Plan.

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