GetSpeed bestes Mercedes-AMG-Team beim 24h-Qualifikationsrennen

GetSpeed bestes Mercedes-AMG-Team beim 24h-Qualifikationsrennen

Die Vorbereitungen für das ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring sind bei GetSpeed weitestgehend abgeschlossen. Das Team von Adam Osieka hat das Qualifikationsrennen zum Langstreckenklassiker als bestes Mercedes-AMG-Team auf Rang vier beendet. Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Fabian Schiller verpassten beim 6-Stunden-Rennen mit dem Mercedes-AMG GT3 #7 das Podium nur um 7,626 Sekunden. Das Schwesterfahrzeug mit der #8 – hier wechselten sich Dirk Müller, Matthieu Vaxiviere und ebenfalls Schiller ab – wurde auf Rang neun als zweitbester Mercedes abgewinkt. Die Pro-Am-Mannschaft mit Janine Shoffner, Moritz Kranz, Markus Palttala und Maxime Soulet belegte in der Klasse Position drei.

„Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht und sind auf den Punkt in Form“, sagt Teamchef Osieka. „Unsere akribischen Vorbereitungen bei NLS3 und einem Nordschleifen-Test in der vergangenen Woche haben sich ausgezahlt. Die Rennpace war bei allen drei Fahrzeugen sehr gut. Unsere Piloten waren mit der Performance sehr zufrieden. Einen großen Anteil am Erfolg hat meine gesamte Mannschaft an der Box, die einen fehlerfreien Job gemacht haben. Das Team hat sich großartig entwickelt und ich bin stolz auf die Jungs und Mädels, die immer 100 Prozent geben. Das stimmt mich positiv, dass wir in diesem Jahr beim 24h-Rennen die offene Rechnung aus 2020 begleichen können. “

Die beiden Speerspitzen von GetSpeed nahmen das Sechs-Stunden-Rennen von den Positionen 14 und 16 auf. „Es war abzusehen, dass es im Qualifying für uns nicht ganz so gut aussehen würde. Beim Qualirennen wird das Top-30-Qualifying mit vollem Tank absolviert, weil unmittelbar nach dem Einzelzeitfahren die Startaufstellung beginnt und nicht mehr nachgetankt werden darf“, erklärt Schiller. „Der Mercedes-AMG ist ohnehin das schwerste GT3-Auto im Feld. Mit vollem Tank haben wir wenig Chancen auf eine absolute Topzeit. Wenn man in diesem starken Teilnehmerfeld nicht vorne startet, verliert man gerade in der Anfangsphase viel Zeit auf die Spitze. Zum Glück ist das beim 24h-Rennen Anfang Juni aber nicht so – da können wir bei der Zeitenjagd mit einem echten Quali-Setup voll angreifen.“

Im Rennen gab es für die beiden Fahrzeuge des Mercedes-AMG Team GetSpeed nur eine Richtung: nach vorne. Vor allem Götz, Juncadella und Schiller machten mit der #7 insgesamt zehn Plätze gut. „Das hat viel Spaß gemacht“, sagt Juncadella. „Ich bin rund drei Stunden gefahren und habe mich in dem Mercedes-AMG sehr wohl gefühlt. Das ist gerade für das 24h-Rennen von großer Bedeutung, denn man muss Vertrauen in das Auto haben.“ Götz ergänzt: „Noch wichtiger als das gute Ergebnis sind aber die Erfahrungen, die wir im Hinblick auf das 24h-Rennen gemacht haben. Die Balance des Fahrzeugs fühlt sich sehr gut an.“

Der Axiom-Space Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed war zum ersten Mal in voller 24h-Besetzung am Start. Neben Janine Shoffner und Moritz Kranz wechselten sich Markus Palttala und Maxime Soulet im Cockpit ab. Das Quartett lieferte ebenfalls eine solide Leistungen ab und beendete das Qualifikationsrennen auf Platz drei in der Pro-Am-Kategorie. „Markus und Moritz haben heute richtig gerockt“, lobt Shoffner. „Alles in allem war es ein hartes Rennen, das jedoch eine Menge Spaß gemacht hat. Wir haben viele Daten gesammelt und sind für das 24h-Rennen nun bestens gerüstet.“

Am 18. Mai – rund zwei Wochen vor dem Saisonhöhepunkt vom 3. bis 6. Juni – bestreitet GetSpeed einen abschließenden Test auf dem Nürburgring Grand-Prix-Kurs. Der nächste Renneinsatz findet am Wochenende vor dem 24h-Rennen statt. In Paul Ricard steht der zweite Lauf der GT World Challenge Europe auf dem Programm. Dann greifen Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze in der Pro-Am-Klasse des europäischen GT3-Championats an.

GetSpeed mit drei Mercedes-AMG GT3 beim Qualifikationsrennen am Nürburgring

Die Vorbereitungen für das Saisonhighlight der Nordschleifen-Saison gehen bei GetSpeed in die heiße Phase: Am kommenden Wochenende (8./9. Mai 2021) steht mit dem 6-Stunden-Qualifikationsrennen der letzte große Test vor dem ADAC TOTAL 24h-Rennen (3.-6. Juni 2021) auf dem Programm. GetSpeed nimmt mit drei Mercedes-AMG GT3 teil, die mit ausgewiesenen Nordschleifen-Spezialisten exzellent besetzt sind.

„Nach dem abgesagten ersten NLS-Rennen ist es für unsere Vorbereitung gut, dass das Qualifikationsrennen in diesem Jahr wieder stattfindet“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Für das 24h-Rennen ist jeder Kilometer in der Vorbereitung enorm wichtig, schließlich haben wir nach unserer starken Vorstellung im vergangenen Jahr noch eine Rechnung offen.“ 2020 hatte GetSpeed das 24h-Rennen am Nürburgring über weite Strecken souverän angeführt, musste seine Siegchancen nach einem Unfall bei heftigem Regen in der Nacht aber ad acta legen. Wenige Minuten nach dem Unfall wurde das Rennen damals für mehrere Stunden unterbrochen.

Adam Osieka: „Unser Ziel für das Wochenende ist, uns einen Platz für das Top-Qualifying zu sichern. Wenn am Ende ein gutes Ergebnis rausspringt, nehmen wir das gerne mit. Bislang ist es allerdings noch keinem Team gelungen, nach einem Sieg beim Qualirennen auch beim beim 24h-Rennen auf Platz eins ins Ziel zu kommen – vielleicht können wir das ändern. Aus sportlicher Sicht ist mir der Sieg beim 24h-Rennen im Juni aber wichtiger.“

Die Startnummern 7 und 8 starten unter der Bewerbung Mercedes-AMG Team GetSpeed. In den Cockpits wechseln sich Maximilian Götz, Daniel Juncadella sowie Dirk Müller und Matthieu Vaxiviere ab. Einen doppelten Einsatz hat beim Qualifikationsrennen Fabian Schiller. Der Troisdorfer ist auf beiden Fahrzeugen genannt. Janine Shoffner, Moritz Kranz, Markus Palttala und Maxime Soulet bilden das Quartett für den dritten Mercedes-AMG GT3 mit der #9. Der Zeitplan beim Qualifikationsrennen umfasst ein Warm-up (120 Minuten), ein freies Training (90 Minuten) und ein Qualifying (150 Minuten) am Samstag. Ein zweites Qualifying (60 Minuten) am Sonntagmorgen und das anschließende Top-30-Qualifying bestimmen über die Startpositionen für das 6-Stunden-Rennen. Rennstart ist um 12 Uhr mittags.

DTM-Test: Erste Ausfahrt im neuen Design

Arjun Maini startet in den Farben seiner Heimat

Die Vorbereitungen für die erste DTM-Saison des Mercedes-AMG Team GetSpeed gehen in die heiße Phase: Der zweite Vorsaisontest hat am Dienstagmorgen auf dem Lausitzring begonnen. Noch bis Donnerstag bereitet sich die Mannschaft aus dem Gewerbepark am Nürburgring auf die Saison vor. Dabei nimmt Fahrer Arjun Maini (IND) erstmals in seinem neu-folierten Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 36 Platz.

„Das Design meines Fahrzeugs ist absolut brillant“, sagt Maini. „Es erfüllt mich mit Stolz, in den Farben meiner Heimat Indien an den Start zu gehen.“ Für die drei Testtage auf der östlichsten Rennstrecke Deutschlands – hier findet vom 23. bis 25. Juli auch das zweite Veranstaltungswochenende der DTM statt – hat sich der Inder einiges vorgenommen. „Die Temperaturen sollten höher sein als bei dem Test in Hockenheim. Das wird uns helfen, weiter am Setup zu arbeiten. Ich freue mich auf das bevorstehende Programm. Unser Hauptziel ist, möglichst viele Kilometer abzuspulen und zu schauen, in welchen Bereichen wir noch Verbesserungspotenzial haben.“

Teamchef Adam Osieka: „Der Test am Lausitzring ist für das gesamte Team sehr wichtig. Die DTM unterscheidet sich sehr von anderen GT3-Championaten und Rennserien, in denen wir an den Start gehen. Wir wollen die drei Tage sehr intensiv nutzen, um uns bestmöglich auf die DTM-Saison vorzubereiten.“

Die DTM startet vom 18. bis 20. Juni 2021 in Monza (ITA) in die Saison. Weitere Stationen im Kalender sind Zolder (BEL), Nürburgring, Red Bull Ring (AUT), Assen (NED) und Hockenheim. Für das Rennen auf dem Norisring, dem einzigen Stadtkurs im DTM-Kalender, wird derzeit noch ein Ersatztermin gesucht, da die für Anfang Juli geplante Veranstaltung Corona-bedingt nicht stattfinden kann. An jedem Rennwochenende wird jeweils am Samstag und am Sonntag ein Sprintrennen über die Distanz von einer Stunde ausgetragen.

Erneuter Sieg für GetSpeed in der NLS

Janine Shoffner und Moritz Kranz gewinnen zum zweiten Mal in Folge die SP9-Am

Großer Jubel im Team GetSpeed nach dem zweiten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie. Janine Shoffner und Moritz Kranz haben zum zweiten Mal in Folge die Klasse SP9-Am gewonnen. Die zwei weiteren Mercedes-AMG GT3 des Teams blieben hinter den Erwartungen zurück und beendeten das Rennen auf den Plätzen zwölf und 14 im Gesamtklassement.

Das Duo war im Qualifying bereits schnell unterwegs. Bei einer der zwei Roten Flaggen leistete Shoffner sich dann allerdings einen Geschwindigkeitsverstoß und die #9 wurde für die Startaufstellung an das Ende von Startgruppe 1 zurückversetzt. „Das war heute kein Spaziergang. Zumindest kam dabei ein tolles Onboard-Video raus, denn Moritz hat sich in seinem ersten Stint bis auf Position eins in der Klasse wieder nach vorne gekämpft“, sagte Shoffner, die ebenfalls eine starke Leistung zeigte und die Führung in der Klasse in ihren Stint verteidigen konnte. „Das war alles in allem etwas mehr Stress als geplant, aber wir konnten zufrieden die Heimreise antreten, zumal auch der befürchtete Regen im Rennen ausgeblieben ist. Zwei von zwei – wir sind für die Saison gut in der Spur.“ Shoffner und Kranz führen nach zwei Siegen aus zwei Rennen am Ende des ersten Saisondrittels souverän die Klassenwertung in der SP9-Am an. Daneben liegt die US-Amerikanerin in der Damenwertung der NLS auf Platz eins.

Die beiden Fahrzeuge unter der Bewerbung Mercedes-AMG Team GetSpeed mit den Fahrern Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Raffaele Marciello in der #2 und Jules Gounon, Dirk Müller und Fabian Schiller in der #8 haben das selbst gesteckte Ziel, um den Sieg ein Wörtchen mitzureden, nicht erreicht. „Das Wochenende haben wir uns etwas anders vorgestellt. Der Sieg von Janine und Moritz ist natürlich super. Von der Pace der anderen beiden Fahrzeuge, vor allem im Qualifying, waren wir aber enttäuscht. Offensichtlich hat uns Performance gefehlt. Den Speed von Porsche, Audi und BMW können wir aktuell nicht mitgehen. Das ging nicht nur uns so, sondern auch den anderen Mercedes-Teams“, analysiert Teamchef Adam Osieka.

Beide Fahrzeuge nahmen das Rennen von den Positionen 13 (#2) und 21 (#8) auf. Über die vier Stunden Distanz konnten beide Trios dann etwas Boden gutmachen. Müller zog ein positives Fazit: „Ich bin bei GetSpeed sehr herzlich aufgenommen worden und habe mich auf Anhieb wohl gefühlt. Für uns war es wichtig, dass wir in der neuen Konstellation gemeinsam Rennen fahren. Wir ziehen alle an einem Strang und müssen priorisieren, was wir Fahrer von dem Auto wollen. Das hat gut funktioniert. Wir werden jetzt vor dem 24h-Rennen noch etwas Feintuning betreiben und noch ein bisschen weiter ans Limit herangehen. Für GetSpeed haben am Ende Janine und Moritz die Kohlen aus dem Feuer geholt – chapeau!“

Viel Zeit zu Verschnaufen hat das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring nicht. Vom 4. bis 6. Mai bestreitet GetSpeed mit Arjun Maini im Mercedes-AMG GT3 den zweiten offiziellen DTM-Test für die Saison 2021. Am kommenden Wochenende steht mit dem ADAC 24h-Qualifikationsrennen (8. und 9. Mai) die Generalprobe für den Langstreckenklassiker Anfang Juni auf dem Programm. Dann sind alle drei GetSpeed-Mercedes in voller Besetzung am Start.

NLS3: Jeder Sieg zählt!

Drei Top-Fahrzeuge für GetSpeed in der Grünen Hölle am Start

GetSpeed Performance hat beim dritten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie am 1. Mai drei heiße Eisen im Feuer. Maximilian Götz, Daniel Juncadella und Raffaele Marciello starten beim 4-Stunden-Rennen auf der legendären Nordschleife im Mercedes-AMG GT3 mit der #2, Jules Gounon, Dirk Müller und Fabian Schiller im Fahrzeug mit der #8 und Janine Shoffner und Moritz Kranz teilen sich die #9. Das Ziel ist klar definiert. „Jeder Sieg zählt“, gibt Teamchef Adam Osieka die Marschroute vor.

Für das Team GetSpeed Performance geht die Nordschleifen-Saison 2021 jetzt richtig los. Mit drei Mercedes-AMG GT3 greift der Rennstall aus dem Gewerbepark am Nürburgring an. „Nach der schneebedingten Absage von Rennen eins sind wir nun zum ersten Mal in diesem Jahr mit drei Top-besetzten Fahrzeugen am Start“, sagt Osieka. „Die beiden Mercedes-AMG Performance-Autos #2 und #8 fahren ganz klar um den Sieg mit. Janine und Moritz streben einen erneuten Triumph in der Am-Klasse der SP9 an. Dass mit ihnen erneut zu rechnen ist, haben sie beim zweiten Rennen eindrucksvoll bewiesen.“ Die Konkurrenz in der Nürburgring Langstrecken-Serie ist groß. Nicht weniger als 33 GT3-Boliden fahren am Samstag um den Sieg. „Am Tag der Arbeit wollen wir vor allem eines: gute Arbeit abliefern“, sagt Osieka. „Der zweite NLS-Lauf hat gezeigt, dass in diesem Jahr kein Sandbagging angesagt ist. Es war ein verdammt schnelles Rennen und der Sieg war hart umkämpft. Aufgrund einer Terminüberschneidung hatten wir kein Spitzen-Fahrzeug am Start. Jetzt wollen wir in das Geschehen eingreifen.“

Seinen ersten Nordschleifen-Einsatz 2021 bestreitet Raffaele Marciello, der im vergangenen Jahr beim 24h-Rennen mit einer starken Performance glänzte: „Ich bin froh, endlich wieder in der Grünen Hölle Rennen fahren zu können“, sagt der Italiener. „Das Rennen dient unter anderem der Vorbereitung auf das Saisonhighlight. Wir hoffen auf gutes Wetter und ein gutes Ergebnis.“ Auch für Fabian Schiller, der auf der schönsten und schwierigsten Strecke seitens AMG Werksfahrerstatus genießt, ist heiß auf das Rennen. „Ich kann es kaum erwarten“, sagt er. „Ich bin beim Testen schon einige Runden gefahren. Nun endlich im Rennen zu starten wird sehr cool.“ Der 23-jährige Bonner bildet zum ersten Mal ein Team mit den beiden GetSpeed-Neuzugängen Gounon und Müller. „Ich kenne Jules und Dirk sehr gut und bin davon überzeugt, dass wir stark unterwegs sein werden.“ Hungrig auf Erfolg ist auch Janine Shoffner: „Moritz und ich wollen, einfach gesagt, immer schneller werden. Dazu haben wir mit den GetSpeed Ingenieuren alle Daten ausgewertet und geschaut, wo wir uns weiter verbessern können. Möglicherweise wird es Samstag nass. Daher haben wir uns auch Regen-Setups aus dem vergangenen Jahr angeschaut, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Keine Zeit zu entspannen – wir geben erneut Vollgas.“

Das dritte Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden und startet am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr. Die Gridpositionen werden zuvor im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Das Spektakel in der Grünen Hölle können Fans nicht nur im Livestream auf VLN.de verfolgen, sondern auch direkt aus dem Cockpit eines GetSpeed Mercedes-AMG GT3.

Starke Performance auf dem Nürburgring und in Monza

Klassensieg in der NLS, bester Mercedes-AMG in der GTWC Pro-Am

GetSpeed Performance hat ein erfolgreiches Rennwochenende hinter sich. Am Samstag errang das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring einen Klassensieg in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Am Sonntag beendete der Rennstall von Adam Osieka das Auftaktrennen in der Fanatec GT World Challenge Europe in Monza (ITA) als bestes Mercedes-AMG-Team in der Pro-Am.

Erstes Rennen, erster Sieg

„Besser hätten Janine Shoffner und Moritz Kranz am Samstag nicht in die Langstrecken-Saison auf der Nürburgring Nordschleife starten können“, sagt Osieka. „Im Mercedes-AMG GT3 holte das Duo beim ersten Rennen der NLS auf Anhieb das Triple: Pole-Position, schnellste Rennrunde in der SP9 Am und schließlich der Sieg.“ Die schnellste Rennrunde des Duos, 8:00,937 Minuten, entspricht einem, Schnitt von 182,329 km/h. Insgesamt absolvierten sie im 4-Stunden-Rennen 28 Runden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs-Kurzanbindung und Nordschleife ohne Probleme.

„Das Rennen hat eine Menge Spaß gemacht. Am Ende konnten wir die SP9-Am gewinnen, was ja auch unser erklärtes Ziel war. Für den dritten NLS Lauf sind wir bestens gerüstet“, sagte Shoffner und Kranz ergänzte: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meinem Einstand im GT3 auf der Nordschleife. Im Qualifying hatten wir Pech und keine vernünftige Runde. Trotzdem konnten wir die Pole-Position für uns verbuchen. Im Rennen bin ich zwei Stints gefahren und das hat mir nochmal geholfen, im Mercedes AMG GT3 anzukommen. Janine hat einen super Job gemacht und angesichts der Situation mit vielen gelben Flaggen und Verkehr gute Zeiten gefahren.“

Schnelle Zeiten, Teamgeist und am Ende Wetterchaos in Monza

Nicht mit dem gewünschten Ergebnis verlief der Saisonauftakt der GTWC in Monza. Auf dem italienischen Traditionskurs fuhren Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze im Mercedes-AMG GT3 auf Platz vier in der Pro-Am. Damit verfehlte das Trio bei – teils chaotischen Wetterbedingungen – den Podestrang nur knapp, war aber immerhin die bestplatzierte Mercedes-AMG-Mannschaft in der Klasse.

Das Wochenende begann mit schnellen Zeiten aller Protagonisten in den Test-Sessions am Donnerstag und Freitag. „Wir haben als Team sehr gut zusammengefunden“, sagte Bastian. „Alleine deswegen war der Start in das neue Projekt positiv.“ Am Samstag, nach dem Pre-Qualifying, stellte sich dann trotz der fünftschnellsten Zeit im gesamten Feld schnell Ernüchterung ein. Ein Riss im Motorblock, der bei einem Ausritt ins Kiesbett entstand, ließ Böses erahnen. „Wir wussten am Samstagabend nicht genau, ob wir Sonntag am Start sein würden“, sagte Grotz. „Doch das Team hat nicht aufgegeben und den Motor wieder flott gemacht.“ GetSpeed hat den Schaden über Nacht vor Ort behoben. „Da merkt man, dass wir bei den ganzen Einsätzen bei Langstreckenrennen auf der Nordschleife gelernt haben, zu improvisieren“, sagte Osieka.

Das Rennen selbst begann hektisch. Wenige Minuten nach dem Start setzte heftiger Regen ein. „Es gab viele Möglichkeiten, Fehler zu machen“, sagte Bastian. „Und wir sind weitestgehend fehlerfrei geblieben. Nur ein Fehler beim Boxenstopp hat uns eine Stopp & Go-Strafe eingebracht.“ Der unplanmäßige Stopp wurde GetSpeed dann zum Verhängnis, da bei der Boxenausfahrt das Safetycar den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #2 unmittelbar einfing und Bastian, Grotz und Scholze so eine Runde auf die drei führenden Fahrzeuge in der Pro-Am einbüßten. „Das konnte selbst Nico mit schnellen Runden im letzten Stint nicht mehr aufholen“, sagte Grotz. „Alles in allem bin ich trotzdem zufrieden mit dem ersten Rennwochenende, auch wenn Platz vier, und damit knapp am Podium vorbei, immer etwas ärgerlich ist. Wir hatten den Motorschaden, ich bin meine ersten Kilometer mit dem AMG GT3 im Regen gefahren – dafür haben wir uns gut geschlagen. Das gesamte Wochenende stimmt mich positiv für die nächsten Rennen.“

Fazit: Solide Leistung an allen Fronten

„Wir haben an unserem ersten Rennwochenende in diesem Jahr eine solide Leistung abgeliefert“, zog Osieka sein Resümee. „Nach der Absage des ersten NLS-Laufs war der echte richtige Renneinsatz in diesem Jahr gleich eine Doppelbelastung. Diese haben wir perfekt gemeistert. Unsere Nordschleifenabteilung konnte mit dem Kundenfahrzeug von Janine und Moritz einen tollen Erfolg feiern. Und auch wenn die Erwartungen der GTWC-Fraktion in Italien nicht ganz erfüllt wurden, blicken wir positiv nach vorne. In der Pro-Am waren wir von der Pace her auf Siegkurs und nur eine Durchfahrtsstrafe nach einem Formfehler beim Boxenstopp konnte uns stoppen. Sonst wäre mehr drin gewesen.“

Bereits in zwei Wochen geht es in der Grünen Hölle weiter. Auf dem Programm steht dann Rennen drei der Nürburgring Langstrecken-Serie. Zur Vorbereitung auf „big one“, das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring Anfang Juni, sind am ersten Mai-Wochenende alle drei Mercedes-AMG GT3 in Top-Besetzung mit von der Partie. Ende Mai geht es dann auch in der GT World Challenge weiter. Vom 28. bis 30. Mai stehen dann die 1.000km von Paul Ricard in Frankreich auf dem Programm.

GetSpeed mit schnellem Trio im königlichen Park von Monza

Doppelter Einsatz für GetSpeed Performance: Neben dem Rennen in Nürburgring Langstrecken-Serie bringt das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring am kommenden Wochenende auch in der Fanatec GT World Challenge Europe einen Mercedes-AMG GT3 an den Start. Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze pilotieren den neongelben Boliden mit der Startnummer #2 beim Auftaktrennen des Endurance-Cups in Monza. Das Rennen auf dem Hochgeschwindigkeitskurs im Norden von Italien ist das erste von in insgesamt fünf Langstreckenrennen in der GTWC. Saisonhöhepunkt ist 24h-Rennen in Spa-Francorchamps im August.

Die Konkurrenz in der Langstrecken-Wertung der GT World Challenge Europe ist stark. In dem weltweit stärksten GT3-Championat treten beim Saisonauftakt nicht weniger als 44 Fahrzeuge gegeneinander an. 13 Konkurrenten verzeichnet GetSpeed-Teamchef Adam Osieka in der Klasse Pro-Am, in der auch Bastian, Grotz und Scholze nach den Sternen greifen: „Das wird ein hartes Auftaktrennen“, sagt Osieka. „Aber wir lieben die Herausforderung und scheuen den Wettbewerb nicht. Mit Nico, Olivier und Florian sind wir extrem gut aufgestellt und ich bin davon überzeugt, dass wir in unserer Klasse um den Sieg kämpfen können.“

Monza ist für Grotz kein Neuland. Den Vorgänger des aktuellen Modells des Mercedes-AMG GT3 hat er auf der Rennstrecke im königlichen Park bereits getestet. „Ich bin auf das erste Rennen sehr gespannt“, sagt der Luxemburger. „Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich an einem Langstreckenrennen teilgenommen habe. Fahrerwechsel und Strategie – das wird sehr intensiv. Wir müssen als Team funktionieren. Diesen zusätzlichen Reiz mag ich sehr.“ Mit einem Grinsen fügt er hinzu: „Und natürlich bin ich gespannt, ob ich mit dem Evo-Modell schneller sein werde als damals beim Test.“

Der Traditionskurs in Monza fordert Mensch und Material alles ab. Rund 70 Prozent Vollgasanteil machen die 5,793 Kilometer mit ihren nur elf Kurven zu einem echten Highspeed-Erlebnis – Runde für Runde. „Wenn ich an Monza denke, fällt mir direkt ‚wenig Kurven, viele Geraden‘ ein“, sagt Scholze. „Das Layout kommt unserem Mercedes-AMG vermutlich nicht gerade entgegen, trotzdem bin ich diesbezüglich entspannt.“ Die Qualität in der GT World Challenge schätzt Scholze hoch ein: „In der Serie treffen sich in allen Klassen die weltweit besten Fahrer und die Konkurrenz ist groß. Trotzdem denke ich, dass wir in der Pro-Am vorne mitfahren können. Mein persönliches Ziel ist eigentlich wie immer: möglichst nah an die Zeiten der Profis rankommen.“

Das Rennwochenende in Italien beginnt mit einem vierstündigen Test am Donnerstag. Am Freitag folgt ein weiterer Test über 60 Minuten, der den Bronze-Fahrern Grotz und Scholze vorbehalten ist. Am Samstag führen das Freie Training und die Vorqualifikation jeweils über 90 Minuten. Spannend wird es schließlich am Sonntag. Die Startpositionen werden im Zeittraining zwischen 9 und 10 Uhr ausgefahren bevor Startampel um 15 Uhr schließlich auf Grün schaltet. Der Livestream vom Rennen ist unter anderem über den GetSpeed-Facebook-Kanal zu sehen.

GetSpeed will am Nürburgring den Sieg in der GT3-Am-Kategorie

Am Samstag, 17. April 2021 beginnt endlich die neue Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie. Nach der wetterbedingten Absage des Saisonauftakts vor drei Wochen sind Janine Shoffner und Moritz Kranz nun heiß auf das erste Rennen des Jahres mit dem Mercedes-AMG GT3 in der Grünen Hölle.

„Aufgrund von Terminüberschneidungen setzen wir in der Nürburgring Langstrecken-Serie beim zweiten Rennen nur ein Auto ein. Parallel findet in Monza das Auftaktrennen der GT World Challenge Europe statt – auch hier sind wir am Start“, sagt Teamchef Adam Osieka. „So konzentrieren wir uns am Ring ausschließlich auf den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer #9 und streben mit unseren Fahrern Janine und Moritz den Sieg in der Am-Kategorie der GT3-Klasse an.“

Nach seinen ersten Kilometern mit dem AMG GT3 im Rahmen des Tests vor NLS1 ist GetSpeed-Neuzugang Kranz begeistert. „Das war das erste Mal seit sehr langer Zeit, dass ich einen Rennwagen mit Frontmotor pilotiert habe. Bislang war ich ja nur mit Porsche und LMP3-Prototypen unterwegs“, sagt er. „Ich musste meinen Fahrstil etwas anpassen. Nach dem ersten Stint habe ich mich aber schon sehr wohl gefühlt im Auto, mit der Performance bin ich ebenfalls zufrieden. Der Rest folgt nun Step by Step.“ In das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring hat sich der Lokalmatador aus Linz am Rhein schnell eingelebt. „Ich kannte Adam und einige Teammitglieder bereits, da ich ja schon 2016 im Cayman GT4 bei GetSpeed gefahren bin. Ich habe mich sehr schnell wieder heimisch gefühlt. Man merkt, dass die Werksunterstützung bei den Nordschleifen-Einsätzen bei GetSpeed nicht von ungefähr kommt. Das Team arbeitet hochprofessionell. “ Von seiner neuen Teamgefährtin ist Kranz beeindruckt: „Janine ist eine entspannte und angenehme Person, allerdings auch sehr zielorientiert. Die ist richtig schnell unterwegs und weiß genau, was sie tut. Ich freue mich auf die gemeinsame Saison. Unser Ziel ist, möglichst viele Rennen in der Am-Klasse der GT3 zu gewinnen. Das ist einfacher gesagt als getan. Aber wir haben ein gutes Paket und sind daher zuversichtlich.“

Das zweite Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie führt über die gewohnte Distanz von vier Stunden und startet am Samstagmittag pünktlich um 12 Uhr. Die Gridpositionen werden zuvor im Zeittraining von 8:30 bis 10 Uhr ausgefahren. Das Spektakel in der Grünen Hölle können Fans nicht nur im Livestream auf VLN.de verfolgen, sondern auch direkt aus dem Cockpit des GetSpeed Mercedes-AMG GT3 auf GetSpeed.tv.

GetSpeed schlägt in Hockenheim ein neues Kapitel auf

Arjun Maini startet mit einem Mercedes-AMG GT3 als erster Inder in der DTM

Beim offiziellen DTM-Test auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg hat GetSpeed ein neues Kapitel in der Teamgeschichte aufgeschlagen: Mit dem indischen Rennfahrer Arjun Maini tritt GetSpeed in diesem Jahr erstmalig in dem europäischen Topchampionat an. Bei dem zweitägigen Test, an dem 15 Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller teilgenommen haben, ging es für Maini vor allem darum, sich intensiv mit dem Mercedes-AMG GT3 vertraut zu machen. Trotz wechselhafter, teils widriger Wetterbedingungen sammelte GetSpeed wertvolle Testkilometer um sich auf die vom 18. bis 20. Juni in Monza (ITA) beginnende Saison vorzubereiten.

„Wir sind sehr stolz darauf, in der DTM-Saison 2021 dabei zu sein“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Mit den zwei Testtagen und der Entwicklung von Arjun sind wir sehr zufrieden. Im Moment fehlen uns noch knapp drei Zehntelsekunden, aber wir arbeiten sehr intensiv daran, den Rückstand aufzuholen.“ Die Rundenzeiten beim ersten Test lassen bereits jetzt erahnen, dass die DTM die schnellste GT3-Serie werden wird. Der Mercedes-AMG GT3 bestimmte an beiden Tagen das Tempo an der Spitze. „Das war der erste Schlagabtausch mit der ‚Balance of Performance‘ der DTM. Offensichtlich haben einige unserer Mitstreiter die Katze noch nicht aus dem Sack gelassen“, so Osieka. „Audi war im Topspeed über 10 km/h schneller als der AMG, dennoch im letzten Sektor plötzlich eine halbe Sekunde langsamer. Die Hauptaufgabe der Verantwortlichen wird sein, bis zum Saisonauftakt eine faire BoP zu erstellen.“

Nach seinen ersten Kilometern im Mercedes-AMG GT3 war Arjun Maini zufrieden: „Das war ein guter Test in Hockenheim. Ich konnte ich viele Runden fahren, auch wenn die niedrigen Temperaturen an Tag eins nicht ideal waren für einen Test. Der Mercedes-AMG GT3 ist für mich noch relativ neu und ich lerne das Auto mit jeder Runde besser kennen. Vor mir liegt noch einiges an Arbeit, bevor wir im Detail anfangen können, Dinge zu verbessern und zu optimieren. Aber ich bin sehr zuversichtlich und freue mich auf den zweiten Test Anfang Mai.“

Der zweite offizielle DTM-Test findet vom 4. bis 6. Mai 2021 Lausitzring statt.

Neues GetSpeed-Line-up in der GT World Challenge

Mit einem neuen Line-up tritt GetSpeed Performance in diesem Jahr in der GT World Challenge Europe an. Das Team aus dem Gewerbepark am Nürburgring bringt bei allen Läufen zum Endurance-Cup – inklusive dem legendären 24h-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps – einen Mercedes-AMG GT3 mit Nico Bastian, Olivier Grotz und Florian Scholze an den Start.

„Bedingt durch die weltweite Corona-Pandemie und der unvorhersehbaren Entwicklung haben wir unsere Fahrer für die Saison 2021 in der GT World Challenge Europe noch einmal ändern müssen“, sagt Teamchef Adam Osieka. „Mit Nico, Olivier und Florian haben wir ein sehr erfahrenes Trio, um in der Pro-Am-Wertung vorne mitfahren zu können.“ Neben der GT World Challenge Europe engagiert sich das Team in diesem Jahr erstmalig in der DTM und bringt in der Nürburgring Langstrecken-Serie sowie dem 24h-Rennen in der Grünen Hölle drei Mercedes-AMG GT3 an den Start – zwei davon als werksunterstützte Performance-Fahrzeuge.

Grotz kehrt mit großen Zielen in die GT World Challenge Europe zurück. Der 26-jährige Luxemburger war bereits 2014 und 2015 in dem GT3-Championat am Start. In Silverstone feierte er 2015 einen Sieg in der Am-Klasse. In den darauffolgenden Jahren konzentrierte sich Grotz auf sein Studium, bevor er 2020 in der Ferrari Challenge ein großartiges Comeback feierte: Bei elf Rennen fuhr er neunmal aufs Podium und holte einen Sieg. „Ich bin davon überzeugt, dass wir in der Pro-Am-Klasse ein Wörtchen um die vorderen Platzierungen mitreden können“, sagt Grotz. „Zusammen mit Nico und Florian haben wir eine sehr ausgewogene Fahrerbesatzung.“ Mit dem Mercedes-AMG GT3 kam er bei Testfahrten auf Anhieb gut zurecht: „Ich brauchte einige Runden, um mich einzuschießen. Aber dann konnte ich schnell gute Zeiten fahren. Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung mit GetSpeed.“

Nico Bastian ist fest im europäischen GT3-Sport verwurzelt. 2018 und 2019 gewann er in der Blancpain GT Serie, dem Vorgänger der GT World Challenge Europe, jeweils den Silver-Cup. „Wir sind ein sehr gutes Trio“, sagt Bastian. „Sowohl der junge Olivier als auch Florian mit seinen 47 Jahren haben einen sehr hohen Anspruch an das Projekt. Trotz des Altersunterschieds sind beide extrem hungrig nach Erfolg. Das Paket ist rund, die Basis passt und ich gehe mit einem guten Gefühl in meine erste Saison mit GetSpeed.“ Florian Scholze war bereits 2020 erfolgreich mit GetSpeed unterwegs und wurde zusammen mit Jens Liebhauser Champion in der Am-Wertung. Der Münchner zählt zu den schnellsten Bronze-Piloten.

Der Endurance-Cup der GT World Challenge Europe umfasst fünf Veranstaltungen. Nach dem Saisonauftakt in Monza (16.-18. April) macht die Serie Station in Paul Ricard (28.-30. Mai), ehe vom 29. Juli bis zum 1. August mit dem 24h-Rennen in Spa-Francorchamps das Saisonhighlight auf dem Programm steht. Das Heimspiel für GetSpeed ist das Rennen auf dem Nürburgring (3.-5. September), das Saisonfinale findet in Barcelona (8.-10. Oktober) statt.

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